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Mehr Mild- und Plug-in-HybrideStromstoß für den neuen 5er BMW

BMW hat 5er Limousine und Kombi auf Vordermann gebracht. Marktstart ist im Juli.

Der überarbeitete 5er BMW © BMW
 

Wetten wurden angenommen. Um wie viel werden die Nieren größer? Der Trend im jüngsten Design von BMW. Im Fall des 5ers kann man Entwarnung geben – sie sind im Gegensatz zum 7er bei der Modellpflege nur dezent gewachsen. Dennoch haben sie an Breite und Höhe gewonnen und reichen nun weiter nach unten in die Frontschürze hinein.

Dafür ist die obere Mittelklasse aus Bayern deutlich elektrischer: Neben der Limousine ist jetzt auch der Kombi Touring als Plug-in-Hybrid 530e zu haben. Der Verbrennungsmotor und sein E-Kollege erwirtschaften dabei eine Systemleistung von nunmehr 292 PS. Die elektrische Reichweite beläuft sich auf mehr als 50 Kilometer.

Modellpflege: 5er BMW

Wetten wurden angenommen. Um wie viel werden die Nieren größer? Der Trend im jüngsten Design von BMW. Im Fall des 5ers kann man Entwarnung geben – sie sind im Gegensatz zum 7er bei der Modellpflege nur dezent gewachsen. Dennoch haben sie an Breite und Höhe gewonnen und reichen nun weiter nach unten in die Frontschürze hinein.

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Dafür ist die obere Mittelklasse aus Bayern deutlich elektrischer: Neben der Limousine ist jetzt auch der Kombi Touring als Plug-in-Hybrid 530e zu haben. Der Verbrennungsmotor und sein E-Kollege erwirtschaften dabei eine Systemleistung von nunmehr 292 PS. Die elektrische Reichweite beläuft sich auf mehr als 50 Kilometer.

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Im Herbst kommt mit dem 545e ein weiterer Teilzeitelektriker ins Programm, bei dem der Stromstoß aus der Steckdose einem Reihensechszylinder unter die Ventile greift, was unter dem Strich 394 PS ergibt. Mit der Funktion namens „eDrive Zone“ schalten die Plug-in-Hybride bei der Einfahrt in Umweltzonen automatisch in den rein elektrischen Modus um.

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Neben einem 530 PS starken V8-Triebwerk im Topmodell M550i xDrive sind drei Benziner und ebenso viele Selbstzünder im Programm, die ein Leistungsspektrum zwischen 184 PS und 340 PS abdecken.

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Alle Varianten mit Vier- und Sechszylinder-Motor bekommen jetzt eine Mild-Hybrid-Technologie mit einem 48-Volt-Startergenerator verpasst, der für einen elektrischen Boost von 11 PS sorgt.

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Die ganze Palette ist an eine Acht-Gang-Automatik geflanscht und für alle außer den Einstiegs-Otto 520i ist Allrad eine Option, wenn nicht serienmäßig.

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Im Cockpit wurde der 5er auf den neusten Stand des Münchner Infotainmentbaukastens gebracht: Mit dem jetzt serienmäßig 10,25 und optional 12,3 Zoll großen Display, neu gestalteten Bedientasten auf der Mittelkonsole und dem serienmäßigen, belederten Sportlenkrad mit neu angeordneten Multifunktionstasten.

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Und dann wären da noch die Assistenzsysteme, die wieder neue Tricks dazugelernt haben: Der Spurverlassenswarner führt einen selbsttätig auf die Fahrbahn zurück.

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Zudem erkennt das System notwendige Spurwechsel anhand von Navigationsdaten und kann sie auch durchführen. Außerdem führt der neue Rettungsgassenassistent das Fahrzeug in Stausituationen auf Autobahnen automatisch an den idealen Rand seiner Fahrspur.

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Der Rückfahrassistent übernimmt jetzt die Lenkbewegungen beim Zurücksetzen über eine Distanz von bis zu 50 Metern. Und mit dem neuen „Drive Recorder“ lassen sich Videobilder vom Geschehen rund um das Fahrzeug aufzeichnen und speichern.

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Im Herbst kommt mit dem 545e ein weiterer Teilzeitelektriker ins Programm, bei dem der Stromstoß aus der Steckdose einem Reihensechszylinder unter die Ventile greift, was unter dem Strich 394 PS ergibt. Mit der Funktion namens „eDrive Zone“ schalten die Plug-in-Hybride bei der Einfahrt in Umweltzonen automatisch in den rein elektrischen Modus um.

Showcar: BMW Concept i4

Eigentlich ist es ja so: Einen Kühlergrill im herkömmlichen Sinn, den brauchen Elektroautos nicht. Aber BMW treibt das Thema just bei einem Stromer auf die Spitze.

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Größere Nieren als das 2021 startende Coupé i4 hatte überhaupt noch kein Münchner. Und damit sich die nicht sinnlos gegen den Wind stemmen, sitzen darin jetzt alle Sensoren, die der Viertürer zum selbsttätigen Fahren braucht.

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Darüber prangt übrigens das neue BMW-Logo, dessen äußerer Ring transparent ausgeführt ist. Vom klassischen Vier-Augen-Gesicht sind nur mehr frei stehende LED-Streifen übrig.

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Wie viel vom Design es in die Serienversion schaffen wird, das ist offen, während die Bayern bei den Angaben zur Technik darunter schon ziemlich konkret werden: Die Elektromobilität kann eine Leistung von bis zu 390 kW (530 PS) abspulen und lässt das Coupé in rund vier Sekunden von 0 auf Tempo 100 sprinten.

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Die Batterie wiegt 550 Kilogramm und speichert rund 80 kWh, die für eine Reichweite von bis zu 600 Kilometern nach dem WLTP-Zyklus gut sein sollen.

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Die drei „Experience Modes“ erlauben einen Ausblick darauf, was sich im i4 so alles abspielen wird: „Core“, „Sport“ und „Efficient“ heißen sie und mit ihnen ändern sich die Grafiken auf den Displays oder das Lichtambiente.

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Der„Assisted Driving View“ macht sichtbar, was die Sensorik des Fahrzeugs wahrnimmt.

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Weil es mit dem Klang bei Stromern bekanntlich nicht allzuweit her ist, hat BMW ein ganzes Orchester an Klängen für den i4 komponieren lassen. Fahrgeräusche in den verschiedenen Modi zum Beispiel oder auch nur das Öffnen der Türen wird akkustisch begleitet.

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Neben einem 530 PS starken V8-Triebwerk im Topmodell M550i xDrive sind drei Benziner und ebenso viele Selbstzünder im Programm, die ein Leistungsspektrum zwischen 184 PS und 340 PS abdecken. Alle Varianten mit Vier- und Sechszylinder-Motor bekommen jetzt eine Mild-Hybrid-Technologie mit einem 48-Volt-Startergenerator verpasst, der für einen elektrischen Boost von 11 PS sorgt. Die ganze Palette ist an eine Acht-Gang-Automatik geflanscht und für alle außer den Einstiegs-Otto 520i ist Allrad eine Option, wenn nicht serienmäßig.

Modellvorstellung: BMW 3er Touring

Wegen des überbordenden Kofferraums hat die Touring-Variante des 3er BMW noch niemand gekauft. Sondern deshalb, weil er der Urmeter des sportlichen Kombis ist. Die Außenabmessungen der Neuauflage sind im Vergleich zum Vorgängermodell gewachsen, etwa in der Länge um 76 auf 4709 Millimeter.

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Der Radstand legt auf 2851 Millimeter zu – wie schon bei der Limousine wird es im Interieur luftiger zugehen. Bei Ausnutzung aller Sitzplätze bietet der Bayer einen um 5 auf 500 Liter vergrößerten Gepäckraum. Nein, das ist noch immer nicht die Welt, aber ordentlich.

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Dass der Touring die Heckklappe automatisch öffnet, ist jetzt serienmäßig, genauso wie die separat zu öffnende Heckscheibe. Das Umklappen der im Verhältnis 40:20:40 teilbaren Fondsitzlehne erweitert das Fassungsvermögen auf bis zu 1500 Liter. Ein Alleinstellungsmerkmal im Segment sind die optional verfügbaren gummierten Antirutsch-Schienen: Sie fahren nach dem Schließen der Heckklappe automatisch aus und hindern die Gepäckstücke daran, während der Fahrt zu verrutschen.

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Drei Otto- und drei Dieselmotoren stehen zur Auswahl: Die Basis bilden zwei Vierzylinder-Benziner mit 184 PS (320i) und 258 PS (330i). Topmodell ist der M340i xDrive mit Allrad und 374 PS starkem Reihensechszylinder.

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Dieselseitig sind ebenfalls zwei Vierzylinder im Programm: 150 PS gibt’s im 318d und 190 PS im 320d. Ganz oben rangiert der 265 PS starke Reihensechszylinder im 330d xDrive, der mit Allrad kombiniert ist.

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Die Selbstzünder mit vier Brennräumen werden serienmäßig mit einer Sechs-Gang-Handschaltung und optional mit einem Acht-Gang-Automatik versehen, das bei allen anderen Varianten stets an Bord ist. 4x4 gibt es nicht nur in Verbindung mit den Topmotorisierungen, sondern auch optional für den 330i und den 320d. Und: 2020 schieben die Bayern einen Plug-in-Hybrid-Antrieb nach.

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Hubabhängige Dämpfer sind Bestandteil der serienmäßigen Fahrwerks, optional werden ein M Sportfahrwerk inklusive Tieferlegung um 10 Millimeter und eines mit elektronisch geregelten Dämpfern angeboten.

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Im Cockpit prangt der neue Anzeigenverbund aus bis zu 10,25 Zoll großen Touchdisplay und 12,3 Zoll großer Instrumentenkombi. Für die Bedienung hat der Fahrer die Wahl zwischen dem Bildschirm, dem Controller auf der Mittelkonsole, den Lenkradtasten, der Gesten- und der Sprachsteuerung. Den Innenraum kann man mit Panorama-Glasdach, Drei-Zonen-Klimaautomatik, Standheizung oder Lederausstattung aufhübschen.

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Zur Serienausstattung der Assistenzsysteme gehört die „Speed Limit Info“ mit Überholverbotsanzeige, Warnungen vom Spurverlassen, Auffahr- und Personen inklusive autonomer Bremsfunktion.

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Optional gibt’s die aktive Geschwindigkeitsregelung mit Stop-and-Go-Funktion, Lenk- und Spurführungsassistenten oder man kann sich beim Spurwechsel beobachten lassen. Ebenfalls zu haben ist ein Rückfahrassistent, der das Fahrzeug beim Zurücksetzen auf einer Strecke von bis zu 50 Metern exakt auf dem zuvor vorwärts befahrenen Kurs hält.

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Im Cockpit wurde der 5er auf den neusten Stand des Münchner Infotainmentbaukastens gebracht: Mit dem jetzt serienmäßig 10,25 und optional 12,3 Zoll großen Display, neu gestalteten Bedientasten auf der Mittelkonsole und dem serienmäßigen, belederten Sportlenkrad mit neu angeordneten Multifunktionstasten.

Showcar in Frankfurt: BMW X6

Natürlich wird BMW auf dem Autosalon in Frankfurt auch die dritte Generation des X6 ins Rampenlicht rücken. Aber dieses SUV-Coupé wird seinen Kollegen mit Standardfarben wohl die Show stehlen: Es ist nämlich das weltweit erste und einzige Fahrzeug, das mit „Vantablack“ lackiert wurde – dem schwärzesten Schwarz.

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Das exklusive Showcar ist das Ergebnis einer Zusammenarbeit der Bayern mit Surrey NanoSystems, den Erfindern folgender Technologie: Auf einer mit „Vantablack“ beschichteten Oberfläche sind Strukturen für das menschliche Auge nicht mehr erkennbar, die Objekte wirken zweidimensional. Mitunter entsteht im Gehirn die Empfindung, in ein Loch bzw. ins Nichts zu schauen.

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Als Lackierung für ein Fahrzeug, die ja die Linienführung betonen soll, ist die Farbe also eher ungeeignet. Der X6 wurde daher mit der ursprünglich für die Bereiche Architektur und Wissenschaft entwickelten Variante VBx2 lackiert.

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Diese kann aufgesprüht werden, verfügt über eine einprozentige „Totale Hemisphärische Reflexion“ und gilt so weiterhin als „super-schwarz“, bietet dabei aber eine geringe Reflexion aus jedem Blickwinkel. Mit ihr beschichtete Materialien scheinen so ihre Dreidimensionalität zu verlieren.

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Ursprünglich steht der Name „Vantablack“ für die zugrundeliegende Technologie eines senkrecht angeordneten Nanoröhren-Rasters (Vertically Aligned Nano Tube Array) aus Kohlenstoff. Jede dieser Röhren hat eine Länge von 14 bis 50 Mikrometer und misst im Durchmesser 20 Nanometer, ist damit rund 5000-mal dünner als ein menschliches Haar. Auf einer Oberfläche von einem Quadratzentimeter finden so eine Milliarde gerichtete Kohlenstoffnanoröhren Platz. Einfallendes Licht wird von diesem Röhrensystem fast komplett „geschluckt“ und nicht reflektiert.

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Und dann wären da noch die Assistenzsysteme, die wieder neue Tricks dazugelernt haben: Der Spurverlassenswarner führt einen selbsttätig auf die Fahrbahn zurück. Zudem erkennt das System notwendige Spurwechsel anhand von Navigationsdaten und kann sie auch durchführen.

Außerdem führt der neue Rettungsgassenassistent das Fahrzeug in Stausituationen auf Autobahnen automatisch an den idealen Rand seiner Fahrspur. Der Rückfahrassistent übernimmt jetzt die Lenkbewegungen beim Zurücksetzen über eine Distanz von bis zu 50 Metern. Und mit dem neuen „Drive Recorder“ lassen sich Videobilder vom Geschehen rund um das Fahrzeug aufzeichnen und speichern.

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