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Modellvorstellung VW Bus T7

VW hat das Tuch vom neuen Multivan gezogen, der Ende des Jahres auf den Markt kommen soll.

Der neue VW Multivan steht auf der Plattform des modularen Querbaukastens (MQB) des Volkswagen-Konzerns und biegt deutlich in Richtung Pkw ab. Das unterstreicht auch das durchgehende Leuchtenband an der Front, wie es auch die achte Generation des Golf trägt.

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Die Proportionen haben sich deutlich verändert: Gegenüber seinem Vorgänger wurde die Grundversion länger und breiter, aber flacher (4973/1941/1903 mm L/B/H). Erneut gibt es den Multivan in einer Langversion (5173 mm) mit einem Laderaum von bis zu 4053 Litern.

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Der Einsatz der Konzernplattform wird sich in Elektrifizierungen niederschlagen - und zwar in einem Plug-in-Hybrid namens Multivan eHybrid mit einer Systemleistung von 1,4-Liter-Turbobenziner und E-Motor von 218 PS. Die Lithium-Ionen-Batterie mit 13 kWh ist im Unterboden untergebracht, die Ladebuchse im rechten vorderen Kotflügel.

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Darüber hinaus kommt der frontgetriebene Multivan mit zwei Turbobenzinern auf den Markt, die 136 und 204 PS leisten. 2022 wird ein Turbodiesel mit 150 PS nachgereicht. Das Doppelkupplungsgetriebe ist bei allen serienmäßig.

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In der neuen Generation des Multivan wird es keinen klassischen Schaltknauf mehr geben: Damit der Durchstieg zwischen den Vordersitzen nach hinten größer wird, ersetzt ein kleiner Schalter rechts neben dem Lenkrad den bisherigen Hebel. Er ist in das Armaturenbrett integriert und auf einer Ebene mit dem 10 Zoll großen Display des Infotainmentsystems.

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Vor dem Fahrer prangen digitale Armaturen. Und ja, auch der gute alte Handbremshebel ist Geschichte: Die Parkbremse wird fortan elektronisch per Taste respektive automatisch betätigt. 

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Vollmundig betonen die Mannen die Hannover, dass der neue Multivan das variabelste Sitzsystem der Geschichte der Baureihe haben soll: Fortan gibt es nur noch Einzelsitze – die durchgängige Rückbank in der dritten Sitzreihe wurde abgeschafft.

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Und die Sitze in Reihe zwei und drei fallen künftig deutlich leichter aus, was einem beim Verschieben und Ausbauen zugutekommt, wenn man den Laderaum anderweitig braucht.

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Der Tisch, den Multivans traditionell seit 1985 an Bord haben, lernt ebenfalls neue Tricks: Mit dem neuen Schienensystem, das von der ersten bis zur dritten Sitzreihe reicht, kann er variabel im Fond verschoben werden. Aber auch zwischen Fahrer- und Beifahrersitz, wo er als Mittelkonsole mit drei Cupholdern und einer Ablage dient.

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Kommentare (1)
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Mezgolits
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5/10: 2022 wird ein Turbodiesel ...

Vielen Dank - ich meine: Schade um das Geld für die Turbobenziner.