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ModellvorstellungDer neue Renault Captur kommt als Plug-in-Hybrid

Renault legt den kompakten Crossover Captur neu auf. Markstart ist zum Jahreswechsel.

Der neue Renault Captur © RENAULT
 

Dem kompakten Crossover Captur wird eine große Ehre zu teil: 2020 fährt er als Plug-in-Hybrid vor, der erste in den Geschichte von Renault. Und auch davon abgesehen hat sich bei der Neuauflage so einiges getan: Der ist vom Design nahe beim Vorgänger, aber mit 4,23 Metern übertrifft er ihn in der Länge um ganze elf Zentimeter. Auch der Radstand wächst um zwei Zentimeter auf 2,63 Meter.

Die Hauptscheinwerfer sind bereits ab der Basisausstattung in Voll-LED-Technik ausgeführt. Eingerahmt werden sie von weit nach unten gezogenen LED-Tagfahrlichtern in der markentypischen Form eines asymmetrischen „C“. Die Kunden haben die Auswahl zwischen zehn Karosserielackierungen, vier Kontrastfarben für das Dach und drei Individualisierungspaketen für das Exterieur – das macht 90 Kombinationsmöglichkeiten.

Modellvorstellung: Renault Captur

Dem kompakten Crossover Captur wird eine große Ehre zu teil: 2020 fährt er als Plug-in-Hybrid vor, der erste in den Geschichte von Renault. Und auch davon abgesehen hat sich bei der Neuauflage so einiges getan: Der ist vom Design nahe beim Vorgänger, aber mit 4,23 Metern übertrifft er ihn in der Länge um ganze elf Zentimeter. Auch der Radstand wächst um zwei Zentimeter auf 2,63 Meter.

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Die Hauptscheinwerfer sind bereits ab der Basisausstattung in Voll-LED-Technik ausgeführt. Eingerahmt werden sie von weit nach unten gezogenen LED-Tagfahrlichtern in der markentypischen Form eines asymmetrischen „C“.

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Die Kunden haben die Auswahl zwischen zehn Karosserielackierungen, vier Kontrastfarben für das Dach und drei Individualisierungspaketen für das Exterieur – das macht 90 Kombinationsmöglichkeiten.

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Zum Marktstart ist der neue Captur in vier Turbomotorisierungen verfügbar: Einstiegsbenziner ist der Dreizylinder mit einem Liter Hubraum, 100 PS und Fünfgang-Schaltgetriebe. Das 1,3-Liter-Aggregat TCe 130 mit vier Zylindern lässt sich sowohl mit Sechsgang-Schaltbox als auch mit dem Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe kombinieren.

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Ebenfalls 1,3 Liter Hubvolumen weist die neue Spitzenmotorisierung TCe 155 auf, die nur mit dem automatischen Schaltbox erhältlich ist. Hinzu kommt noch der 1,5-Liter-Diesel mit 95 und 115 PS.

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Ab 2020 wird der bereits erwähnte Plug-in-Hybrid namens „E-Tech“ vorfahren: Er stetzt auf einen 1,6-Liter-Benzinmotor, zwei Elektromotoren, eine Batterie mit 9,8 kWh Kapazität und ein Multi-Mode-Getriebe. Bis zu 45 Kilometer weit und bis zu 135 km/h kann er rein elektrisch fahren. Der Akku lässt sich mit einem Mode-2-Ladekabel an Haushaltssteckdosen und einem Mode-3-Kabel an öffentlichen Ladestationen und privaten Wallboxen aufladen.

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Im Innenraum verfolgt Renault wie schon beim Schwestermodell Clio das „Smart Cockpit“-Konzept: Schlüsselelement ist die leicht dem Fahrer zugewandte Mittelkonsole mit Bedienelementen für häufig genutzte Funktionen wie etwa die Klimatisierung und dem Touchscreen des Multimediasystems „Easy Link“. Alternativ zur 7-Zoll-Variante der zentrale Bildschirm auch mit 9,3 Zoll zu haben. Software-Updates werden „over the air“ eingespielt. Ebenfalls neu ist das Kombiinstrument in TFT-Technik, das je nach Ausstattung 7 oder 10 Zoll misst.

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Die Rückbank lässt sich um 16 Zentimeter in Längsrichtung verschieben, in fünfsitziger Konfiguration fasst der Kofferraum 536 Liter. Hinzu kommen 27 Liter Stauvolumen im Innenraum. Eine praktische Lösung, die für eine ebene Ladefläche sorgt, ist der flexible Gepäckraumboden.

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Und der neue Captur steigt auch in das Geschäft mit den Assistenzsystemen ein: Erstmals ist der Autobahn- und Stauassistent verfügbar, der auf mehrspurigen Straßen autonom beschleunigen, bremsen und dem vorausfahrenden Fahrzeug folgen kann. Der adaptive Tempopilot hält den Sicherheitsabstand zum vorausfahrenden Fahrzeug. Im Stau bremst das System bis zum Stillstand ab und fährt selbstständig wieder an, sobald sich der Vordermann in Bewegung setzt.

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Dazu kommen noch ein Assistent für das Notbremsen mit Fußgängererkennung, einer für das Fernlicht, das Spurhalten und, und, und. Eine weitere Neuheit für den Captur ist die 360-Grad-Kamera, die das Einparken erleichtert.

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Zum Marktstart ist der neue Captur in vier Turbomotorisierungen verfügbar: Einstiegsbenziner ist der Dreizylinder mit einem Liter Hubraum, 100 PS und Fünfgang-Schaltgetriebe. Das 1,3-Liter-Aggregat TCe 130 mit vier Zylindern lässt sich sowohl mit Sechsgang-Schaltbox als auch mit dem Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe kombinieren. Ebenfalls 1,3 Liter Hubvolumen weist die neue Spitzenmotorisierung TCe 155 auf, die nur mit dem automatischen Schaltbox erhältlich ist. Hinzu kommt noch der 1,5-Liter-Diesel mit 95 und 115 PS.

Modellpflege: Renault Zoe

Es ist nicht weniger als das mit rund 150.000 Stück meistverkaufte Elektroauto Europas, dem Renault in seinem sechsten Jahr auf dem Markt eine Rundumerneuerung verpasst hat. Die Rede ist natürlich vom Zoe, dem freundlichen Stromer von Nebenan. Bei einem E-Auto bedeutet eine Frischzellenkur natürlich auch: mehr Reichweite. In der Version mit der Lithium-Ionen-Batterie mit 52 kWh Kapazität schafft der Kleinwagen bis zu 390 Kilometer nach dem realitätsnäheren WLTP-Testzyklus. Und das ist für einen prädestinierten Cityfloh wirklich mehr als anständig.

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Mit an Bord ist auch ein neuer Elektromotor mit einer maximalen Leistung von 100 kW (136 PS), der im Vergleich zum bisherigen 80-kW-Aggregat auch 20 Newtonmeter mehr Drehmoment abspult – maximal sind es jetzt 245. Die Höchstgeschwindigkeit des Zoe steigt damit auf elektronisch begrenzte 140 km/h.

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Laden lässt sich der Akku künftig auch an Gleichstrom-Stationen mit einer Ladeleistung von bis zu 50 kW. Dafür hat Renault das Zwergerl mit einem System ausgestattet, das zusätzlich zum Typ-2-Ladeanschluss für Wechselstrom über zwei Pins für den Gleichstrom verfügt. So lässt sich die Batterie in nur 30 Minuten mit der Energie für 150 Kilometer Fahrstrecke versorgen. Außerdem zuzelt es auch an Wechselstrom und einer Ladeleistung bis 22 kW an der heimischen Wallbox, am Arbeitsplatz und an öffentlichen Ladestationen.

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So viel neue Technik darf natürlich nicht unbemerkt vorbeifahren, weshalb die Designer auch das Blechkleid aufgebügelt haben. Da wären zum Beispiel die neu gestaltete Motorhaube, Voll-LED-Scheinwerfer mit Chromeinsätzen, Tagfahrlichter in C-Form und eine aufgefrischte Frontschürze mit chromumrahmten LED-Nebelscheinwerfern. Der Rhombus, hinter dem sich die Stromanschlüsse für den Ladeprozess befinden, ist blau eingerahmt. Die Rückansicht prägen weit außen liegende LED-Heckleuchten und dynamische Blinker. Auch in die Außenspiegelgehäuse sind Richtungsanzeiger integriert.

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Innen erkennt man die Modellpflege am neu gestalteten Cockpit, das ein 9,3 Zoll großer Touchscreen prägt. Neben Multimedia- und Navigationsfunktionen liefert das Infotainmentsystem „Easy Link“ Wichtiges wie beispielsweise die Anzeige der nächstgelegenen Ladestationen in Echtzeit. Ebenfalls neu ist das Kombiinstrument mit 10-Zoll-TFT-Display. Ebenso wie den konventionellen Wählhebel ersetzt Renault auch die Handbremse durch eine elektronische Parkbremse.

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Und weil man schon dabei war, bekommt der Zoe auch ein neues Fahrprogramm, das wir aus dem Konzernbruder Nissan Leaf kennen. Der so genannte B-Modus ermöglicht, die meiste Zeit mit einem Pedal zu fahren: Statt die Bremse zu betätigen, genügt dabei in den meisten Fällen die Rekuperationsverzögerung. Zu guter Letzt ziehen mit der neuen Elektronikarchitektur auch eine Vielzahl an elektronischen Helferleins ein, wie zum Beispiel die Assistenten für Notbremsen, Spurhalten und das Fernlicht.

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Ab 2020 wird der bereits erwähnte Plug-in-Hybrid namens „E-Tech“ vorfahren: Er stetzt auf einen 1,6-Liter-Benzinmotor, zwei Elektromotoren, eine Batterie mit 9,8 kWh Kapazität und ein Multi-Mode-Getriebe. Bis zu 45 Kilometer weit und bis zu 135 km/h kann er rein elektrisch fahren. Der Akku lässt sich mit einem Mode-2-Ladekabel an Haushaltssteckdosen und einem Mode-3-Kabel an öffentlichen Ladestationen und privaten Wallboxen aufladen.

Modellvorstellung: Renault Clio

Renault rückt den Rhombus zurecht: Der neue Clio, der seine Publikumspremiere am 5. März auf dem Genfer Autosalon gibt, trumpft in seiner fünften Generation mit einem größeren und weiter nach unten gezogenen Kühlergrill auf, in dem das charakteristische Logo der französischen Marke prangt.

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Es wird flankiert von LED-Scheinwerfern und den Tagfahrlichtern in der für Renault typischen C-Form.

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Was gleich ins Auge sticht, sind die scharf gezeichnete Sicke im unteren Drittel der vorderen und hinteren Tür, das Wegfallen der schwarzen Schutzleisten des Vorgängers sowie der neu gestaltete Heckscheibenausschnitt.

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Die Rücklichter sind erstmals komplett in LED-Technik ausgeführt. Die Neuauflage ist 14 Millimeter kürzer, soll aber im Innenraum mehr Platz bieten als das gerade noch aktuelle Modell.

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Die Karosserie liegt 30 Millimeter tiefer, was mit den angebotenen 17-Zöllern dann schon ziemlich selbstbewusst aussieht.

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Der Kofferraum bietet mit 391 Litern das größte Volumen seiner Klasse. Dazu kommen 26 Liter Stauraum im Interieur, verteilt auf verschiedene Fächer und Ablagen.

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Technisch basiert der neue Clio als erstes Modell auf der neu entwickelten CMF-B Plattform der Allianz Renault, Nissan und Mitsubishi. Damit verfügt er über eine Elektrik- und Elektronikarchitektur, die den Einsatz neuester Technologien erlaubt. Insofern wird es vom Kleinwagen erstmals eine Hybridversion geben. Und auch in puncto Assistenzsysteme soll der Franzose auftrumpfen.

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Die fünfte Auflage des seit 2013 meistverkauften Fahrzeugs seiner Klasse wartet im Interieur mit einem Superlativ auf. Dem größten Touchscreen seiner Klasse, der unübersehbar hochkant im Cockpit prangt. Über den 9,3-Zoll-Bildschirm lässt sich das Infotainmentsystem „Easy Link“ steuern. Eine weitere Neuheit ist das individuell konfigurierbare Kombiinstrument, das die analogen Instrumente ersetzt. Je nach Ausstattung steht eine Variante im 7-Zoll- oder 10-Zoll-Format zur Verfügung. 

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Die Mittelkonsole höher positioniert, der Schalthebel fällt kürzer aus und eine elektronische Parkbremse macht den Handbremshebel obsolet. Durch ihre höhere Position ist sie ergonomisch noch günstiger platziert. Stattdessen gibt es mehr Staufächer und eine Ablage zum induktiven Laden. Die Konsole verfügt über eine seitliche Verkleidung sowie einen beleuchteten Rand und lässt sich je nach Ausstattungsniveau personalisieren.

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Die Sitze haben längere Auflageflächen und ausgeprägtere Seitenteile, neu geformte, schmalere Kopfstützen sorgen für bessere Sicht nach hinten und ein großzügigeres Raumgefühl auf den Fondplätzen. Wie beim Vorgängermodell können die Kunden mit einem reichhaltigen Personalisierungsprogramm den Look von Mittelkonsole, Instrumententräger, Türverkleidungen, Lenkrad und Armstützen individuell bestimmen. Das Interieur wird mit Soft-Touch-Anmutung und Zielelementen in satiniertem Chrom aufgewertet werden. 

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Im Innenraum verfolgt Renault wie schon beim Schwestermodell Clio das „Smart Cockpit“-Konzept: Schlüsselelement ist die leicht dem Fahrer zugewandte Mittelkonsole mit Bedienelementen für häufig genutzte Funktionen wie etwa die Klimatisierung und dem Touchscreen des Multimediasystems „Easy Link“. Alternativ zur 7-Zoll-Variante der zentrale Bildschirm auch mit 9,3 Zoll zu haben. Software-Updates werden „over the air“ eingespielt. Ebenfalls neu ist das Kombiinstrument in TFT-Technik, das je nach Ausstattung 7 oder 10 Zoll misst.

Modellpflege: Renault Twingo

Der radikale Wechsel des Konzepts von Frontmotor und Frontantrieb auf Heckmotor und Heckantrieb hat das Wesen des Renault Twingo drastisch verändert. Das Facelift fällt natürlich nicht annähernd so radikal aus, aber einiges hat sich beim kleinen Franzosen doch getan.

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Da wären zum einen die neuen Hauptscheinwerfer mit integriertem Tagfahrlicht in markentypischer C-Form und die stärker konturierte Frontschürze mit seitlichen Lufteinlassöffnungen. In die LED-Tagfahrlichter sind jetzt auch die Blinker integriert.

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Waagrechte Dekoreinsätze in der Heckschürze lassen den Twingo breiter aussehen. Aus Komfortgründen bekommt die Heckklappe einen neuen, höher positionierten Griff, der den Zugang zum Kofferraum erleichtert. Auch der Zugang zum unter dem Gepäckabteil gelegenen Heckmotor ist nun einfacher.

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Neue Räder, darunter auch solche im 16-Zoll-Format, sowie die Außenfarben Mango-Gelb und Quarz-Weiß vervollständigen die Liste der Modifikationen fürs Exterieur.

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Das Cockpit bekommt eine neue Mittelkonsole inklusive aufgehübschtem Schalthebel mit integrierten Schaltern für Tempopilot, Geschwindigkeitsbegrenzer, Start-Stopp-Automatik und Eco-Modus sowie zwei USB-Schnittstellen. Zusätzlich umfasst die Konsole als weiteres Novum ein Staufach, in dem sich ein Smartphone in aufrechter Position ablegen lässt.

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Ebenfalls nützlich: Der Twingo verfügt jetzt in allen Ausstattungen serienmäßig über ein geschlossenes Handschuhfach. Außerdem verstärkten die Entwickler die Kofferraumabdeckung, so dass sich beim Packen auch schwere Gegenstände darauf ablegen lassen.

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Innovationen gibt es auch beim Infotainment: Neben der App „Renault R&GO“ zum Koppeln eines Smartphones via Bluetooth steht als Neuheit in der Topausstattung das neu entwickelte Online-Multimediasystem „Easy Link“ mit hoch auflösendem 7-Zoll- Touchscreen zur Verfügung. Als Neuheit bietet Renault darüber hinaus den Spurhalte-Warner an.

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Für den aktualisierten Twingo stehen zum Marktstart folgende Antriebsvarianten zur Verfügung, die emmissionstechnisch auf das Niveau der neuesten Normen gehoben wurden: An der Basis werkelt ein Dreizylinder-Sauger mit 75 PS und Fünfgang-Schaltgetriebe. Der Dreizylinder-Turbomotor mit 93 PS wurde gründlich überarbeitet und ist an ein Fünfgang-Schaltgetriebe oder ein Sechsgang-Doppelkupplungsgetriebe gekoppelt.

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Die Rückbank lässt sich um 16 Zentimeter in Längsrichtung verschieben, in fünfsitziger Konfiguration fasst der Kofferraum 536 Liter. Hinzu kommen 27 Liter Stauvolumen im Innenraum. Eine praktische Lösung, die für eine ebene Ladefläche sorgt, ist der flexible Gepäckraumboden.

Und der neue Captur steigt auch in das Geschäft mit den Assistenzsystemen ein: Erstmals ist der Autobahn- und Stauassistent verfügbar, der auf mehrspurigen Straßen autonom beschleunigen, bremsen und dem vorausfahrenden Fahrzeug folgen kann.

Modellpflege: Renault Kadjar

Nach mehr als verkauften 450.000 Stück darf man sich einen Boxenstopp im Schönheitssalon gönnen. Renault spendiert dem Kadjar eine modifizierte Front- und Heckpartie aufgepeppter Lichtsignatur. In den Versionen mit Voll-LED-Scheinwerfern sind auch die Nebelscheinwerfer in dieser Technik gehalten.

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Auch für die hinteren Blinker setzt Renault künftig LEDs ein, ebenso für die Rückfahrscheinwerfer und die neu gestalteten Nebelschlussleuchten. Die Stoßfänger vorne und hinten zeigen sich ebenso in neuer Optik.

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Die neuen Vierzylinder-Turbobenziner mit 1,3 Litern Hubraum (140/160 PS) werden mit Sechsgang-Schaltgetriebe und Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe EDC angeboten.

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Der Blue dCi mit 115 PS mobilisiert 5 Pferdestärken und 10 Newtonmeter mehr als sein Vorgänger und wird zu einem späteren Zeitpunkt auch mit Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe erhältlich sein. Beim neue Blue dCi sind es sogar 20 PS mehr – jetzt 150 – und er lässt sich mit Front- oder Allradantrieb ordern.

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Im Innenraum sticht der nahtlos in die Oberfläche der Mittelkonsole integrierte 7-Zoll-Touchscreen für das Infotainmentsystem „R-Link 2“ ins Auge. In die Benutzeroberfläche integriert sind jetzt auch Funktionen wie An/Aus, Home oder die Lautstärkeregelung, die bislang mit eigenen Tastern neben dem Bildschirm bedient wurden. Das System erlaubt außerdem die Smartphone-Integration über Apple CarPlay und Android Auto.

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Direkt unterhalb des Monitors finden sich die ebenfalls aktualisierten Bedienelemente der Klimaautomatik. Dank neuer Lüftungsdüsen an der Rückseite der Mittelkonsole profitieren auch die Fondpassagiere von einer optimierten Luftzirkulation. Weiterer Komfortgewinn für Mitreisende auf den Rücksitzen sind zwei USB-Schnittstellen für Smartphones, Tablets und Spielkonsolen.

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Hinzu kommen größere Getränkehalter in der Mittelkonsole sowie die ebenfalls vergrößerten Ablagefächer in den Vordertüren, die jetzt auch 1,5-Liter-Wasserflaschen aufnehmen können. Dank ausziehbarer Oberschenkelauflage und verstellbarer Mittelarmlehne bieten die Vordersitze des Kadjar künftig noch mehr Komfort. Marktstart für die aktualisierte Variante des SUV-Modells in Österreich ist Januar 2019.

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Der adaptive Tempopilot hält den Sicherheitsabstand zum vorausfahrenden Fahrzeug. Im Stau bremst das System bis zum Stillstand ab und fährt selbstständig wieder an, sobald sich der Vordermann in Bewegung setzt. Dazu kommen noch ein Assistent für das Notbremsen mit Fußgängererkennung, einer für das Fernlicht, das Spurhalten und, und, und. Eine weitere Neuheit für den Captur ist die 360-Grad-Kamera, die das Einparken erleichtert.

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