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Keine WeihnachtswurstCurry-Wurst-Kette nahm "besorgte Bürger" auf den Arm

"Aus Weihnachtswurst wird Winterwurst." Mit dieser Ankündigung auf Facebook bringt der Imbiss rechte Wutbürger gegen sich auf.

© Curry 36
 

Die bekannte Berliner Imbiss-Kette "Curry 36" hat sich einen kleinen Weihnachtsscherz erlaubt - und Tausende sind darauf hereingefallen. In einem Posting auf Facebook verkündete die Kette, dass man die "Weihnachtswurst" künftig in "Winterwurst" umbenennen wird. 

"Aus diversen Gründen haben wir uns in diesem Jahr entschieden, unsere beliebte Weihnachtswurst zukünftig als Winterwurst zu bezeichnen. Wir hoffen auf euer Verständnis", schrieb das Social-Media-Team bereits am Mittwoch. Das Ergebnis: Tausenden Kommentare, ein Großteil davon empörte Aufschreie. Viele User kündigten an, nie wieder bei Curry 36 zu speisen, wenn man "Kunden, die Weihnachten feiern nun fremde Interessen aufzwingen" wolle. 

Gestern kam dann ein zweites Posting, wo man auflöste dass es eine Weihnachtswurst neimals gab:

"Unsere Stammkunden haben den Braten – Pardon, die Wurst – natürlich sofort gerochen: Eine Weihnachtswurst gab es nie und eine Winterwurst wird es (vermutlich) auch in Zukunft nicht bei uns geben, denn mit der klassischen, einer Bio- und einer veganen Variante ist schon jetzt für jeden Geschmack etwas dabei. 😉 Dass wir Vielfalt leben, zeigen unsere Gäste aus der ganzen Welt.

P.S.: In der Weihnachtsgeschichte geht es um Liebe und Gastfreundschaft, so wie jeden Tag bei uns. ❤️ Der Rest ist Wurst!"

Das Getöse um die Weihnachtswurst war also nur ein PR-Gag - aber mit Botschaft. 

Kommentare (1)

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zuagraster
0
1
Lesenswert?

"Besorgte Bürger"

haben natürlich in Massen zum Bojkott der Kette aufgerufen. Wir lassen uns unsere KULTUR nicht von ............ zerstören. ha ha, respekt liebes marketingteam von Curry 36

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