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Modellvorstellung Bentley Continental GT Convertible

Stille Revolution: Im neuen Bentley Continental GT Convertible ist es so leise wie im Coupé der vorigen Generation.

Bentley legt den Continental GT frei: Und zwar in nicht mehr als 19 Sekunden, denn so lange braucht das Convertible, um sich zu entblättern.

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Bis zu einer Geschwindigkeit von 50 km/h faltet es sein Stoffverdeck (das es erstmals auch in Tweed gibt – very british indeed) auf Knopfdruck fein säuberlich hinter den Sitzen zusammen.

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Und dieses Schauspiel kann man getrost zu jeder Jahreszeit abrufen, denn mit Nacken-, Lenkrad-, Sitz- und Lenkradheizung, die den Fahrer wärmen, hat man streng genommen gar keine Chance zu frieren.

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Warm ums Herz wird dem Afficionado auch bei dem Kraftwerk, das unter der langen Motorhaube werkt: Immerhin zählt so ein W12 mit 6 Litern Hubraum, 635 PS und 900 Newtonmetern zu einer aussterbenden Art.

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Gekoppelt ist der Zwölfzylinder an ein Acht-Gang-Doppelkupplungsgetriebe, gemeinsam mit dem Allradantrieb schupfen sie den Sprint von 0 auf 100 km/h auf 3,8 Sekunden. 333 km/h – die Höchstgeschwindigkeit ist eine echte Schnapszahl. Wenn hoffnungslos gelangweilt, schaltet der Bentley übrigens eine Motorhälfte ab.

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Weil man es unter freiem Himmel besonders genießen kann, haben die Briten im Innenraum den roten Teppich ausgerollt. Angefangen mit Lederflächen bis hin zu Furnierhölzern (mehr als zehn Quadratmeter in jedem Auto) aus nachhaltigem Anbau, wie Koa und Eucalyptus, stecken darin unzählige Stunden Handarbeit.

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Die Mittelkonsole kann in einer neuen technischen Oberfläche gestaltet werden, die von der feinen Finissage im Inneren der edelsten Schweizer Uhren inspiriert ist.

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Die digitalen Instrumente und das 12,3 Zoll große Display des Infotainments stehen in starkem Kontrast dazu – dem man sich aber zumindest teilweise entziehen kann. Das „Rotating Display“ lässt die Wahl zwischen digitaler oder analoger Reisebegleitung.

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Auf den ersten Blick sieht es nämlich so aus, als befände sich kein Bildschirm in der Mitte der Armaturentafel. Wird jedoch die Start-Taste für den Motor gedrückt, gleitet das Furnierstück in der Mitte der Armaturentafel geräuschlos nach vorn und rotiert, so dass der Touchscreen zu Tage tritt.

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Auf der dritten Seite sitzen drei Analoginstrumente: Außenthermometer, Kompass und Uhr.

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