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Auf BahamasInzwischen 50 Tote nach Hurrikan "Dorian"

Tausende Bewohner der betroffenen Inseln im Norden des Karibikstaates wurden mittlerweile auf die bevölkerungsreichste Insel, New Providence, sowie auch in die USA gebracht.

© AP
 

Mehr als eine Woche nach Ankunft von Hurrikan "Dorian" auf den Bahamas steigt die Zahl der Todesopfer dort weiter. Sie lag am Montagabend (Ortszeit) bei 50, wie die Polizei mitteilte. Es werde davon ausgegangen, dass bei den Such- und Bergungseinsätzen weitere Tote entdeckt würden. Zahlreiche Menschen würden noch vermisst.

Tausende Bewohner der betroffenen Inseln im Norden des Karibikstaates wurden mittlerweile auf die bevölkerungsreichste Insel, New Providence, sowie auch in die USA gebracht. Allerdings mussten am Sonntag 119 Menschen eine Fähre in den US-Bundesstaat Florida wegen fehlender US-Visa in der bahamaischen Stadt Freeport wieder verlassen. Bürger der Bahamas dürfen ohne Visum in die USA einreisen, wenn sie einen Reisepass und ein polizeiliches Führungszeugnis vorzeigen. Freeport, die größte Stadt der Insel Grand Bahama, liegt nur etwa 90 Kilometer von der Küste Floridas entfernt.

''Dorian'': Hurrikan zog über North Carolina

Hurrikan "Dorian ist an der Ostküste der USA auf Land getroffen.

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Der Sturm brachte eine Windgeschwindigkeit von bis zu 150 Kilometern pro Stunde mit sich.

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So verheerend wie auf den Bahamas ist seine Zerstörung zwar nicht, aber ...

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... dennoch kam es zu Überschwemmungen ...

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... Häuser wurden abgedeckt und Bäume knickten um.

(c) AP (Stephen M. Katz)

Rund 200.000 Haushalte verloren ihre Stromversorgung.

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Als besonders betroffen gilt laut Medienberichten die Insel Ocacroke. Dort sollen hunderte Menschen festsitzen.

(c) APA/AFP/JOSE LUIS MAGANA (JOSE LUIS MAGANA)
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(c) AP (Jonathon Gruenke)
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US-Präsident Donald Trump sagte am Montag, jeder müsse absolut korrekte Ausweispapiere haben. Er wolle keine Personen ins Land lassen, die sich illegal auf den Bahamas aufhielten - darunter seien "sehr schlechte Menschen".

"Dorian" zog über Bahamas: Schwere Verwüstungen

Hurrikan "Dorian" hat auf den Bahamas eine Spur der Zerstörung hinterlassen und mindestens sieben Menschen in den Tod gerissen.

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Bilder aus der Luft und Satellitenaufnahmen zeigten verwüstete Landstriche, die unter Wasser standen.

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Premierminister Hubert Minnis zeigte sich erschütterte und sagte, es würden weitere Opfer erwartet.

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Der Wirbelsturm hatte am Sonntag zuerst die Abaco-Inseln im Nordosten des Karibikstaates getroffen.

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Dabei brachte er es auf Windböen von fast 300 Kilometern pro Stunde.

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Er gehörte damit zu den Hurrikans der gefährlichsten Kategorie fünf.

(c) APA/AFP/LUCY WORBOYS (LUCY WORBOYS)

Experten sehen ob der besonderen Stärke bereits Anzeichen für eine neue "Kategorie sechs" für Hurrikans.

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Klicken Sie sich durch weitere Bilder aus der Katastrophenregion...

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(c) AP (Tim Aylen)
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(c) AP (Ramon Espinosa)
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"Dorian" hatte am 1. September die Abaco-Inseln als Hurrikan der höchsten Kategorie getroffen und war später über Grand Bahama beinahe zum Stillstand gekommen. Erst am Mittwoch war der Wirbelsturm komplett über die Inselgruppe hinweggezogen. Der bahamaische Gesundheitsminister Duane Sands sagte im Rundfunk, er glaube, die endgültige Zahl der Todesopfer werde "überwältigend" sein. Angesichts der Zerstörung konnten Helfer nur nach und nach in die betroffenen Gebiete vorrücken.

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