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Begleiteter FreitodNeuseeland lässt in Referendum über Sterbehilfe abstimmen

Sollte eine Mehrheit im Referendum für die Sterbehilfe stimmen, hätten unheilbar kranke Erwachsene in Neuseeland künftig das Recht auf einen medizinisch begleiteten Freitod.

Sujetbild © APA/HARALD SCHNEIDER
 

Neuseelands Bürger dürfen darüber abstimmen, ob es Todkranken im Inselstaat künftig erlaubt sein sollte, ihr Leben selbstbestimmt zu beenden. Das Parlament in Wellington verabschiedete am Mittwoch ein Gesetz, das den Weg für ein entsprechendes Referendum freimacht. Das Votum soll Medienangaben zufolge zeitgleich mit den nächsten Parlamentswahl 2020 stattfinden, deren Termin noch nicht feststeht.

Sollte eine Mehrheit im Referendum für die Sterbehilfe stimmen, hätten unheilbar kranke Erwachsene in Neuseeland künftig das Recht auf einen medizinisch begleiteten Freitod. Voraussetzung dafür wäre die Einigkeit zweier Ärzte darüber, dass der oder die unheilbar Kranke keine sechs Monate mehr zu leben hat und daher die Möglichkeit haben sollte, den Ablauf und Zeitpunkt des Todes selbst zu bestimmen.

 

Kommentare (1)

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walterkaernten
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sterbehilfe

Das ist gut so.
Gleich wie in der SCHWEIZ und in den NL.
Jeder mensch MUSS das recht haben zu sagen wann für ihn das leiden zu gross wird und er sein leben beenden möchte.
Das geschieht dann mit würde.
Nicht so wie derzeit viele selbstmorde.

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