Vulkan auf La Palma"Jetzt werden wir diese Insel wieder aufbauen!"

Schritt für Schritt werde man das Gelände, das die Lavaströme unter sich begraben haben, zurückerobern, verkündete Mariano Zapata, der Inselpräsident von La Palma.

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© (c) AP (Emilio Morenatti)
 

"Wir bitten den Herrn, diesen Vulkan zu besänftigen und nicht mehr Schaden anzurichten", beteten Zehntausende Inselbewohner in den weihnachtlichen Gottesdiensten auf La Palma. Die Fürbitte an den Himmel wurde offenbar erhört. Der Vulkan, der auf der spanischen Kanareninsel die größte Katastrophe seit Jahrhunderten auslöste und Tausende Häuser zerstörte, gibt endlich Ruhe. Nachdem der Feuerberg im Süden der Insel tagelang keine Lava mehr spuckte, erklärte der Krisenstab den Ausbruch nun offiziell für beendet.

Kommentare (2)
Hausberger
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Wenn man auf einem „Pulverfass“ baut,

sollte man sich nicht wundern, wenn es explodiert! Aber egal, wer zahltˋs? Natürlich der spanische Steuerzahler, denn so ist das eben in Spanien: Elementarschaden => Staatshilfe! Oder zahlen zu Coronazeiten sogar alle EU-Bürger über die Wiederaufbauhilfe?

paulrandig
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Oh, toll!

Erst wurde gebetet, und dann hörte der Ausbruch tatsächlich auf!
Was schließen wir daraus?