AccessControl ac = AccessControl.getAccessControl(request);

BefreitKüstenwache rettete alle Seeleute aus gekentertem Frachter

Die Bergung des vierten Mannes gestaltete sich schwieriger.Er saß in einem Maschinenraum hinter Glas fest. Am Abend (Ortszeit) konnten Einsatzkräfte aber auch ihn aus dem havarierten Schiff holen.

© APA (AFP/US Coast Guard)
 

Nach dem Kentern eines Frachters vor der Südostküste der USA sind alle vier eingeschlossenen Besatzungsmitglieder gerettet worden. Die US-Küstenwache teilte am Montagnachmittag (Ortszeit) zunächst mit, es sei gelungen, drei Männer aus dem Rumpf des Schiffes zu befreien. Die Bergung des vierten Mannes gestaltete sich schwieriger.

Er saß in einem Maschinenraum hinter Glas fest. Am Abend (Ortszeit) konnten Einsatzkräfte aber auch ihn aus dem havarierten Schiff holen.

Georgia: Frachter gekentert

Vor der Küste des US-Staates Georgia ist in der Nacht auf Sonntag (Ortszeit) ein Frachter in Schieflage geraten und gekentert.

(c) AP (Terry Dickson)

An Bord brach ein Feuer aus.

(c) AP (Bobby Haven)

Die Ursache für das Unglück war zunächst unklar.

(c) AP (Terry Dickson)

Lesen Sie hier mehr dazu!

(c) AP (Bobby Haven)
(c) AP (Bobby Haven)
(c) AP (Buff Leavy)
(c) AP (Tara Jones)
(c) AP
(c) AP
1/9

Die "Golden Ray" war in der Nacht auf Sonntag vor der Küste des US-Bundesstaats Georgia nahe dem Hafen der Stadt Brunswick in Schieflage geraten und gekentert. Der Grund war nach Angaben der US-Küstenwache noch unklar. An Bord befanden sich demnach 24 Menschen, inklusive eines amerikanischen Lotsen. 20 Menschen waren sofort gerettet worden, vier galten zunächst als vermisst.

Autotransporter

Nach der Havarie hatte das südkoreanische Außenministerium mitgeteilt, es handle sich um vier südkoreanische Besatzungsmitglieder. Sie befänden sich wahrscheinlich noch im Maschinenraum des Autotransporters.

Am Montag hatte die US-Küstenwache zunächst mitgeteilt, dass die vier gefunden worden seien und lebten. Dann begann die Rettungsaktion. Einsatzkräfte bohrten zunächst ein Loch in den Rumpf des Frachters, um die Eingeschlossenen mit Wasser und Essen zu versorgen.

Eigner der 2017 gebauten "Golden Ray" ist das südkoreanische Logistikunternehmen Hyundai Glovis. Sie fuhr unter der Flagge der Marshallinseln.

Diskutieren Sie mit - posten Sie als Erste(r) Ihre Meinung! Kommentieren