Inmitten der Tragödie gibt es auch einen Funken Hoffnung: Lokale Medien in Papua-Neuguinea berichtetn, dass es trotz der großen Verwüstung, die ein Erdrutsch am frühen Freitag im Hochland des nördlich von Australien gelegenen Inselstaates ausgelöst hat, zwei Überlebende gebe. Die Helfer, die sich durch teilweise bis zu acht Meter hohe Erd- und Geröllmassen wühlen müssen und dabei mit Schaufeln und bloßen Händen graben, sollen ein Paar lebend aus den Trümmern geborgen haben. Ihr Haus soll sich am Rande des betroffenen Gebietes befinden, in dem mindestens 670 Menschen ums Leben gekommen sein sollen.
2000 Vermisste nach Erdrutsch
Wettlauf gegen die Zeit in Papua-Neuguinea
Nach dem verheerenden Erdrutsch in Papua-Neuguinea, bei vermutlich mehr als 670 Menschen ums Leben gekommen sind, haben Rettungskräfte ein Paar lebend geborgen. Gleichzeitig steigt die Sorge, dass die Todeszahlen noch drastisch höher liegen könnten.
© MOHAMUD OMER