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ModellpflegeDer VW Multivan biegt auf die Datenautobahn ein

Der VW Bulli hat einen ganzen Technikbaukasten digitaler Tricks gelernt. Marktstart ist im Herbst.

Der aufgefrischte VW Multivan © VOLKSWAGEN
 

Der VW T6 hat ordentlich eingepackt: Und zwar jede Menge neuer digitaler Features, Infotainment und Assistenzsysteme, die die größten Neuerungen bei seiner Modellpflege ausmachen. Schritt eins dafür war der Tausch der hydraulischen Servolenkung gegen eine elektromechanische, die aktiv angesteuert werden kann. Jetzt kann zum Beispiel der neue und serienmäßige Seitenwindassistent das Steuer selbst in die Hand nehmen, um die Fuhre zu stabilisieren. Genauso wie das Spurhaltesystem oder die elektronischen Helfer für automatisches Ein- und Ausparken.

Wenn man den nicht benutzen möchte, gibt es noch immer den Flankenschutz bestehend aus rund um den Wagen verteilten Ultraschallsensoren, um das Risiko von Parkremplern zu reduzieren. Und einen weiteren aufmerksamen Assistenten, der beim Ausparken den Querverkehr im Auge behält und sogar autonom eine Notbremsung einleiten kann. Das Rangieren mit einem Anhänger vereinfacht fortan der aus dem großen Bruder Crafter bekannte „Trailer Assist“. Ergänzt wird das Spektrum der neuen Systeme durch eine Verkehrszeichenerkennung per Frontkamera.

Modellpflege: VW T6

Der VW T6 hat ordentlich eingepackt: Und zwar jede Menge neuer digitaler Features, Infotainment und Assistenzsysteme, die die größten Neuerungen bei seiner Modellpflege ausmachen.

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Schritt eins dafür war der Tausch der hydraulischen Servolenkung gegen eine elektromechanische, die aktiv angesteuert werden kann. Jetzt kann zum Beispiel der neue und serienmäßige Seitenwindassistent das Steuer selbst in die Hand nehmen, um die Fuhre zu stabilisieren. Genauso wie das Spurhaltesystem oder die elektronischen Helfer für automatisches Ein- und Ausparken.

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Wenn man den nicht benutzen möchte, gibt es noch immer den Flankenschutz bestehend aus rund um den Wagen verteilten Ultraschallsensoren, um das Risiko von Parkremplern zu reduzieren. Und einen weiteren aufmerksamen Assistenten, der beim Ausparken den Querverkehr im Auge behält und sogar autonom eine Notbremsung einleiten kann. Das Rangieren mit einem Anhänger vereinfacht fortan der aus dem großen Bruder Crafter bekannte „Trailer Assist“. Ergänzt wird das Spektrum der neuen Systeme durch eine Verkehrszeichenerkennung per Frontkamera.

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So viel zur Armada an Assistenzsystemen, jetzt zu den neuen Infotainment-Tricks, die in einem aufgefrischten Armaturenbrett untergebracht sind. Bei den 10,25 Zoll großen, digitalen Armaturen kann der Fahrer zwischen verschiedenen Screen-Konfigurationen wählen. Genauso wie zwischen zwei neuen Navigationssystemen: dem „Discover Media“ (8 Zoll) und dem „Discover Pro“ (9,2 Zoll). Gesteuert werden können sie unter anderem über Sprachbefehle, die mit dem Sager „Hey Bulli“ aktiviert werden.

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Optisch halten sich die Neuerungen in Grenzen: Der Lufteinlass an der Front ist gewachsen, damit die Motoren besser schnaufen können, und die Scheinwerfer schauen schärfer drein. Je nach Modell und Ausstattung wird die Frontpartie durch weitere Chromdetails individualisiert.

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Schlussendlich kommen wir aber doch noch zur Hardware: Der 2-Liter-Turbodiesel im Bulli wurde auf die neuesten Abgasstandards gehoben. Die Grundmotorisierung leistet 90 PS und ist damit stärker als bisher (84 PS). Eine Stufe darüber entwickelt der 2.0 TDI nun 110 PS und löst damit die bisherigen Motoren mit 102 und 114 PS ab. Übernommen werden die Variante mit 150 sowie ein 2.0 TDI Biturbo mit 199 PS. Der 150-PS-TDI kann mit einem Doppelkupplungsgetriebe sowie dem Allradantrieb (auch handgeschalten) bestellt werden. Die 199-PS-Topversion wird serienmäßig mit DSG ausgeliefert, optional auch mit 4x4.

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So viel zur Armada an Assistenzsystemen, jetzt zu den neuen Infotainment-Tricks, die in einem aufgefrischten Armaturenbrett untergebracht sind. Bei den 10,25 Zoll großen, digitalen Armaturen kann der Fahrer zwischen verschiedenen Screen-Konfigurationen wählen. Genauso wie zwischen zwei neuen Navigationssystemen: dem „Discover Media“ (8 Zoll) und dem „Discover Pro“ (9,2 Zoll). Gesteuert werden können sie unter anderem über Sprachbefehle, die mit dem Sager „Hey Bulli“ aktiviert werden.

Optisch halten sich die Neuerungen in Grenzen: Der Lufteinlass an der Front ist gewachsen, damit die Motoren besser schnaufen können, und die Scheinwerfer schauen schärfer drein. Je nach Modell und Ausstattung wird die Frontpartie durch weitere Chromdetails individualisiert.

Schlussendlich kommen wir aber doch noch zur Hardware: Der 2-Liter-Turbodiesel im Bulli wurde auf die neuesten Abgasstandards gehoben. Die Grundmotorisierung leistet 90 PS und ist damit stärker als bisher (84 PS). Eine Stufe darüber entwickelt der 2.0 TDI nun 110 PS und löst damit die bisherigen Motoren mit 102 und 114 PS ab. Übernommen werden die Variante mit 150 sowie ein 2.0 TDI Biturbo mit 199 PS. Der 150-PS-TDI kann mit einem Doppelkupplungsgetriebe sowie dem Allradantrieb (auch handgeschalten) bestellt werden. Die 199-PS-Topversion wird serienmäßig mit DSG ausgeliefert, optional auch mit 4x4.

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fwf
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Und wer kann sich das noch leisten ?

Der Preis eines voll mit den aktuellen Assistenten ausgestatteten Bully ist für Otto Normalverbraucher mittlerweile unerschwinglich. Familienväter dürfen auf den Sicherheitsgewinnn verzichten. Wohin wird das noch führen ?

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