AccessControl ac = AccessControl.getAccessControl(request);

ModellvorstellungDer neue BMW M8 greift mit bis zu 625 PS an

Nach Coupé und Cabrio der 8er-Baureihe lässt BMW den M8 im Oktober von der Leine.

Der BMW M8 als Coupé © BMW
 

Das kann sich lesen lassen: Der stärkste jemals für Automobile der M GmbH entwickelten Motor kommt im M8 unter die Haube. Die Leistung des 4,4 Liter großen V8 schrauben zwei Turbolader in Coupé und Cabrio auf 600 PS und 750 Newtonmeter Drehmoment, wovon die klappengesteuerte Abgasanlage fröhlich kündet.

Und wem das noch nicht reicht, der bekommt bei den Competition-Modellen noch 25 PS oben drauf. Eine Acht-Gang-Automatik verwalten das Schmalz, während Allrad es auf die Straße bringt. Das bedeutet, die 100 fällt in der verdosten Version nach 3,3 oder 3,2 und oben ohne nach 3,4 und 3,3 Sekunden. Zügig, ohne Zweifel. Und die beiden sind nur die Vorhut: Den M8 wird es auch Gran Coupé geben.

Modellvorstellung: BMW M8

Das kann sich lesen lassen: Der stärkste jemals für Automobile der M GmbH entwickelten Motor kommt im M8 unter die Haube. Die Leistung des 4,4 Liter großen V8 schrauben zwei Turbolader in Coupé und Cabrio auf 600 PS und 750 Newtonmeter Drehmoment, wovon die klappengesteuerte Abgasanlage fröhlich kündet.

BMW

Und wem das noch nicht reicht, der bekommt bei den Competition-Modellen noch 25 PS oben drauf. Eine Acht-Gang-Automatik verwalten das Schmalz, während Allrad es auf die Straße bringt.

BMW

Das bedeutet, die 100 fällt in der verdosten Version nach 3,3 oder 3,2 und oben ohne nach 3,4 und 3,3 Sekunden. Zügig, ohne Zweifel.

BMW

Und die beiden sind nur die Vorhut: Den M8 wird es auch Gran Coupé geben.

BMW

Natürlich hat sich BMWs schnelle Eingreiftruppe außerdem das adaptive Fahrwerk mit elektronisch geregelten Dämpfern noch einmal vorgenommen, die Bremsanlage (optional auch Carbon-Keramik), Differenzialsperre und auch die Lenkung beigesteuert.

BMW

Im Fahrmodus „Dynamic“ lässt der M8 kontrollierte Drifts zu. Darüber hinaus lässt sich bei deaktivierter Fahrstabilitätsregelung DSC der Modus 2WD für reinen Hinterradantrieb ohne einschränkende Regelsysteme aufrufen. Wenn man sich traut.

BMW

Das Bremssystem ermöglicht die Darstellung zweier Kennlinien: Der Fahrer kann sich zwischen einem komfortorientierten und einem besonders direkten und spontanen Pedalgefühl entscheiden.

BMW

Die serienmäßigen 19 Zoll großen Leichtmetallräder werden ebenso wie die optionalen 20-Zöller mit Mischbereifung kombiniert.

BMW

Optisch erkennt man das Duo an großen Lufteinlässen, besonders breit ausgestellten vorderen Radhäuser, Kiemen auf den Seitenwänden, aerodynamisch optimierten Außenspiegel, einem Heckspoiler und einer -schürze mit farblich abgesetzten Diffusor-Elementen.

BMW

Die neue Setup-Taste auf der Mittelkonsole im Cockpit ermöglicht den direkten Zugriff auf die Einstellungen für Motor, Dämpfer, Lenkung, Allrad und Bremsanlage. Die bevorzugte Konfiguration kann man abspeichern und dann per Druck auf einer der beiden M-Tasten am Lenkrad jederzeit abrufen.

BMW
1/10

Natürlich hat sich BMWs schnelle Eingreiftruppe außerdem das adaptive Fahrwerk mit elektronisch geregelten Dämpfern noch einmal vorgenommen, die Bremsanlage (optional auch Carbon-Keramik), Differenzialsperre und auch die Lenkung beigesteuert. Im Fahrmodus „Dynamic“ lässt der M8 kontrollierte Drifts zu. Darüber hinaus lässt sich bei deaktivierter Fahrstabilitätsregelung DSC der Modus 2WD für reinen Hinterradantrieb ohne einschränkende Regelsysteme aufrufen. Wenn man sich traut.

Modellvorstellung: 1er BMW

Mit der dritten Generation des 1ers geht bei BMW eine Ära zu Ende, denn die Bayern verabschieden sich in der Kompaktklasse vom Heckantrieb, und auch der Sechszylinder hat demzufolge ausgedient. Das gilt auch für das 2er Gran Coupé, das im November vorgestellt wird und 2020 auf den Markt kommt. Lediglich das 2er Coupé setzt weiterhin auf Hinterradantrieb und steht auf der Plattform des 3ers.

BMW

An der Front fallen die Nieren deutlich größer aus und die Scheinwerfer sind schräg angestellt. Mit dem Wechsel von Heck- auf Frontantrieb inklusive Quermotor geht konzeptbedingt einher, dass der neue 1er im Innenraum mehr Platz bietet.

BMW

Mit 4319 Millimetern Länge fällt er um fünf Millimeter kürzer aus als der Vorgänger. In der Breite (1799 mm) hat er 34 Millimeter dazugewonnen, in der Höhe (1434 mm) 13. Der Radstand beträgt 2670 Millimeter und ist damit um 20 kürzer als bei der zweiten Generation.

BMW

Weil die Kardanwelle entfällt, wird der Mitteltunnel niedriger und auf den Rücksitzen wird es dennoch luftiger. So wächst beispielsweise der Knieraum im Vergleich zum Vorgänger für die Fondpassagiere um 33 Millimeter, die Kopffreiheit hinten ist 19 Millimeter größer. Der Einstieg in den Fond ist einfacher und der Gepäckraum fasst mit einem Volumen von 380 Litern jetzt 20 Liter mehr, bei umgeklappter Rückbank sind es 1200 Liter.

BMW

Unter die Haube werden Drei- und Vierzylindermotoren arbeiten: Zum Marktstart stehen drei Diesel und zwei Benziner mit einer Leistungsspanne von 116 beim 116d bis 306 PS beim M135i xDrive zur Verfügung – Allradantrieb ist nicht nur beim Topmodell erhältlich. Dahinter steht ein Turbobenziner mit 2 Litern Hubraum und vier Brennräumen, der sich beim Verbrauch im Schnitt beim 6,8 Litern (155 g CO2/km) einpendeln soll.

BMW

Der 116d, der 118d und der 118i sind serienmäßig mit dem Sechs-Gang-Handschaltgetriebe bestückt. Neu ist das Sieben-Gang-Doppelkupplungsgetriebe, das als Sonderausstattung für den 116d sowie den 118i erhältlich ist. Die Acht-Gang-Automatik ist Option beim 118d sowie serienmäßig beim 120d xDrive und beim M135i xDrive inklusive mechanischer Torsen-Differenzialsperre an der Vorderachse.

BMW

Aber es ist davon auszugehen, dass sich BMW mit der Frontantriebsarchitektur (auf der auch Minis und die Vans stehen) nicht lumpen lassen wird. Immerhin steht nicht weniger als die Freude am Fahren auf dem Spiel. Für die Fahrdynamik greifen die Ingenieure tief in die Technik-Trickkiste: Eine Radschlupfregelung aus dem Elektroauto i3s soll für die nötige Traktion sorgen und gibt die Informationen an die Steuerungselektronik dreimal schneller weiter als bisher.

BMW

Im Duett mit der Fahrstabilitätsregelung reduziert das System deutlich das Leistungsuntersteuern, das sonst bei Fahrzeugen mit Frontantrieb üblich ist. Die serienmäßige Gier-Momenten-Verteilung wirft sich mit Bremseingriffen ebenfalls im Sinn der Agilität ins Zeug. In der Ziehung sind zudem ein um 10 Millimeter tiefer gelegtes Sportfahrwerk oder ein adaptives mit verstellbaren Dämpfern.

BMW

Neben klassischen Tasten in der Mittelkonsole oder am Lenkrad sind der Controller und das serienmäßig 8,8 Zoll große Display mit Touchfunktion zentrale Bestandteile des Cockpits.

BMW

Das optionale Infotainmentsystem „Live Cockpit Professional“ bietet ein vollständig digitales Anzeige- und Bediensystem mit zwei 10,25 Zoll großen Displays, das man auch über Gesten steuern kann.

BMW
1/10

Das Bremssystem ermöglicht die Darstellung zweier Kennlinien: Der Fahrer kann sich zwischen einem komfortorientierten und einem besonders direkten und spontanen Pedalgefühl entscheiden. Die serienmäßigen 19 Zoll großen Leichtmetallräder werden ebenso wie die optionalen 20-Zöller mit Mischbereifung kombiniert.

Modellpflege: BMW X1

Gerade haben die Bayer das Tuch vom neuen 1er gezogen, frischen sie auch das Kompaktmodell im ersten Stock auf: das SUV X1.

BMW

Wie bei BMW derzeit in Mode, sind die Kühlergrill-Nieren deutlich gewachsen und in der Mitte verbunden. Neu sind die adaptiven LED-Scheinwerfer sowie die Stoßfänger mit integrierten LED-Nebelleuchten und größeren Lufteinlässen.

BMW

Am Heck werden die Einleger der Schürze ab jetzt in Wagenfarbe ausgeführt und der Außenspiegel auf der Fahrerseite projiziert beim Entriegeln eine zweifarbige LED- Projektion „X1“ auf den Asphalt.

BMW

Dazu kommen drei neue Außenfarben – „Jucarobeige“, „Misano Blau Metallic“, „Storm Bay Metallic“ – sowie vier neue Räderdesigns. Optisch lässt der X1 M Sport die Muskeln mit tiefer gelegtem Sportfahrwerk und Aerodynamikpaket der M GmbH spielen.

BMW

Insgesamt umfasst das Portfolio des Bayern 16 Motor-Getriebe-Varianten: Da hätten wir zum Beispiel den sDrive16d mit Frontantrieb und Dreizylinder-Turbodiesel (116 PS), der mit manuellem Sechs-Gang-Getriebe als auch mit Sieben-Gang Doppelkupplungsgetriebe verfügbar sein wird.

BMW

Darüber rangiert der Vierzylinder-Selbstzünder xDrive25d mit 231 PS und 450 Newtonmetern maximalem Drehmoment, der sich mit Allrad zusammentut.

BMW

Benzinerseitig trumpft der xDrive25i mit 231 PS, Acht-Gang-Automatik und 4x4 auf.

BMW

Und im März 2020 kommt das SUV dann auch als Plug-in-Hybrid: Der xDrive25e wird es mit einem 9,7-kWh-Akku auf eine rein elektrische Reichweite von mehr als 50 Kilometern bringen. Beim Verbrauch stellt er im Schnitt 2 Liter auf 100 Kilometer (43 g CO2/km) in die Auslage.

BMW

Auch den Innenraum haben die Münchner zum Beispiel mit neuen Kontrastnähten auf der Instrumententafel und drei Polsterausstattungen aufgehübscht.

BMW

Serienmäßig misst das Infotainmentdisplay 6,5 Zoll, bei der Wahl eines Navigationssystems 8,8 oder ab jetzt sogar 10,25 Zoll.

BMW
1/10

Optisch erkennt man das Duo an großen Lufteinlässen, besonders breit ausgestellten vorderen Radhäuser, Kiemen auf den Seitenwänden, aerodynamisch optimierten Außenspiegel, einem Heckspoiler und einer -schürze mit farblich abgesetzten Diffusor-Elementen. Die neue Setup-Taste auf der Mittelkonsole im Cockpit ermöglicht den direkten Zugriff auf die Einstellungen für Motor, Dämpfer, Lenkung, Allrad und Bremsanlage. Die bevorzugte Konfiguration kann man abspeichern und dann per Druck auf einer der beiden M-Tasten am Lenkrad jederzeit abrufen.

Kommentare (2)

Kommentieren
duerni
1
0
Lesenswert?

Bis zu 625 PS in einem Auto - in Österreich - was soll das?

Die Autoindustrie in DE hat noch nicht kapiert, dass die Entwicklung solcher Autos/Motoren kein Prestige mehr bringt. Nehmt doch das Geld und entwickelt alternative Antriebe - ohne oder mit wenig CO2 und NOx.
Windengerie erzeugt Strom - wenn der Wind weht - damit wird H2 erzeugt - weht er nicht - auch gut. Den Wasserstoff können wir mit der Bahn (elektrisch) dorthin transportieren, wo er gebraucht wird. Das derzeitige Akkuauto ist eine Fehlkonstruktion. Reichweite bedingt große/schwere Akkus - das bedeutet SUVs.
Kleine Autos für die Stadt mit E-Antrieb - ja. Mehr Öffis geht auch mit Car Sharing - das bedeutet weniger Autos in der Stadt - das ist der Weg.

Antworten
paulrandig
10
4
Lesenswert?

In ein paar Jahren...

...sind solche Autos unsexy, und nur noch alte Knacker werden sie fahren, die irgendwo gefühlt in den Achzigern stecken geblieben sind.
Ich bin schon neugierig, womit man 2030 glauben wird, das andere Geschlecht zu beeindrucken.
Vielleicht statt der Anzahl an PS die Anzahl der Carsharing- und Taxi-Apps am virtuellen Handy?
Anstatt der wenigen Sekunden von Null auf Hundert die wenigen Kilo CO2 von Wien nach Lissabon oder die wenigen Minuten Wartezeit auf das Premium-Flugtaxi?
Vielleicht sogar anstatt der Breite der Reifen diejenige des geistigen Horizontes und Reife?

Antworten