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ModellvorstellungRing frei für den Audi RS Q3 mit Fünfzylinder

Mit dem RS Q3 und seinem Bruder Sportback lässt Audi zwei kompakte Kraftpakete von der Leine.

Der neue Audi RS Q3 Sportback © AUDI
 

Nein, mit einer Neuauflage des RS Q3 gibt sich Audi Sport diesmal nicht zufrieden. Vielmehr stellen sie ihm mit dem SUV-Coupé Sportback auch gleich ein kesses Geschwisterl zur Seite. Neu ist bei beiden der Singleframe ohne farblich abgesetzten Rahmen. Durch die boomerangförmigen Blades im Stoßfänger und die Schlitze über dem Kühlergrill schnaufen sie exklusiv. Der Sportback ist mit einer Höhe von 1557 Millimetern 45 Millimeter niedriger, was im Zusammenspiel mit der zum Heck hin abfallenden Dachlinie und den um 10 Millimeter ausgestellten Radhäusern auch optisch schnell ausschaut.

Modellvorstellung: Audi RS Q3

Nein, mit einer Neuauflage des RS Q3 gibt sich Audi Sport diesmal nicht zufrieden. Vielmehr stellen sie ihm mit dem SUV-Coupé Sportback auch gleich ein kesses Geschwisterl zur Seite.

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Neu ist bei beiden der Singleframe ohne farblich abgesetzten Rahmen. Durch die boomerangförmigen Blades im Stoßfänger und die Schlitze über dem Kühlergrill schnaufen sie exklusiv.

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Der Sportback ist mit einer Höhe von 1557 Millimetern 45 Millimeter niedriger, was im Zusammenspiel mit der zum Heck hin abfallenden Dachlinie und den um 10 Millimeter ausgestellten Radhäusern auch optisch schnell ausschaut.

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Aber schnell, das sind sie beide: Verantwortlich dafür ist der Fünfzylinder-Benziner mit 2,5 Litern Hubraum, 400 PS und 480 Newtonmetern maximalem Drehmoment, das die kompakten Kraftpakete in 4,5 Sekunden von 0 auf 100 km/h stürmen lässt. Die Höchstgeschwindigkeit ist bei 250 km/h abgeregelt, Audi macht gegen Aufgeld aber auch Tempo 280 möglich.

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Den einzigartig und vom Aussterben bedrohten Sound des Motors intoniert die zweiflutige Abgasanlage. Aber auch da kann man mit dem optionalen Sportauspuff noch nachschärfen.

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Über eine Siebengang-Automatik fließt die Kraft an den Allradantrieb und die Progressivlenkung kümmert sich um angemessenes Feedback.

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Das serienmäßige RS-Sportfahrwerk legt die Karosserie im Vergleich zu den zivilen Versionen um 10 Millimeter tiefer. Gegen Aufpreis kann man auf adaptive Dämpfer aufrüsten.

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Hinter den serienmäßigen 20- oder optionalen 21-Zoll-Rädern arbeitet die neuentwickelte Sechs-Kolben-Stahlbremsanlage mit innenbelüfteten, gelochten Scheiben.

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Angeworfen wird der Fünfzylinder über einen Start-Stop-Taster mit rotem Ring. Spezielle RS-Anzeigen der digitalen Armaturen informieren über Drehmoment, Leistung, Rundenzeiten und g-Kräfte und ermöglichen eine Beschleunigungsmessung. Gesessen wird auf Sportsitzen, die zum Beispiel mit schwarzem Leder und Alcantara bezogen sind.

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Bei der Wahl eines der beiden RS-Designpakete in Rot oder Blau sind Akzente an Lenkradkranz, Gurtbändern, Fußmatten und Schalthebel farbig sowie Lenkrad und Wählhebel in Alcantara ausgeführt. Erstmals kann das Interieur auch vollständig in Schwarz gehalten sein.

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Aber schnell, das sind sie beide: Verantwortlich dafür ist der Fünfzylinder-Benziner mit 2,5 Litern Hubraum, 400 PS und 480 Newtonmetern maximalem Drehmoment, das die kompakten Kraftpakete in 4,5 Sekunden von 0 auf 100 km/h stürmen lässt. Die Höchstgeschwindigkeit ist bei 250 km/h abgeregelt, Audi macht gegen Aufgeld aber auch Tempo 280 möglich. Den einzigartig und vom Aussterben bedrohten Sound des Motors intoniert die zweiflutige Abgasanlage. Aber auch da kann man mit dem optionalen Sportauspuff noch nachschärfen.

Modellvorstellung: Audi RS 7 Sportback

Nachdem die Ingolstädter ihre S-Modelle seit dem heurigen Jahr auf Selbstzünder umgepolt haben, lassen sie es bei der benzinbefeuerten RS-Familie umso lauter krachen.

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So geschehen beim RS 7 Sportback, der sich auf der Straße ziemlich breit macht. Im wahrsten Sinn des Wortes, übrigens: Mit 1951 Millimetern an den vorderen Kotflügeln zeigt das Maßband rund 20 Millimeter pro Seite mehr als beim „normalen“ A7, mit dem er sich lediglich Haube, Dach, Vordertüren und Heckdeckel teilt. Die Spurweite beträgt vorne 1668 und hinten 1651 Millimeter.

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Ein Lichtband verbindet die Heckleuchten, darüber fährt ab einem Tempo von 120 km/h ein Spoiler aus, darunter münden zwei ovale Endrohrblenden in den Diffusor. Serienmäßig werden 21-Zöller aufgezogen, optional sogar noch eine Nummer größer.

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Die Front ziert ein rahmenloser Singleframe-Kühlergrill mit schwarzer Wabenstruktur. LED-(oder sogar Laser-)Scheinwerfer und opulente Lufteinlässe.

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Sein 4-Liter-V8 mobilisiert 600 PS und 800 Newtonmeter maximales Drehmoment, die den Viertürer in 3,6 Sekunden von 0 auf 100 sprinten lassen. Die rohen Kräfte werden von einer Acht-Stufen-Automatik mit Launch-Control-Funktion verwaltet und an den Allradantrieb weitergegeben.

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Mit dem optionalem Dynamikpaket kann man die Begrenzung von 280 auf 305 km/h ausdehnen. Daneben bringen radselektive Momentensteuerung, Progressivlenkung und die Luftfederung mit geregelter Dämpfung die Kräfte des RS 7 auf die Straße. Optional gehen ein Sportdifferential, Allradlenkung oder ein Sportfahrwerk mit Stahlfedern und dreistufig einstellbaren Dämpfern ans Werk.

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Ein kapitaler Autobahnvollstrecker also – der aber auch ganz anders kann: Denn der Achtzylinder kann zum einen vier Brennräume stilllegen, wenn wenig Leistung abgerufen wird. Zum anderen ist er an ein Mild-Hybrid-System gekoppelt, das den Motor sogar ganz ausschaltet.

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Im Innenraum treffen wir auf Sportsitze, ein nach unten abgeflachtes Lenkrad, Aluminium-Schaltwippen, RS-spezifische Anzeigen der digitalen Instrumente oder im Head-up-Display – und was halt so alles dazugehört.

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Bei allem sportlichen Trimm im Innenraum sollte man nicht übersehen, dass der RS 7 auch so praktisch ist wie noch nie: Den Gran Turismo gibt es auch mit Dreier-Sitzbank im Fond.

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Der Kofferraum fasst im Grundmaß 535, durch Umklappen der geteilten Fondlehnen wächst er auf bis zu 1390 Liter.

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Über eine Siebengang-Automatik fließt die Kraft an den Allradantrieb, die Progressivlenkung kümmert sich um angemessenes Feedback und das serienmäßige RS-Sportfahrwerk legt die Karosserie im Vergleich zu den zivilen Versionen um 10 Millimeter tiefer. Gegen Aufpreis kann man auf adaptive Dämpfer aufrüsten. Hinter den serienmäßigen 20- oder optionalen 21-Zoll-Rädern arbeitet die neuentwickelte Sechs-Kolben-Stahlbremsanlage mit innenbelüfteten, gelochten Scheiben.

Modellvorstellung: Audi Q3 Sportback

Was ist derzeit noch angesagter als ein SUV? Richtig: ein SUV-Coupé. Kaum ein Hersteller verzichtet mehr darauf, diese Nische zu besetzen – so auch Audi, die ihrem kompakten Hochsitz Q3 jetzt einen coupierten Bruder zur Seite stellen.

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Und zwar den Sportback, der ab der A-Säule designtechnisch eigene Wege geht: Die um fast drei Zentimeter niedrigere Dachlinie geht in flach geneigte D-Säulen über und gipfelt in einem Spoiler.

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Der Q3 Sportback ist 4,50 Meter lang, 1,84 breit und 1,56 hoch, während der Radstand bei 2,68 Metern liegt. Die Rückbank, die drei Personen Platz bietet, lässt sich serienmäßig um 130 Millimeter längs verschieben, ihre dreifach geteilten Lehnen sind in sieben Stufen neigungsverstellbar.

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Das Volumen des Gepäckraums reicht von 530 bis 1400 Liter. Der Ladeboden lässt sich auf zwei Ebenen einstellen, die Hutablage findet darunter Platz. Optional ist auch die Heckklappe elektrifiziert.

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Zum Marktstart treten ein Benziner und ein Diesel an: Mit 230 PS ist der 2.0 TFSI der stärkere, der 2.0 TDI mit 150 PS der sparsamere.

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Weitere Motorisierungen folgen im Laufe des Jahres, darunter ein Selbstzünder mit mehr Schmalz und ein Otto-Normalverbraucher inklusive Mild-Hybrid-System. Bei den Top-Motorisierungen übernimmt serienmäßig Allradantrieb die Kraftübertragung.

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Serienmäßig verfügt er über die Progressivlenkung, deren Übersetzung mit zunehmendem Lenkeinschlag immer direkter wird, und über das Sportfahrwerk. Auf Wunsch gibt es eine adaptive Dämpferregelung, unter dessen sechs Modi sich auch eine Offroad-Einstellung befindet.

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Zum Bedien- und Anzeigekonzept gehört schon in der Basisausstattung ein digitales Kombiinstrument mit 10,25 Zoll Diagonale, das der Fahrer per Multifunktionslenkrad bedient.

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Mit dem Top-System halten die digitalen Instrumente und ein 10,1 Zoll messender Touchscreen in der Mitte der Instrumententafel Einzug, der beim Anwählen einer Funktion akustische Rückmeldung gibt.

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Neu unter Online-Services für den Q3 ist die Ampelinformation: Das Auto empfängt Daten vom Verkehrsrechner einer Stadt, die ihre Infrastruktur bereits mit Fahrzeugen kommunizieren lässt, wodurch der Fahrer Informationen zu Ampelphasen erhält. Ebenfalls neu ist der cloudbasierte Amazon-Sprachdienst Alexa.

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Angeworfen wird der Fünfzylinder über einen Start-Stop-Taster mit rotem Ring. Spezielle RS-Anzeigen der digitalen Armaturen informieren über Drehmoment, Leistung, Rundenzeiten und g-Kräfte und ermöglichen eine Beschleunigungsmessung. Gesessen wird auf Sportsitzen, die zum Beispiel mit schwarzem Leder und Alcantara bezogen sind.

Bei der Wahl eines der beiden RS-Designpakete in Rot oder Blau sind Akzente an Lenkradkranz, Gurtbändern, Fußmatten und Schalthebel farbig sowie Lenkrad und Wählhebel in Alcantara ausgeführt. Erstmals kann das Interieur auch vollständig in Schwarz gehalten sein.

Kommentare (3)

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duerni
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@migs - wer lesen kann, hat es leichter, denn dann hätten sie........

…. gemerkt, dass ich der FC das Wort rede - verstanden?
PS.:
Machen sie sich um mich keine Sorgen - ich hab einen 911er.

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duerni
13
3
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AUDI - wacht auf! Eure PS Monster sind Schnee von gestern.

Nach dem Diesel Skandal kommt jetzt der PS-Monster Skandal. Ihr vergeudet euer F&E Budget für unnötige Sondermodelle der alten Technologie. Entwickelt endlich ein neues Antriebskonzepts neben diesen unsäglich Akku-Quatsch.
Weg von den Fossilen - hin zu Erneuerbaren.
Aber vergesst nicht - das Kernproblem ALLER neuen Technologien sind die "TANKSTELLEN" für die neuen "Treibstoffe"!

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migs
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7
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@duerni

… spricht da ein wenig der Neid von jemanden der sich so ein Auto (wahrscheinlich) niemals leisten wird können? - der Umweltgedanke alleine kann es nicht sein, sonst hättest du bei dir bereits komplett die Öffi-Umstellung durchgezogen...

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