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ModellvorstellungPorsche kappt den Cayenne zum Coupé

Das Porsche Cayenne Coupé startet im Mai zu Preisen ab 104.130 Euro.

Das neue Porsche Cayenne Coupé © PORSCHE
 

Sie kommen spät, aber sie kommen: Seit 2008 ist BMW mit dem X6 dick im Geschäft, bei Mercedes gehören SUV-Coupés auch längst zum Standardprogramm, jetzt kappt auch Porsche dem Cayenne das Heck. In der dritten Generation stellen die Stuttgarter dem Hochsitz einen flacheren Bruder mit Coupélinie zur Seite: Frontscheibe und A-Säule stehen aufgrund der um 20 Millimeter abgesenkten Dachkante flacher als beim Cayenne. Die neu gestalteten hinteren Türen und Kotflügel verbreitern das Fahrzeug um 18 Millimeter, die Heckpartie geht auch ganz eigene Wege. Der Dachkantenspoiler fährt ab einer Geschwindigkeit von 90 km/h um 135 Millimeter aus und erhöht so den Anpressdruck auf der Hinterachse.

Modellvorstellung: Porsche Cayenne Coupé

Sie kommen spät, aber sie kommen: Seit 2008 ist BMW mit dem X6 dick im Geschäft, bei Mercedes gehören SUV-Coupés auch längst zum Standardprogramm, jetzt kappt auch Porsche dem Cayenne das Heck.

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In der dritten Generation stellen die Stuttgarter dem Hochsitz einen flacheren Bruder mit Coupélinie zur Seite: Frontscheibe und A-Säule stehen aufgrund der um 20 Millimeter abgesenkten Dachkante flacher als beim Cayenne. Die neu gestalteten hinteren Türen und Kotflügel verbreitern das Fahrzeug um 18 Millimeter, die Heckpartie geht auch ganz eigene Wege.

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Der Dachkantenspoiler fährt ab einer Geschwindigkeit von 90 km/h um 135 Millimeter aus und erhöht so den Anpressdruck auf der Hinterachse.

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Die Vorhut bilden zum Marktstart zwei Triebwerke, denen unter anderem eine Plug-in-Hybrid-Variante folgen wird: Zum einen der Sechszylinder-Turbobenziner mit drei Litern Hubraum und 340 PS, der ein maximales Drehmoment von 450 Newtonmetern entwickelt.

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Topmodell ist die Turbo-Variante mit Vierliter-Biturbo-V8, 550 PS und einem Dampfhammer von 770 Newtonmetern Drehmoment. Aus dem Stand beschleunigt der Hüne in 3,9 Sekunden auf 100 km/h.

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Im Fond hat die Rückbank serienmäßig eine Einzelsitz-Charakteristik, alternativ kann ohne Aufpreis aber auch eine konventionelle Sitzanlage bestellt werden.

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Die Passagiere sitzen hinten 30 Millimeter tiefer als im Cayenne, weshalb die Kopffreiheit beachtlich ist. Das Kofferraumvolumen beträgt 625 Liter und wächst bei umgeklappten Rücksitzen auf 1540 Liter.

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Serienmäßig gibt es ein 2,16 m2 großes Panoramadach, bei dem ein integriertes Rollo vor Sonneneinstrahlung und Kälte schützt. Optional ist für das SUV-Coupé auf Wunsch aber auch ein konturiertes Carbondach verfügbar, das Bestandteil eines von drei Leichtbau-Sport-Paketen ist.

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Sie umfassen darüber hinaus gewichtsreduzierte 22-Zöller, Sitzmittelbahnen in Stoff mit klassischem Karomuster sowie Carbon- und Alcantara-Akzente im Interieur. Beim Turbo Coupé sorgt eine Sportabgasanlage für den guten Ton.

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Das Cayenne Coupé kommt Ende Mai ab 104.130 Euro zu den Händlern. Für den Turbo werden 189.675 Euro aufgerufen.

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Die Vorhut bilden zum Marktstart zwei Triebwerke, denen unter anderem eine Plug-in-Hybrid-Variante folgen wird: Zum einen der Sechszylinder-Turbobenziner mit drei Litern Hubraum und 340 PS, der ein maximales Drehmoment von 450 Newtonmetern entwickelt. Topmodell ist die Turbo-Variante mit Vierliter-Biturbo-V8, 550 PS und einem Dampfhammer von 770 Newtonmetern Drehmoment. Aus dem Stand beschleunigt der Hüne in 3,9 Sekunden auf 100 km/h.

Im Fond hat die Rückbank serienmäßig eine Einzelsitz-Charakteristik, alternativ kann ohne Aufpreis aber auch eine konventionelle Sitzanlage bestellt werden. Die Passagiere sitzen hinten 30 Millimeter tiefer als im Cayenne, weshalb die Kopffreiheit beachtlich ist. Das Kofferraumvolumen beträgt 625 Liter und wächst bei umgeklappten Rücksitzen auf 1540 Liter.

Modellpflege: Porsche Macan

Auf den ersten Blick erkennt man das Facelift des Porsche Macan an der Heckansicht: Dort prangt nämlich ab jetzt ein dreidimensional ausgearbeitetes LED-Heckleuchtenband.

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Die LED-Technik ist künftig auch bei den Hauptscheinwerfern serienmäßig und lässt sich optional weiter optimieren: Das „Dynamic Light System Plus“ steuert die Lichtverteilung dann adaptiv.

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Die Liste der Komfortoptionen erweitert Porsche unter anderem um eine beheizbare Frontscheibe und einen Ionisator zur Verbesserung der Luftqualität im Innenraum.

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Neu in der Farbpalette sind die Exterieur-Farben „Miamiblau“, „Mambagrünmetallic“, „Dolomit-silbermetallic“ und „Kreide“.

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Mit der Modellpflege wächst auch das Angebot an Assistenzsystemen: So ermöglicht der neue Stauassistent inklusive Abstandsregeltempomat komfortableres und entspannteres Fahren im Geschwindigkeitsbereich bis 60 km/h.

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Auffälligste Neuerungen im Innenraum sind der elf Zoll große Touchscreen des neuen Infotainmentsystems.

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Und da wären noch die neu angeordneten und gestalteten Lüftungsdüsen und das aus dem 911 bekannte GT-Sportlenkrad. 

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Serienmäßig gibt es ein 2,16 m2 großes Panoramadach, bei dem ein integriertes Rollo vor Sonneneinstrahlung und Kälte schützt. Optional ist für das SUV-Coupé auf Wunsch aber auch ein konturiertes Carbondach verfügbar, das Bestandteil eines von drei Leichtbau-Sport-Paketen ist. Sie umfassen darüber hinaus gewichtsreduzierte 22-Zöller, Sitzmittelbahnen in Stoff mit klassischem Karomuster sowie Carbon- und Alcantara-Akzente im Interieur. Beim Turbo Coupé sorgt eine Sportabgasanlage für den guten Ton.

Das Cayenne Coupé kommt Ende Mai ab 104.130 Euro zu den Händlern. Für den Turbo werden 189.675 Euro aufgerufen.

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