Nach der Flutkatastrophe im US-Bundesstaat Texas sind bisher 78 Tote geborgen worden. Am schlimmsten betroffen ist der Landkreis Kerr, wo es 68 Todesopfer gab, darunter 28 Kinder. 41 Menschen würden weiterhin vermisst, sagte Texas‘ Gouverneur Greg Abbott. Gesucht wird weiterhin nach zehn der vermissten Mädchen aus einem Sommerlager. US-Präsident Donald Trump beschuldigte die Vorgängerregierung, für Versäumnisse im Katastrophenmanagement verantwortlich zu sein.
Flutkatastrophe in Texas
Über 80 Tote geborgen + Immer noch Kinder vermisst + Angst vor neuen Regenfällen
41 Menschen werden weiterhin vermisst, darunter zehn Mädchen aus einem Sommerlager. Die Suche nach ihnen läuft auf Hochtouren. Falschmeldung über zwei gerettete Kinder kursiert. Das Gesamtausmaß der Katastrophe ist noch unklar.
© IMAGO/Alejandra Arredondo