Inmitten der Tragödie gibt es auch einen Funken Hoffnung: Lokale Medien in Papua-Neuguinea berichtetn, dass es trotz der großen Verwüstung, die ein Erdrutsch am frühen Freitag im Hochland des nördlich von Australien gelegenen Inselstaates ausgelöst hat, zwei Überlebende gebe. Die Helfer, die sich durch teilweise bis zu acht Meter hohe Erd- und Geröllmassen wühlen müssen und dabei mit Schaufeln und bloßen Händen graben, sollen ein Paar lebend aus den Trümmern geborgen haben. Ihr Haus soll sich am Rande des betroffenen Gebietes befinden, in dem mindestens 670 Menschen ums Leben gekommen sein sollen.