In mehreren schwedischen Städten kam es in den vergangenen Tagen zu massiven Ausschreitungen, weil der dänisch-schwedische Anführer der rechtsextremen Partei "Strammer Kurs", Rasmus Paludan, dort Koranverbrennungen geplant hatte. Er will mit seiner bislang nur dänischen Partei auch zu den Reichstagswahlen in Schweden im Herbst antreten. In Dänemark bekommt er etwas über 1 Prozent der Stimmen und ist somit nicht im Parlament vertreten.
Massive Krawalle
Eine Welle von Gewalt hält Schweden in Atem
Die rabiaten Angriffe auf Schwedens Polizei in den letzten Tagen, bei denen Randalierer auch mit einem Polizeiwagen herumfuhren, wurden nicht von politischen Demonstranten, sondern von kriminellen Netzwerken ausgeführt. Das glaubt die Polizei.
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