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MODELLVORSTELLUNGDen neuen Volvo S60 gibt es nicht mehr als Diesel, dafür als Elektroauto

Der kommende Volvo S60 fährt nur noch als Mild- oder Plug-in-Hybrid-Version sowie als reines E-Auto vor. Marktstart ist Anfang 2019.

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So viel haben die Schweden schon verraten, bevor sie in den kommenden Wochen das Tuch von der Neuauflage des S60 ziehen werden: Die Mittelklasse-Limousine wird das erste Modell der schwedischen Marke, dass keinen Dieselmotor mehr unter der Haube haben wird.

Denn Volvo hatte ja bereits 2017 angekündigt, sich vom Selbstzünder zu verabschieden und ab 2019 neue Modelle ausschließlich als Mild-Hybrid oder Plug-in-Hybrid-Version jeweils mit der Kombination aus Benzin- und Elektromotor oder als rein batterieelektrisches Fahrzeug erhältlich. Schon im Jahr 2025 sollen 50 Prozent aller weltweit verkauften Fahrzeuge Marke über einen rein elektrischen Antrieb verfügen.

Modellvorstellung: Volvo V60

Technisch basiert der neue V60 auf Volvos skalierbarer Produkt-Architektur, genauso wie das SUV XC60 und die Modelle der 90er-Baureihe.

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In Österreich stehen zum Verkaufsstart der Benziner T6 AWD mit 310 PS in Verbindung mit Allradantrieb und Achtgang-Automatik sowie die beiden Dieselmotoren D3 und D4 mit einer Leistung von 150 und 190 PS, jeweils mit Frontantrieb und wahlweise Sechsgang-Schaltgetriebe oder Achtgang-Automatikgetriebe zur Verfügung.

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Schon kurz nach der Markteinführung im Sommer werden auch zwei Plug-in-Hybrid-Versionen angeboten: der neue T6 Twin Engine mit einer Systemleistung von 340 PS und der T8 Twin Engine mit 390 PS.

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Der Einstiegspreis des neuen V60 liegt bei 42.185 Euro für den D3 in der Ausstattung Momentum. Der D4 in der gleichen Ausstattung startet bei 43.963 Euro, das Top-Modell T6 AWD beginnt in der Momentum Variante bei 55.500 Euro.

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Ein cool gestaltetes Interieur bietet mehr Platz als bisher, aktuellste Konnektivität und die jüngste Generation an Infotainmentsystem: „Sensus“ ist mit Apple CarPlay, Android Auto und 4G kompatibel.

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Es wird über den großen Touchscreen im Tablet-Stil bedient, der als Schaltzentrale für die Ansteuerung von Fahrzeugfunktionen, Navigation, Konnektivitätsdiensten und Entertainment-Apps dient.

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Die Liste serienmäßiger Sicherheitssysteme ist lang – da versteht Volvo keinen Spaß. Da wäre etwa das Notbremssystem, das Fußgänger, Fahrradfahrer und große Wildtiere erkennt. Erstmals veranlasst „City Safety“ nun auch Notbremsungen, um eine Kollision mit entgegenkommenden Fahrzeugen abzuschwächen. An Bord ist auch das Notrufsystem „Volvo On Call“, das nach einem Unfall die Einsatzkräfte alarmiert.

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Das teilautonome Assistenzsystem „Pilot Assist“, das den Fahrer auf Autobahnen und mehrspurigen Straßen durch automatisches Lenken, Beschleunigen und Bremsen bei bis zu 130 km/h unterstützt, wurde aktualisiert und bietet nun verbesserte Kurveneigenschaften.

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Ebenfalls an Bord sind Helferlein, die das Abkommen von der Fahrbahn und Zusammenstöße mit dem Gegenverkehr verhindern sollen, und weitere Systeme mit Lenkunterstützung.

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Der optionale Querverkehrswarner mit automatischer Notbremsfunktion verbessert die Sicherheit beim Zurücksetzen mit eingeschränkter Sicht.

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Der neue Volvo S60 basiert auf der Plattform, auf der auch die 90er-Baureihe und die übrige 60er-Familie aufbauen. Für den Vortrieb stehen eine Reihe von Vierzylinder-Benzinern zwei Plug-in-Hybrid-Versionen mit Benzinmotor zur Wahl. Im kommenden Jahr folgen Mild-Hybride. Produziert wird die Limousine übrigens ab Herbst im neuen Volvo-Werk in Charleston im US-Bundesstaat South Carolina, bevor sie Anfang 2019 auf den Markt kommt.

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