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Gebrauchtwagen-CheckWie gut ist der Toyota Auris E180?

Aus zweiter Hand und trotzdem erste Wahl? Unsere ÖAMTC-Experten wissen es.

2012 bis 2018: die zweite Generation des Toyota Auris © TOYOTA
 

Es ist die zweite Generation der Kompakten aus dem Hause Toyota, die nicht mehr Corolla, sondern Auris heißt, von der die Japaner 2012 das Tuch ziehen. Zunächst als Fünftürer erhältlich, folgte schon im Jahr darauf der Kombiableger Touring Sports. Drei Benziner mit 1,2, 1,3 und 1,6 Liter Hubraum (116/88/132 PS) standen für den Auris zu Wahl.

Den Toyota Auris gab es als Fünftürer und Kombi Foto © TOYOTA

Und wie es sich für Toyota gehört, war der Kompakte auch als Hybrid (Benziner 99 PS/E-Motor 60 kW) mit dem Antriebsstrang aus dem Prius zu haben. Dieselseitig reichte die Spanne von 1,4 über 1,6 bis 2 Liter Hubraum und von 90 bis 124 PS. 2015 bekam der Auris eine großzügige Modellpflege, bevor ihn 2018 sein Nachfolger ablöste, der wieder Corolla heißt.

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Stärken & Schwächen

+ Der Auris punktet mit hoher Zuverlässigkeit und guter Ausstattung.
+ Den Toyota gab es als Fünftürer und Kombi namens Touring Sports.
+ Der Japaner war als Hybrid, Benziner und mit Dieselmotoren zu haben.

- Ein Fall für die Werkstatt: erhöhter Verschleiß der Bremsanlage.
- Tipp: Mit dem Facelift 2015 wurden bessere Infotainmentsysteme verbaut.
- Das Hartplastik im Innenraum ist teils empfindlich (Kratzer).

 

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