Nach der am vergangenen Mittwoch vom Direktorium der Salzburger Festspiele gemeinsam mit der Leiterin des Schauspiels Marina Davydova getroffenen Entscheidung, die ursprünglich für 2024 geplante Wiederaufnahme des „Jedermann“ durch eine Neuinszenierung zu ersetzen, haben die Festspiele heute in einer Presseaussendung ihre Sicht dargelegt. Dieser Schritt sei notwendig gewesen, „um einen künstlerischen Neustart zu ermöglichen“, hieß es.
Keine Wiederaufnahme
Salzburger Festspiele wollten „künstlerischen Neustart“ beim „Jedermann“
Der Beschluss sei „nach einer profunden Analyse künstlerischer wie auch kaufmännischer und interner Aspekte“ gefallen, so die Salzburger Festspiele am Dienstag.
© Barbara Gindl