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Ein Jahr nach Genua-TragödieDie neue Brücke soll 1000 Jahre stehen bleiben

Vor einem Jahr stürzte die Morandi-Brücke in Genua ein und riss 43 Menschen in den Tod. Das Trauma hält an, Fragen blieben offen.

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Der Schauplatz einer großen italienischen Tragödie am 15. August 2018
Der Schauplatz einer großen italienischen Tragödie am 15. August 2018 © (c) APA/AFP/VALERY HACHE
 

Der 14. August 2018 war ein regnerischer Tag in Genua. Ein starkes Sommergewitter zog über die Stadt in Ligurien, Blitze schlugen ein. Um kurz nach halb Zwölf gingen die ersten verzweifelten Anrufe in der Notrufzentrale ein. Auf Videos von Überwachungskameras ist zu sehen, wie erst einer der Betonpfeiler nachgibt und dann ein mehr als 200 Meter langes Stück der Morandi-Autobahnbrücke in die Tiefe reißt. Mehr als ein Dutzend Fahrzeuge stürzte in das Polcevera-Tal. In Erinnerung ist noch der auf tausenden Fotos festgehaltene blau-grüne Lkw, der kurz vor der Abbruchkante zum Stehen kam. 43 Menschen starben.

Kommentare (1)

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paulrandig
0
3
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Autsch!

Derartige Prognosen sind genauso verzichtbar wie jene über "unsinkbare" Schiffe oder "uneinnehmbare" Festungen. Auch die alte Brücke stünde noch, wäre sie entsprechend gewartet worden. Wurde sie aber nicht.
Oder ist die neue Brücke etwa für tausend Jahre wartungsfrei?

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