Modellpflege Mercedes C-Klasse

Neben jeder Menge anderer Premieren der Schwaben steht die aufgefrischte Mercedes C-Klasse auf dem Genfer Autosalon.

Mercedes hat die C-Klasse überarbeitet, als Limousine und T-Modell mit neuen Benzin- und Dieselmotoren sowie als Plug-in-Hybrid.

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Die C-Klasse, übrigens die erfolgreichste Baureihe der Stuttgarter, hat ein paar neue Tricks mit auf den Weg bekommen: Optisch liegen die Schwerpunkte der Überarbeitung auf der Fahrzeugfront sowie dem Design der Scheinwerfer und Rückleuchten. Mit der Neuauflage erhält die AMG Line den Diamantgrill in Serie.

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Darüber hinaus wurden die Frontstoßfänger für alle Lines mit silbernen oder verchromten Zierleisten neu gestaltet. Erstmals sind in dieser Baureihe Multibeam-LED-Scheinwerfer mit Ultra-Range-Fernlicht erhältlich.

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Die Mittelkonsole prägt jetzt ein elegantes Zierteil, das wahlweise in offenporigem Walnussbraun oder Eiche erhältlich ist. Neue Interieurfarben sind magmagrau in Kombination mit schwarz sowie sattelbraun für das AMG-Line Interieur.

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Die C-Klasse übernimmt das Bedien- und Anzeigekonzept der aktuellen S-Klasse und besitzt optional ein volldigitales Instrumenten-Display mit drei individuell wählbaren Anzeigestilen.

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Dazu kommen die Touch-Controls im Lenkrad. Zusätzlich lässt sich das Infotainmentsystem über das Touchpad mit Controller (neu: mit haptischer Rückmeldung) in der Mittelkonsole oder die Sprachsteuerung bedienen.

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Die Assistenzsysteme sind jetzt auch auf dem Stand der S-Klasse, was bedeutet, dass die C-Klasse in bestimmten Situationen teilautomatisiert fahren kann. Außerdem nutzt sie Karten- und Navigationsdaten für Assistenz-Funktionen.

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So kann der aktive Abstands-Assistent Distronic den Fahrer in einer Vielzahl von Situationen kartenbasiert unterstützen und die Geschwindigkeit vorausschauend vor z.B. Kurven, Kreuzungen oder Kreisverkehren anpassen.

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Hinzu kommen als neue Funktionen der aktiven Assistenten fürs Lenken, Spurwechseln und Notbremsen.

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Neu ist auch die optionale Komfortsteuerung „Energizing“, die verschiedene Systeme im Fahrzeug vernetzt. Sie nutzt gezielt Funktionen der Klimaanlage (einschließlich Beduftung) und der Sitze (Heizung, Belüftung, Massage) sowie Licht- und Musikstimmungen und ermöglicht je nach Befinden oder Bedürfnis des Fahrers ein spezielles Wellness-Set-up.

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