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SchussverletzungenÖsterreicher in Brasilien offenbar ermordet

Tiroler dürfte 2017 von einem Gericht in Recife wegen Drogenschmuggels zu einer Freiheitsstrafe verurteilt worden sein - und auch danach noch n die Machenschaften von Drogenbanden involviert gewesen sein.

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Sujetbild © (c) AP (Andre Luiz Mello)
 

Die Leiche eines Österreichers ist am 24. Oktober im brasilianischen Recife mit mehreren Schussverletzungen aufgefunden worden. Die "Kronen Zeitung" (online) schrieb am Montag von einer "grausamen Hinrichtung", das Außenamt bestätigte der APA, dass "ein österreichischer Staatsbürger verstorben ist".

Bei dem Verstorbenen dürfte es sich um einen Tiroler handeln, der 2017 von einem Gericht in Recife wegen Drogenschmuggels zu einer Freiheitsstrafe verurteilt worden ist. Nach seiner Freilassung hatte er sich der "Kronen Zeitung" zufolge "wohl auch aufgrund der Liebe" dazu entschieden haben, in Brasilien zu bleiben. Hier dürfte er in die Machenschaften von Drogenbanden involviert gewesen sein.

Am Tag des Mordes raubten laut seiner Freundin Unbekannte Geld aus ihrem Tattoostudio. Der Tiroler machte "sich nach mysteriösen Telefonaten offenbar auf den Weg zu einer Wohnung, um die Täter zu finden und sein Geld zurückzuholen. Möglicherweise wurde ihm das zum Verhängnis", schrieb die "Kronen Zeitung".

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