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''Todeszone''Neun Tote in nur einer Woche auf dem Mount Everest

Brite und Ire starben nach gefährlichem Stau in der "Todeszone". Damit verloren in dieser Woche bereits neun Menschen auf dem Everest ihr Leben.

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Sujetbild © (c) APA/AFP/PHUNJO LAMA
 

Auf dem Mount Everest sind erneut zwei Bergsteiger ums Leben gekommen. Ein Brite und ein Ire seien auf dem höchsten Berg der Welt gestorben, teilten die Organisatoren ihrer Touren am Samstag mit. Erst am Freitag waren ein Steirer (65) und zwei Inder gestorben. Damit verloren in dieser Woche bereits neun Menschen auf dem Everest ihr Leben. Vergangenes Jahr hatte es während der gesamten Klettersaison fünf Todesopfer gegeben.

Die Hochsaison bei der Besteigung des Mount Everest dauert von Ende April bis Ende Mai. In dieser Zeit sind die Wetterbedingungen auf dem höchsten Berg der Erde weniger lebensfeindlich. Weil immer mehr Bergsteiger das "Dach der Welt" besteigen wollen und Nepal sehr viele Genehmigungen dafür erteilt, kommt es in der sogenannten Todeszone des Everest oberhalb von 8.000 Metern zu langen und lebensgefährlichen Staus.

Der Touren-Veranstalter Everest Parivar Expedition teilte mit, ein 44-jähriger britischer Bergsteiger habe am Samstagmorgen zwar den Gipfel des 8.848 Meter hohen Berges erreicht, sei dann aber nach nur 150 Metern beim Abstieg zusammengebrochen und gestorben.

Der Ire starb nach Angaben seines Tour-Veranstalters bereits am Freitag auf der tibetischen Seite des Berges. Der 56-Jährige war demnach auf dem Weg zum Gipfel umgekehrt, aber dann am North-Col-Pass auf 7.000 Metern Höhe in seinem Zelt gestorben.

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Danke für Ihr Verständnis.

gerhard_cfp
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Weg mit den Sauerstoffflaschen - hin zu Bergsteigen mit natürlicher Grenze

Meine persönliche Meinung: Der Einsatz von Sauerstoffflaschen ist das Problem! Nie und nimmer würden so viele Leute sich auf so hohe Berge trauen wenn sie nicht das Hilfsmittel Sauerstoffflasche hätten!!! Weg damit❗️❗️❗️ Die Grenze liegt dann natürlich dort bis dahin wo du ohne Einsatz dieses Hilfsmittel gelangen kannst! Und aus - schluss - basta. Also wie trainiert bist du, wie lange hast du dich vorbereitet etc... - So würden viele Menschen moch sehr lange und gut leben. Was spricht dagegen? Das Geld das diese Industrie damit verdient. 🔥🔥🔥

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GordonKelz
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DA GLAUBEN IMMER NOCH EINIGE....

....das mit den Höhenmetern der Anteil von Sauerstoff in der Luft mit ansteigt....
Gordon Kelz

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Musicjunkie
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Reisen um die halbe Welt, zahlen enorme Summen, um dann in der sogenannten "Todeszone" auf über 7500m im Stau zu stehen.

"Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher".

Albert Einstein

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mEmeinesErachtens
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krankhafter Selbstdarstellungstrieb.

Die bei Menschen bereits immer häufiger ansteigenden, aus meiner Sicht bereits krankhaften Persönlichkeitsstörungen und ein krankhafter Selbstdarstellungstrieb reichen halt immer mehr, sichtbar in den letzten Jahrzehnten, vom tiefsten bis zum höchsten vom kürzersten bis zum längsten Punkt unseres Planeten. Es sind immer mehr ältere und behinderte Menschen auf diesen Weg unterwegs. Würden sie selbst nur ihr Leben riskieren, dann könnte ich es verstehen, nur das tun sie aber nicht. Wieso sollen Angehörige und die Gesellschaft für diesen "persönlichen" egomanischen Selbstdarstellungstrieb aufkommen?
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Das hier aber immer wieder Mitmenschen rücksichtslos als Retter und Begleiter mißbraucht werden berührt diese Menschen nicht. Und anschließend versuchen ua. diese Menschen und andere persönlicheits gestörte Menschen ihre "Lebensinhalte" ihren Mitmenschen manipuliert aufs Auge zu drücken. Auf den Buchmessen gab es vor 25 Jahren 100t Neuerscheinungen gegenüber 2018 400t.

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helmutmayr
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Was machen Menschen

an der Schwelle zum Greisenalter auf 9000 m Höhe. Burschen, eindeutig zu spät. Extrembergsteigen ist, wie man kürzlich sah (Lama und seine Freunde) selbst für die Weltbesten ein Hochrisiko.

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