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ModellvorstellungDer neue Mercedes GLB macht auf Offroad

Mercedes neues SUV GLB krempelt die Ärmel hoch – und bietet Platz für bis zu sieben Personen.

Der neue Mercedes GLB hat bis zu sieben Sitzplätze © DAIMLER
 

2018 waren SUV die meistverkaufte Art von Auto mit dem Stern: Deshalb laden die Stuttgarter auch gleich nach und zeigen, was auf der neuen Kompaktwagen-Plattform neben dem fix gesetzten, coupéhaften GLA noch so alles geht. Gestatten, der Mercedes GLB.

Der schlägt optisch in eine andere Kerbe, krempelt die Hemdsärmel hoch: Mit seinen beplankten Radhäusern und dem optischen Unterfahrschutz sieht er nach Offroad aus und bringt auf einer Länge von 4,63 Metern bis zu sieben Sitze unter – immerhin hat er zehn Zentimeter mehr Radstand (2829 mm) zu bieten als die B-Klasse.

Allerdings mit einer erfrischend ehrlichen Einschränkung: Großer als 1,68 Meter sollten die Passagiere der letzten Reihe nicht sein, empfiehlt Mercedes. Zur Erweiterung des Gepäckraums können die Sitze bündig im Ladeboden versenkt werden, dann bietet der GLB 560 bis 1755 Liter Laderaum. Auf Wunsch ist die zweite Reihe in der Länge verschiebbar und die Lehnen sind serienmäßig in mehreren Stufen in der Neigung verstellbar.

Modellvorstellung: Mercedes GLB

2018 waren SUV die meistverkaufte Art von Auto mit dem Stern: Deshalb laden die Stuttgarter auch gleich nach und zeigen, was auf der neuen Kompaktwagen-Plattform neben dem fix gesetzten, coupéhaften GLA noch so alles geht. Gestatten, der Mercedes GLB.

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Der schlägt optisch in eine andere Kerbe, krempelt die Hemdsärmel hoch: Mit seinen beplankten Radhäusern und dem optischen Unterfahrschutz sieht er nach Offroad aus und bringt auf einer Länge von 4,63 Metern bis zu sieben Sitze unter – immerhin hat er zehn Zentimeter mehr Radstand (2829 mm) zu bieten als die B-Klasse.

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Allerdings mit einer erfrischend ehrlichen Einschränkung: Großer als 1,68 Meter sollten die Passagiere der letzten Reihe nicht sein, empfiehlt Mercedes.

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Zur Erweiterung des Gepäckraums können die Sitze bündig im Ladeboden versenkt werden, dann bietet der GLB 560 bis 1755 Liter Laderaum. Auf Wunsch ist die zweite Reihe in der Länge verschiebbar und die Lehnen sind serienmäßig in mehreren Stufen in der Neigung verstellbar.

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Motorisch bedient sich das SUV bei den Vierzylindern beider Verbrennungsprinzipien, die mit der aktuellen A-Klasse Einzug gehalten haben. Der Einstieg in die Benziner-Palette bildet der GLB 200 mit 1,33 Litern, 163 PS und Zylinderabschaltung, der als Fronttriebler mit 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe angelegt ist.

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Der Zweiliter-Motor im 250er schickt 224 PS zunächst an das achtstufige Doppelkupplungsgetriebe und verteilt sie schließlich auf alle vier Räder.

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Selbstzünderseitig begegnet uns ein Zweiliter-Diesel in zwei Leistungsstufen als GLB 200 d (150 PS) und 220 d (190 PS). Ersteren gibt es wahlweise, Zweiteren nur in Kombination mit Automatik. Alle Varianten erhalten das bereits erwähnte Doppelkupplungsgetriebe mit acht Gängen.

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Die Vertreter mit Allrad bekommen ein Offroad-Technik-Paket mit auf den steinigen Weg: ein eigenes Fahrprogramm und ein spezielles Licht, um Hindernisse auf der Strecke besser zu erkennen.

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Grundsätzlich kennen wir das Cockpit, in dem das riesige Display prangt und das Infotainmentsystem alle Stückln spielt von den Kompaktklassegeschwistern im ersten Stock.

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Neu ist das Rohrelement in Aluoptik, das auf der Beifahrerseite in der Armaturentafel sitzt und ein bissl an den traditionellen Angstgriff im großen Bruder G erinnert. Auch an den Türen wird der SUV-Charakter durch den horizontalen Haltegriff unterstrichen, der optional auch in Aluminium ausgeführt ist.

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Motorisch bedient sich das SUV bei den Vierzylindern beider Verbrennungsprinzipien, die mit der aktuellen A-Klasse Einzug gehalten haben. Der Einstieg in die Benziner-Palette bildet der GLB 200 mit 1,33 Litern, 163 PS und Zylinderabschaltung, der als Fronttriebler mit 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe angelegt ist. Der Zweiliter-Motor im 250er schickt 224 PS zunächst an das achtstufige Doppelkupplungsgetriebe und verteilt sie schließlich auf alle vier Räder.

Modellvorstellung: Mercedes-AMG A 35 4MATIC

Mit vereinten Kräften haben die Stuttgarter und die Affalterbacher die neue Topversion der A-Klasse auf die serienmäßigen 18-Zöller gestellt. Mercedes-AMG A 35 4Matic nennt sich der sportliche Ableger der Kompaktklasse mit dem Stern und hat sich 306 PS antrainiert.

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Sein 2-Liter-Turbobenziner ist eine Neuentwicklung und wirft 400 Newtonmeter maximales Drehmoment in die Waagschale. Und damit man das auch hört, hat die Abgasanlage eine automatisch gesteuerte Abgasklappe, die den Sound je nach gewähltem Fahrprogramm dirigiert. Im Sinn der guten Nachbarschaft startet der Hot Hatch übrigens immer im leisen Modus.

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Für die Kraftübertragung ist zum einen das siebenstufige Doppelkupplungsgetriebe aus dem Hause AMG verantwortlich und zum anderen der Allradantrieb, dessen Spektrum von reinem Frontantrieb bis zu einem Verhältnis von 50 zu 50 Prozent auf Vorder- und Hinterachse reicht.

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Mit den optionalen adaptiven Dämpfern kann der Fahrer zwischen drei unterschiedlichen Fahrwerkregelungen wählen. Als neues Feature bei den üblichen Fahrprogrammen verfügt der neue A 35 über „AMG Dynamics“: Diese integrierte Fahrdynamikregelung erweitert die stabilisierenden Funktionen des ESP um Eingriffe, die das Auto agiler machen.

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Optisch erkennt man den AMG unter der A-Klassen an der eigene Kühlerverkleidung mit Doppellamelle, Frontschürze mit Flics an den äußeren Lufteinlässen oder dem Frontsplitter.

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Die Rückansicht wird von der Heckschürze mit neuem Diffusoreinsatz und vier vertikalen Finnen, den zwei runden Endrohrblenden und der Abrisskante am Dach dominiert.

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Im Innenraum findet der Sportfreund schwarze Sitze mit roter Kontrastnaht und ebensolchen Gurten und weiteren Akzenten in dieser Farbe. Die Mittelkonsole ist in Klavierlackoptik ausgeführt und hat serienmäßig ein Touchpad und zusätzliche Schalter, mit denen sich die ESP, der manuelle Getriebemodus und die adaptive Dämpfung steuern lassen.

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Und natürlich ersetzt auch im AMG das neue Multimediasystem MBUX, bei dem zwei Displays unter einem gemeinsamen Deckglas zu einem Widescreen-Cockpit verschmelzen, das bisherige Infotainment.

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Als nette Spielerei ist auch ein virtueller Renningenieur an Bord: Er nennt sich „AMG Track Pace“ und erfasst während der Fahrt über eine Rennstrecke permanent mehr als 80 fahrzeugspezifische Daten (z.B. Geschwindigkeit, Beschleunigung). Weil bestimmte Anzeige-Elemente in grün oder rot aufleuchten, kann der Fahrer aus dem Augenwinkel ohne Ablesen von Zahlen erkennen, ob er aktuell schneller oder langsamer als die Bestzeit ist. Die Anzeige der Daten erfolgt im Multimedia-Display, dem Kombiinstrument und dem optionalen Head-up-Display. Bekannte Rennstrecken wie zum Beispiel der Nürburgring oder Spa-Francorchamps sind bereits hinterlegt. Außerdem ist es auch möglich, eigene Strecken aufzuzeichnen.

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Die Augmented-Reality-Funktion ermöglicht außerdem, dass auf dem Multimedia-Display oder dem optionalen Head-up-Display Start/Ziel, Streckensektoren und ein Ghost Car eingeblendet werden. Geplant für einen späteren Einsatz ist zudem, die Ideallinie einer gespeicherten Rennstrecke abzubilden, so dass der Fahrer wie mit einem virtuellen Instruktor seine Rundenzeiten verbessern kann.

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Selbstzünderseitig begegnet uns ein Zweiliter-Diesel in zwei Leistungsstufen als GLB 200 d (150 PS) und 220 d (190 PS). Ersteren gibt es wahlweise, Zweiteren nur in Kombination mit Automatik. Alle Varianten erhalten das bereits erwähnte Doppelkupplungsgetriebe mit acht Gängen. Die Vertreter mit Allrad bekommen ein Offroad-Technik-Paket mit auf den steinigen Weg: ein eigenes Fahrprogramm und ein spezielles Licht, um Hindernisse auf der Strecke besser zu erkennen.

Modellvorstellung: Mercedes CLA Shooting Brake

In der Familie der A-Klasse wuselt es schon ganz schön, aber ein Ende ist beim Nachwuchs noch lange nicht in Sicht. Jetzt streckt sich erst einmal der CLA als Shooting Brake seinem Marktstart entgegen.

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Bis zur B-Säule ist der Umriss der rahmenlosen Fenster mit dem des Coupés identisch, dann sorgt das schöne Kombiheck für einen starken Abgang. Er ist 48 Millimeter länger als bisher, 53 breiter, aber 2 Millimeter niedriger, geht aber immer noch als praktisch durch.

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Die Ladeöffnung fällt mit 871 Millimetern deutlich breiter aus als beim Vorgänger und der Kofferraum fasst um 10 Liter mehr, nämlich 505.

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Das Interieur kennen wir bereits aus dem Coupé: Das Widescreen-Display steht völlig frei ohne Hutze auf dem flügelförmigen Grundkörper der Instrumententafel, auf Wusch gibt es sogar ein vollfarbiges Head-up-Display und Navigation mit Augmented Reality.

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Mit der Sprachsteuerung kann man sich durchaus gut unterhalten. Die jüngste Errungenschaft ist der Interieur-Assistent, der die intuitive Bedienung verschiedener Funktionen auch durch das Erkennen von Bewegungen erlaubt.

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Er kann sogar zwischen den Bedienwünschen von Fahrer und Beifahrer unterscheiden – und weiß so zum Beispiel, bei welchem Sitz die Massagefunktion aktiviert werden soll.

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Als Topmodell tritt der Vierzylinder-Benziner mit zwei Litern Hubraum und 225 PS im CLA 250 auf den Plan. Die 350 maximalen Newtonmeter Drehmoment verwaltet ein Doppelkupplungsgetriebe mit sieben Stufen. Die weitere Startaufstellung wird noch nicht verraten.

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Auf Wunsch erhältlich ist eine adaptive Verstelldämpfung, mit der der Fahrer zwischen mehr Komfort oder sportlicher Abstimmung wechseln kann.

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Grundsätzlich kennen wir das Cockpit, in dem das riesige Display prangt und das Infotainmentsystem alle Stückln spielt von den Kompaktklassegeschwistern im ersten Stock: Neu ist das Rohrelement in Aluoptik, das auf der Beifahrerseite in der Armaturentafel sitzt und ein bissl an den traditionellen Angstgriff im großen Bruder G erinnert. Auch an den Türen wird der SUV-Charakter durch den horizontalen Haltegriff unterstrichen, der optional auch in Aluminium ausgeführt ist.

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