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ModellvorstellungBMW streckt den 8er zum Gran Coupé

Nach dem Coupé und dem Cabrio streckt BMW den 8er auf vier Türen. Marktstart ist im September 2019.

Das neue BMW 8er Gran Coupé © BMW
 

Dass die Nummer 8 aber auch im Autobusiness nicht so ohne weiteres zu spielen ist, mussten die Münchner Autobauer schmerzhaft erfahren – wir erinnern uns: 1989 kam eine Flunder auf den Markt – futuristisch gezeichnet, technologisch ganz weit vorne, ja und dennoch ein riesiger Flop.

Aber das Segment lässt BMW einfach nicht in Ruhe – und deshalb stellen die Bayern jetzt nach dem Coupé und dem Cabrio auch das viertürige Gran Coupé auf die Räder. Die zusätzlichen Türen und das großzügige Raumangebot im Fond sowie der erweiterte Radstand und das damit verbundene Plus an Fahrkomfort prädestinieren es für die Langstrecke.

Modellvorstellung: BMW 8er Gran Coupé

Dass die Nummer 8 aber auch im Autobusiness nicht so ohne weiteres zu spielen ist, mussten die Münchner Autobauer schmerzhaft erfahren – wir erinnern uns: 1989 kam eine Flunder auf den Markt – futuristisch gezeichnet, technologisch ganz weit vorne, ja und dennoch ein riesiger Flop.

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Aber das Segment lässt BMW einfach nicht in Ruhe – und deshalb stellen die Bayern jetzt nach dem Coupé und dem Cabrio auch das viertürige Gran Coupé auf die Räder.

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Die zusätzlichen Türen und das großzügige Raumangebot im Fond sowie der erweiterte Radstand und das damit verbundene Plus an Fahrkomfort prädestinieren es für die Langstrecke.

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Der vordere Bereich des Fahrzeugs entspricht bis zum Ansatz der A-Säulen dem Design des BMW 8er Coupé, aber der Viertürer überragt seine Baureihen-Brüder in allen Dimensionen.

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In der Länge legt es mit 5082 Millimetern genauso drauf wie mit der Breite von 1932, der Höhe von 1407 und dem Radstand von 3032 Millimetern. Aufgrund des im Vergleich zum Zweitürer steiler aufgestellten Windschutzscheibenrahmens gewinnt das Dach an Höhe, wodurch sowohl vorn als auch im Fond zusätzliche Kopffreiheit entsteht.

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Ebenso wie die verlängerte Mittelkonsole ist auch die Fondsitzbank mit dem Einzelsitzcharakter ihrer äußeren Plätze eine Besonderheit des Gran Coupés.

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Zusätzlich steht zwischen den beiden äußeren ein dritter, auf kurzen Strecken nutzbarer Platz mit einer vollwertigen Gurtanlage zur Verfügung: Damit geht der Ober-Bayer als 4+1 durch.

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Die Sitzlehnen im Fond lassen sich im Verhältnis 40:20:40 teilen und umklappen. Mit einem Volumen von 440 Litern ermöglicht der Kofferraum unter anderem den Transport von drei Golfbags – der in dieser Liga beliebtesten Maßeinheit.

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Zur Markteinführung im September fahren vier Varianten vor – drei davon mit Allradantrieb: Im M850i xDrive imponiert ein V8-Benziner mit 4,4 Litern Hubraum und 530 PS. Der Reihensechszylinder-Diesel mit 320 PS im 840d xDrive ist die sparsamste Besetzung für die große Tour, ein 3-Liter-Reihensechszylinder-Ottomotor mit 340 PS treibt die Modelle 840i und 840i xDrive Gran Coupé an.

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Sie alle werden mit einer 8-Gang-Automatik kombiniert. Die Serienausstattung umfasst ein adaptives, von der M GmbH komponiertes Fahrwerk mit elektronisch gesteuerten Dämpfern. In den allradgetriebenen Modellvarianten ist die Allradlenkung stets an Bord.

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Der vordere Bereich des Fahrzeugs entspricht bis zum Ansatz der A-Säulen dem Design des BMW 8er Coupé, aber der Viertürer überragt seine Baureihen-Brüder in allen Dimensionen: In der Länge legt es mit 5082 Millimetern genauso drauf wie mit der Breite von 1932, der Höhe von 1407 und dem Radstand von 3032 Millimetern.

Aufgrund des im Vergleich zum Zweitürer steiler aufgestellten Windschutzscheibenrahmens gewinnt das Dach an Höhe, wodurch sowohl vorn als auch im Fond zusätzliche Kopffreiheit entsteht.

Modellvorstellung: BMW M8

Das kann sich lesen lassen: Der stärkste jemals für Automobile der M GmbH entwickelten Motor kommt im M8 unter die Haube. Die Leistung des 4,4 Liter großen V8 schrauben zwei Turbolader in Coupé und Cabrio auf 600 PS und 750 Newtonmeter Drehmoment, wovon die klappengesteuerte Abgasanlage fröhlich kündet.

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Und wem das noch nicht reicht, der bekommt bei den Competition-Modellen noch 25 PS oben drauf. Eine Acht-Gang-Automatik verwalten das Schmalz, während Allrad es auf die Straße bringt.

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Das bedeutet, die 100 fällt in der verdosten Version nach 3,3 oder 3,2 und oben ohne nach 3,4 und 3,3 Sekunden. Zügig, ohne Zweifel.

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Und die beiden sind nur die Vorhut: Den M8 wird es auch Gran Coupé geben.

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Natürlich hat sich BMWs schnelle Eingreiftruppe außerdem das adaptive Fahrwerk mit elektronisch geregelten Dämpfern noch einmal vorgenommen, die Bremsanlage (optional auch Carbon-Keramik), Differenzialsperre und auch die Lenkung beigesteuert.

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Im Fahrmodus „Dynamic“ lässt der M8 kontrollierte Drifts zu. Darüber hinaus lässt sich bei deaktivierter Fahrstabilitätsregelung DSC der Modus 2WD für reinen Hinterradantrieb ohne einschränkende Regelsysteme aufrufen. Wenn man sich traut.

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Das Bremssystem ermöglicht die Darstellung zweier Kennlinien: Der Fahrer kann sich zwischen einem komfortorientierten und einem besonders direkten und spontanen Pedalgefühl entscheiden.

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Die serienmäßigen 19 Zoll großen Leichtmetallräder werden ebenso wie die optionalen 20-Zöller mit Mischbereifung kombiniert.

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Optisch erkennt man das Duo an großen Lufteinlässen, besonders breit ausgestellten vorderen Radhäuser, Kiemen auf den Seitenwänden, aerodynamisch optimierten Außenspiegel, einem Heckspoiler und einer -schürze mit farblich abgesetzten Diffusor-Elementen.

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Die neue Setup-Taste auf der Mittelkonsole im Cockpit ermöglicht den direkten Zugriff auf die Einstellungen für Motor, Dämpfer, Lenkung, Allrad und Bremsanlage. Die bevorzugte Konfiguration kann man abspeichern und dann per Druck auf einer der beiden M-Tasten am Lenkrad jederzeit abrufen.

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Ebenso wie die verlängerte Mittelkonsole ist auch die Fondsitzbank mit dem Einzelsitzcharakter ihrer äußeren Plätze eine Besonderheit des Gran Coupés. Zusätzlich steht zwischen den beiden äußeren ein dritter, auf kurzen Strecken nutzbarer Platz mit einer vollwertigen Gurtanlage zur Verfügung: Damit geht der Ober-Bayer als 4+1 durch.

Die Sitzlehnen im Fond lassen sich im Verhältnis 40:20:40 teilen und umklappen. Mit einem Volumen von 440 Litern ermöglicht der Kofferraum unter anderem den Transport von drei Golfbags – der in dieser Liga beliebtesten Maßeinheit.

Modellvorstellung: BMW 3er Touring

Wegen des überbordenden Kofferraums hat die Touring-Variante des 3er BMW noch niemand gekauft. Sondern deshalb, weil er der Urmeter des sportlichen Kombis ist. Die Außenabmessungen der Neuauflage sind im Vergleich zum Vorgängermodell gewachsen, etwa in der Länge um 76 auf 4709 Millimeter.

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Der Radstand legt auf 2851 Millimeter zu – wie schon bei der Limousine wird es im Interieur luftiger zugehen. Bei Ausnutzung aller Sitzplätze bietet der Bayer einen um 5 auf 500 Liter vergrößerten Gepäckraum. Nein, das ist noch immer nicht die Welt, aber ordentlich.

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Dass der Touring die Heckklappe automatisch öffnet, ist jetzt serienmäßig, genauso wie die separat zu öffnende Heckscheibe. Das Umklappen der im Verhältnis 40:20:40 teilbaren Fondsitzlehne erweitert das Fassungsvermögen auf bis zu 1500 Liter. Ein Alleinstellungsmerkmal im Segment sind die optional verfügbaren gummierten Antirutsch-Schienen: Sie fahren nach dem Schließen der Heckklappe automatisch aus und hindern die Gepäckstücke daran, während der Fahrt zu verrutschen.

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Drei Otto- und drei Dieselmotoren stehen zur Auswahl: Die Basis bilden zwei Vierzylinder-Benziner mit 184 PS (320i) und 258 PS (330i). Topmodell ist der M340i xDrive mit Allrad und 374 PS starkem Reihensechszylinder.

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Dieselseitig sind ebenfalls zwei Vierzylinder im Programm: 150 PS gibt’s im 318d und 190 PS im 320d. Ganz oben rangiert der 265 PS starke Reihensechszylinder im 330d xDrive, der mit Allrad kombiniert ist.

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Die Selbstzünder mit vier Brennräumen werden serienmäßig mit einer Sechs-Gang-Handschaltung und optional mit einem Acht-Gang-Automatik versehen, das bei allen anderen Varianten stets an Bord ist. 4x4 gibt es nicht nur in Verbindung mit den Topmotorisierungen, sondern auch optional für den 330i und den 320d. Und: 2020 schieben die Bayern einen Plug-in-Hybrid-Antrieb nach.

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Hubabhängige Dämpfer sind Bestandteil der serienmäßigen Fahrwerks, optional werden ein M Sportfahrwerk inklusive Tieferlegung um 10 Millimeter und eines mit elektronisch geregelten Dämpfern angeboten.

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Im Cockpit prangt der neue Anzeigenverbund aus bis zu 10,25 Zoll großen Touchdisplay und 12,3 Zoll großer Instrumentenkombi. Für die Bedienung hat der Fahrer die Wahl zwischen dem Bildschirm, dem Controller auf der Mittelkonsole, den Lenkradtasten, der Gesten- und der Sprachsteuerung. Den Innenraum kann man mit Panorama-Glasdach, Drei-Zonen-Klimaautomatik, Standheizung oder Lederausstattung aufhübschen.

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Zur Serienausstattung der Assistenzsysteme gehört die „Speed Limit Info“ mit Überholverbotsanzeige, Warnungen vom Spurverlassen, Auffahr- und Personen inklusive autonomer Bremsfunktion.

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Optional gibt’s die aktive Geschwindigkeitsregelung mit Stop-and-Go-Funktion, Lenk- und Spurführungsassistenten oder man kann sich beim Spurwechsel beobachten lassen. Ebenfalls zu haben ist ein Rückfahrassistent, der das Fahrzeug beim Zurücksetzen auf einer Strecke von bis zu 50 Metern exakt auf dem zuvor vorwärts befahrenen Kurs hält.

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Zur Markteinführung im September fahren vier Varianten vor – drei davon mit Allradantrieb: Im M850i xDrive imponiert ein V8-Benziner mit 4,4 Litern Hubraum und 530 PS. Der Reihensechszylinder-Diesel mit 320 PS im 840d xDrive ist die sparsamste Besetzung für die große Tour, ein 3-Liter-Reihensechszylinder-Ottomotor mit 340 PS treibt die Modelle 840i und 840i xDrive Gran Coupé an.

Sie alle werden mit einer 8-Gang-Automatik kombiniert. Die Serienausstattung umfasst ein adaptives, von der M GmbH komponiertes Fahrwerk mit elektronisch gesteuerten Dämpfern. In den allradgetriebenen Modellvarianten ist die Allradlenkung stets an Bord.

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