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ModellvorstellungPorsches Studie Mission E Cross Turismo geht in Serie

Der zweite Elektrosportler aus Zuffenhausen nach dem Taycan ist beschlossene Sache: Der Mission E Cross Turismo kommt.

Der Porsche Mission E Cross Turismo © PORSCHE
 

Der zweite Elektrosportler aus Zuffenhausen nach dem Taycan ist beschlossene Sache: Der Aufsichtsrat der Porsche AG hat die Serienfertigung der Konzeptstudie Mission E Cross Turismo entschieden durchgewunken.

Der viertürige Cross Turismo verfügt über eine 800-Volt-Architektur und ist für das Laden am Schnellladenetz vorbereitet. Er hat 600 PS und eine Reichweite von 500 km (NEFZ). Das Fahrzeug ist ein Derivat des Taycan, der als erstes rein elektrisch betriebener Porsche 2019 auf den Markt kommt.

Showcar: Porsche Mission E Cross Turismo

Porsche zeigt mit dem Mission E Cross Turismo die Konzeptstudie eines elektrisch angetriebenen Crossovers.

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Zu den Stärken des Viertürers zählen das Design mit prägnanten Offroad-Elementen sowie das neuartige Anzeige- und Bedienkonzept mit Touch-Screen und Blicksteuerung.

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Das 4,95 Meter lange Konzeptfahrzeug mit Allradantrieb verfügt über eine 800-Volt-Architektur und ist für das Laden am Schnellladenetz vorbereitet.

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Außerdem lässt es sich via Induktion, am Lade-Dock oder am Heimenergiespeicher aufladen.

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Zwei Elektromotoren mit einer Systemleistung von mehr als 600 PS (440 kW) beschleunigen den Mission E Cross Turismo in deutlich weniger als 3,5 Sekunden auf Tempo 100 und in unter zwölf Sekunden auf 200 km/h.

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Zudem stellt Porsche eine von Elektrofahrzeugen bisher unerreichte Dauerleistung in Aussicht.

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Modellvorstellung: Porsche Taycan

Aus der Konzeptstudie „Mission E“ – dieser Titel steht inzwischen für die gesamte Elektro-Offensive von Porsche – wird Taycan. Der Name bedeutet sinngemäß „lebhaftes, junges Pferd“ und greift damit den Mittelpunkt des Porsche-Wappens auf: Seit 1952 ist hier ein springendes Ross zu sehen. Der erste rein elektrisch betriebene Porsche geht nächstes Jahr in Serie.

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Zwei Elektromotoren mit einer Systemleistung von mehr als 600 PS (440 kW) sollen den Elektro-Sportler in deutlich weniger als 3,5 Sekunden auf Tempo 100 und in unter zwölf Sekunden auf 200 km/h beschleunigen.

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Hinzu stellt Porsche eine von Elektrofahrzeugen bisher unerreichte Dauerleistung in Aussicht, mit denen mehrere Beschleunigungsvorgänge direkt hintereinander ohne Leistungsverlust möglich sind.

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Die maximale Reichweite beträgt mehr als 500 Kilometer, die aber noch nach dem alten Zyklus NEFZ ermittelt wurde.

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Der Allradler verfügt über eine 800-Volt-Architektur und ist für das Laden am Schnellladenetz vorbereitet: Hier soll sich in rund vier Minuten Energie für 100 Kilometer Reichweite nachladen lassen.

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Porsche investiert bis 2022 mehr als sechs Milliarden Euro in Elektromobilität: Im Stammwerk in Zuffenhausen werden derzeit eine neue Lackiererei und eine eigene Montage für den Taycan errichtet sowie eine Förderbrücke für den Transport der lackierten Karosserien und Antriebseinheiten in die Endmontage.

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Das bestehende Motorenwerk wird für die Herstellung der Elektroantriebe ausgebaut, der Karosseriebau erweitert.

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Dazu kommen Investitionen im Entwicklungszentrum Weissach. Durch den Taycan entstehen alleine in Zuffenhausen rund 1200 neue Arbeitsplätze.

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