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Laut Premierminister Scott Morrison Australien gibt 300 Millionen Euro gegen Klimawandel

Das Geld soll unter anderem in den Katastrophenschutz und in die Förderung von erneuerbaren Energien fließen. Geplant sind Projekte in Papua-Neuguinea sowie auf Kiribati und den Solomon-Inseln.

© AP
 

Australien will für den Kampf gegen den Klimawandel in der Pazifikregion bis 2025 umgerechnet etwa 300 Millionen Euro zur Verfügung stellen. Dies kündigte der konservative Premierminister Scott Morrison am Dienstag vor einem Treffen mit Staats- und Regierungschefs aus anderen Pazifikstaaten an.

Das Geld soll unter anderem in den Katastrophenschutz und in die Förderung von erneuerbaren Energien fließen. Geplant sind Projekte in Papua-Neuguinea sowie auf Kiribati und den Solomon-Inseln.

Anlässlich eines "Pazifik-Forums" auf der Insel Tuvalu versicherte Morrison den kleineren Staaten, die vom Klimawandel besonders betroffen sind, Unterstützung. "Der Pazifik ist unsere Heimat. Wir teilen ihn uns. Wir sind eine Familie von Nationen." Die Nachbarn kritisieren Australien, weil es zu wenig unternehme, um den Ausstoß von klimaschädlichen Emissionen zu begrenzen.

 

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