Buchtipp Mein cooles Cabrio

Gerade die regengeplagten Briten lieben offene Autos. Chris Haddon stellt in seinem Buch "Mein cooles Cabrio" ein paar ganz besondere Duos vor.

Richard Wood brach seine Hochzeitsreise ab, um sein Schwimmauto der Marke Amphicar auf einer Auktion zu ersteigern.

Lyndon McNeil/Knesebeck Verlag

Mit 17 Jahren saß Chris Parkhurst zum ersten Mal in einem MG TC Midget, 2007 erwarb er schließlich diesen Wagen.

Lyndon McNeil/Knesebeck Verlag

Samuel Cise ist Vermittler für Luxusgüter. Diesen Mercedes
Benz 380 SL behielt er aber selbst.

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Geoffrey Herdman war mit seinem Bristol 405 bereits in großen Teilen Europas, sowie in Amerika, Afrika und
Neuseeland unterwegs.

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Colin Frost nennt seinen Morris Minor 1000 liebevoll
„Delilah“.

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Bereits seit 32 Jahren besitzt Carl Pereira inzwischen seinen
gelben Lotus Elan Sprint.

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Gary Pusey hat den Frazer Nash BMW 328 in Vancouver
gekauft und zwei Jahre lang restauriert. Davor stand der
Wagen zehn Jahre in einem Museum.

Geoffrey Herdman war mit seinem Bristol 405 bereits in großen Teilen Europas, sowie in Amerika, Afrika und Neuseeland unterwegs.

Dieser Cadillac Eldorado der 7. Generation (1971-1978) war der Anfang vom Ende der gigantischen Karossen mit überdimensionierten Motoren. Bill Thompson erwarb ihn 2007.

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Andy Talbot entdeckte den 914er Porsche online und lies ihn von Zypern nach England verschiffen.

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Buchtipp: Designer Chris Haddon porträtiert in seinem neuen Buch „Mein cooles Cabrio“ 40 stolze Besitzer und ihre offenen Fahrzeuge. Ueberreuther Verlag, 160 Seiten, 20,60 Euro.

KK
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