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Wegen ProtestenHongkong sagte Feuerwerk ab

Auf dem Lande wird in China heftig geknallt - das Jahr der Ratte beginnt am 25. Jänner.

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© (c) APA/AFP/DALE DE LA REY
 

Wegen der anhaltenden Proteste feiert Hongkong diesen Silvester ohne Feuerwerk-Spektakel. Die Tourismusbehörde der chinesischen Sonderverwaltungsregion teilte am Dienstag mit, dass aus Sicherheitsgründen wegen erwarteter Protestaktionen auf das städtische Feuerwerk verzichtet werde. Die Absage sei in letzter Minute noch einmal bestätigt worden.

Stattdessen wird eine spezielle Neujahrsversion der allabendlichen Lichtshow abgehalten. Die Polizei hatte nach Presseberichten ihre Sorgen geäußert, bei anhaltenden Protesten am Silvesterabend nicht für Recht und Ordnung sorgen zu können. Die seit einem halben Jahr anhaltenden Proteste gegen die Regierung, den Einfluss Pekings und für mehr Demokratie waren zu Weihnachten wieder aufgeflammt.

Das Jahr der Ratte

Während das Feuerwerk in der früheren britischen Kronkolonie bisher eine Touristenattraktion war, wird der Jahreswechsel in China ansonsten sehr ruhig begangen. Der Neujahrstag ist zwar auch ein Feiertag, doch feiern die meisten Chinesen nicht zu Silvester. Nur in den Städten gehen eher jüngere Menschen gemeinsam aus. Auch gibt es Partys in großen Hotels.

Richtig gefeiert wird in China erst am 25. Jänner, wenn nach dem traditionellen chinesischen Mondkalender das neue Jahr eingeläutet wird - diesmal das Jahr der Ratte. Zwar herrscht in vielen Metropolen Chinas aus Brandschutz- und Sicherheitsgründen ein Feuerwerksverbot, doch wird auf dem Lande heftig geknallt.

 

Kommentare (1)

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Mezgolits
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Das Jahr der Ratte

Hoffentlich wird es bei uns nicht das Jahr vom
Pleitegeier + vielen Dank an die Kleine Zeitung
+ weiters wünsche ich allen ehrlichen Personen
Alles Gute für das Neue Jahr 2020. Erfinder M.

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