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Im TestAls Fastback hat der Hyundai i30 N einen besonders flotten Abgang

Hyundai pumpt die Fastback-Variante des i30 zum N Performance mit 275 PS auf.

Der Hyundai i30 Fastback N Performance hat es richtig drauf © OLIVER WOLF
 

Nein, wir erzählen Ihnen hier nichts vom Turbolader und der Overboost-Funktion, auch nichts von der Sportabgasanlage mit variabler Klappensteuerung. Auf das Fahrwerk mit adaptiven Stoßdämpfern wird ebenfalls nicht eingegangen. Auch nicht auf den Verbrauch für 100 km, der nach Werk und WLTP bei 8,2 Litern liegen soll. Oder auf die Höchstgeschwindigkeit, die mit 250 km/h angegeben wird.

Hyundai i30 Fastback N Performance

Wer kauft ihn? Der- oder diejenige muss
zumindest 37.490 Euro (Fastback N) bzw. 41.490
Euro (Fastback N Performance) lockermachen.
Wer braucht ihn? Menschen, die auf sportliches Fahren einfach nicht verzichten können. Der Fastback beschleunigt von 0 auf 100 in 6,4 (N) bzw. 6,1 (N Performance) Sekunden.
Wer mag ihn? PS-Fans, die aber auf aggressives Äußeres keinen großen Wert legen.
Wer lehnt ihn ab? Fahrer bzw. Fahrerinnen,
die bei der motorbezogenen Versicherungssteuer
sparen wollen. Der Wagen hat immerhin 275 PS.

Hier kommt der Hyundai i30 Fastback N Performance, der aus ganz simplen Gründen viel Freude gemacht hat: 275 PS sorgten für die perfekte Beschleunigung auf der Weinstraße. Wie das? Lästigen Traktor mit Anhänger überholen - kein Problem! Auch beim Reißverschlusssystem ist der Benziner vorn dabei, ohne den anderen auszubremsen.

Modellpflege: Hyundai i30 Fastback N

Der Hyundai i30 N hat jetzt einen noch schärferen Abgang: Auch das fünftürige Coupé namens Fastback bekommt jetzt den 2-Liter-Benziner verpasst, der in zwei Leistungsstufen angeboten wird: 250 PS leistet die Basis, beim Topmodell sind es sogar 275 PS. Das maximale Drehmoment beträgt 353 Newtonmeter, per Overboost-Funktion stehen kurzzeitig sogar 378 Newtonmeter an.

HYUNDAI

Der i30 Fastback N auf 18 oder 19 Zoll großen Leichtmetallfelgen. Der Kühlergrill ist ganz in Schwarz gehalten und mit dem N-Logo in Form einer Rennstreckenschikane bestückt. Die Voll-LED-Scheinwerfer verfügen über eine schwarz eingefärbte Blende.

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Die seitlichen Lufteinlässe an der Front sind für eine verbesserte Bremsenkühlung besonders groß geraten. Am Heck besticht das fünftürige Coupé mit einem Diffusor und einer Abgasanlage mit doppelten Endrohren.

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Rot eingefärbt sind die Sättel der Hochleistungs-Bremsanlage, schwarz dagegen tragen Seitenschweller, Außenspiegel und der in die Heckklappe integrierte Spoiler.

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Der Innenraum ist ein Sportstudio mit schwarzem Dachhimmel, Einlagen aus dunklem Metall, verstellbaren Sportsitzen und Zierelementen in knalligem Rot. Für den Fahrer gibt es Sportlenkrad und Sportschaltknauf, jeweils mit dem N-Logo verziert, und Instrumente mit eigener Skalierung und roten Zeigern.

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Mit von der Partie sind natürlich aus das Sportfahrwerk mit adaptiven Stoßdämpfern, die Launch Control und bei der Performance-Variante die elektronisch geregelte Differenzialsperre. „N Grin Control“ nennt Hyundai die Programmwahl mit jeweils fünf Einstellungen, weil sie jedem, der hinter dem Steuer des i30 Fastback N Platz nimmt, beim Fahren ein Grinsen ins Gesicht zaubern sollen.

HYUNDAI
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Und der Sound der Performance-Musik heißt in diesem Fall: Er röhrt einfach schön! Dazu gibt's eine „Märchenwelt“. Rund 50 Knöpfe und Schalter sind mit blauem Licht hinterlegt. Ja, in diesem Auto lässt es sich träumen.

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