MODELLVORSTELLUNGNeuer Škoda Kodiaq RS fährt Rekordrunde auf der Nordschleife

Sabine Schmitz fährt im Škoda Kodiaq RS die neue Bestzeit für siebensitzige SUV auf der Nürburgring Nordschleife. Seine Weltpremiere feiert der schnelle Tscheche im Oktober auf dem Pariser Autosalon.

Der Skoda Kodiaq RS beim Ritt durch die Grüne Hölle © SKODA
 

Mit dem Kodiaq verpasst Škoda erstmals einem SUV das flotte Kürzel RS: Und der hat soeben schon lange vor seiner Premiere bewiesen, dass er es zu Recht trägt – nämlich mit einem Rundenrekord auf der Nordschleife des Nürburgrings. Zwar ist es „nur“ die Bestzeit unter den siebensitzigen SUV, aber den 20,832 Kilometer langen Kurs durch die Grüne Hölle in weniger als zehn Minuten zu absolvieren, das kann sich mehr als sehen lassen. 9:29,84 Minuten sind es, um genau zu sein.

Fuchsröhre, Schwedenkreuz und Karussell – am Steuer des noch getarnten Topmodells saß eine, die die Rennstrecke in der Eifel kennt wie ihre Handtasche: Nordschleifen-Queen Sabine Schmitz startet regelmäßig in der Langstreckenmeisterschaft (VLN) und beim 24h-Rennen auf ihrer Hausstrecke. Als langjährige Fahrerin des „Ring-Taxis“ und als Moderatorin diverser Autoformate wurde sie einem breiten Publikum bekannt. Bis heute, so schätzt Schmitz, ist sie mehr als 30.000 Runden auf der Nordschleife gefahren.

Der neue 2-Liter-Turbodiesel mit 239 PS ist beim Kodiaq exklusiv dem RS vorbehalten und wurde für eine möglichst sportliche Klangkulisse einem Soundtuning unterzogen. Zudem verhalfen dem Allradler auch sein adaptives Fahrwerk inklusive Fahrprofilauswahl und Progressivlenkung zum Rundenrekord auf der Nordschleife. Seine Weltpremiere feiert der schnelle Kodiaq im Oktober auf dem Pariser Autosalon.

Kommentare (3)

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scionescio
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Wollen wir wetten, dass selbst ich mit einem Mercedes GLS AMG 4matic diesen Rekord locker verbessere?

Mir Sicherheit ist Frau Schmitz die deutlich bessere Fahrerin - aber mit 585PS mach ich das locker auf der Geraden wett ...

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Smusmu
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Sorry 😐

Aber das glaub ich nicht.

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scionescio
1
4
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Ich bin mir sicher, das schaffst sogar du und jeder andere, wenn er mindestens 50.000km an Erfahrung hat ...

... mit doppelt soviel PS und den aktivierten Assistenzsystemen kannst du da kaum was falsch machen - das bisschen Mehrgewicht wird alleine schon durch das bessere Fahrwerk und leistungsfähigeren Bremsen kompensiert.

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