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Buschbrände Kalifornien kämpft wieder gegen die Flammen

Die sogenannten "Wildfires" im US-amerikanischen Kalifornien zerstörten bereits mehr als 600.000 Hektar Land. Diesmal gelten Pyros bei Babyparty als Auslöser.

Ein Feuerwerk auf einer Baby-Geschlechts-Enthüllungsparty hat im US-Bundesstaat Kalifornien ein verheerendes Buschfeuer verursacht. 

(c) AP (Marcio Jose Sanchez)

Der Brand sei durch "ein raucherzeugendes pyrotechnisches Gerät" ausgelöst worden, teilte die kalifornische Behörde für Forstwesen und Brandschutz am Sonntag im Onlinedienst Twitter mit.

(c) AP (Marcio Jose Sanchez)

Das sogenannte El Dorado Fire nahe Oak Glen im Bezirk San Bernardino war am Samstag in der Früh ausgebrochen. 

(c) AP (Marcio Jose Sanchez)

2.800 Hektar Land wurden durch die Flammen zerstört, zahlreiche Bewohner mussten ihre Häuser und Wohnungen verlassen. 

(c) AP (Richard Vogel)

Mehr als 500 Feuerwehrleute und vier Hubschrauber waren bei der Bekämpfung des Feuers im Einsatz.

(c) AP (Marcio Jose Sanchez)

In den USA sind seit einiger Zeit so genannte Gender Reveal Partiys in Mode. Bei denen geben werdende Eltern das Geschlecht ihres ungeborenen Babys bekannt, manchmal durch rosafarbenen oder blauen Rauch.

(c) AP (Marcio Jose Sanchez)

Kalifornien erlebt in diesem Jahr eine Rekordhitze, die Waldbrandgefahr ist hoch. 

(c) AP (Marcio Jose Sanchez)

Der US-Bundesstaat hatte erst Mitte August eine Hitzewelle mit zahlreichen Bränden überstanden, denen mehr als 600.000 Hektar Wald zum Opfer fielen.

(c) AP (Marcio Jose Sanchez)

Am Wochenende mussten in einer dramatischen Rettungsaktion mehr als 200 Menschen von einem von Flammen eingeschlossenen Campingplatz im Norden des US-Bundesstaats in Sicherheit gebracht werden.

(c) AP (Eric Paul Zamora)

Die Camper wurden mit Militärhubschraubern von dem Gelände am Stausee Mammoth Pool Reservoir in der Sierra Nevada gerettet.

(c) AP (Marcio Jose Sanchez)
(c) AP (ERIC PAUL ZAMORA)
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