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Taifun ''Hagibis''36 Tote: Japan sucht weiter nach Vermissten

Ein Wirbelsturm ist am Wochenende über Teile Japans gefegt und hat schwere Überschwemmungen und Erdrutsche mit sich gebracht.

Ein Wirbelsturm ist am Wochenende über Teile Japans gefegt und hat schwere Überschwemmungen und Erdrutsche mit sich gebracht © APA/AFP/JIJI PRESS/STR
 

Im Kampf gegen die Folgen des Taifuns "Hagibis" in Japan haben die Bergungskräfte ihren Einsatz in den Überflutungsgebieten fortgesetzt. Die Zahl der Todesopfer stieg nach Angaben vom Montag auf 36. Weitere 17 Menschen würden noch vermisst, berichteten japanische Medien. Der Wirbelsturm war am Wochenende über weite Teile des Landes hinweggefegt, er hinterließ eine Spur der Verwüstung.

Zahlreiche Flüsse traten über die Ufer und überschwemmten ganze Wohngebiete. In der mit am schwersten betroffenen Provinz Nagano und anderen Regionen des bergigen Inselreiches gingen vielerorts Erdrutsche nieder. Mehr als 100 Bewohner wurden den Einsatzkräften zufolge verletzt.

Japan: Taifun "Hagibis" brachte Zerstörung

Tote, Verletzte und ein unbeschreibliches Ausmaß an Zerstörung hat Taifun "Hagibis" in Japan mit sich gebracht.

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Der Taifun hatte mit rekordstarken Regenfällen Flüsse über die Ufer treten lassen und massive Überschwemmungen verursacht.

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Das Militär schickte rund 27.000 Soldaten zur Verstärkung der Rettungs- und Bergungstrupps in die betroffenen Gebiete des Landes.

 

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Mit Militärhubschraubern und Schlauchbooten wurden Menschen aus Häusern gerettet.

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Während die Evakuierungsanweisungen am Sonntag in Tokio und den meisten Teilen Zentral- und Ostjapans wieder aufgehoben wurden, warnten die Behörden weiter vor der Gefahr durch Erdrutsche. Demnach gingen in 12 Provinzen mindestens 48 Erdrutsche und Schlammlawinen ab. Neun Flüsse waren durch die Uferdämme gebrochen.

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