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Showcar in GenfSo clever ist Citroëns Elektro-Cityfloh Ami One

Citroën bringt auf den Autosalon in Genf die Studie eines elektrischen Cityflitzers mit. Der Ami One ist winzig, steckt aber voll großer Ideen.

Citroëns Ami One Concept ist ein 2,5 Meter kurzer Cityfloh © CITROEN
 

Was ist 2,5 Meter kurz, hat einen Elektroantrieb und Platz für zwei Personen? Richtig: Der das Showcar Ami One, das Citroën zum Autosalon in Genf mitbringen wird. Das Wort Auto nehmen die Franzosen dabei nicht in den Mund, sondern sprechen von einer Alternative für Städter zu öffentlichen Verkehrsmitteln, Zweirädern oder Scootern. Der Vorteil: Das Zwergerl wiegt nur 425 Kilogramm und schützt mit seinem geschlossene Innenraum vor schlechtem Wetter. Der Ami One ist aber auch in einer offenen Variante mit Stoffverdeck zu haben, das sich mit einem Handgriff öffnen lässt.

Der kleine Würfel misst 1,5 Meter in der Breite und in der Höhe. Was bedeutet, dass Querparken möglich ist. Die breiten Türen mit unterschiedlicher Öffnung (die Fahrertür öffnet sich gegenläufig) erleichtern den Einstieg. Über den Außenspiegeln ist das Lesegerät angebracht, der das Öffnen und Schließen der Türen per Smartphone ermöglicht.

Showcar in Genf: Citroën Ami One Concept

Was ist 2,5 Meter kurz, hat einen Elektroantrieb und Platz für zwei Personen? Richtig: Der das Showcar Ami One, das Citroën zum Autosalon in Genf mitbringen wird. Das Wort Auto nehmen die Franzosen dabei nicht in den Mund, sondern sprechen von einer Alternative für Städter zu öffentlichen Verkehrsmitteln, Zweirädern oder Scootern. Der Vorteil: Das Zwergerl wiegt nur 425 Kilogramm und schützt mit seinem geschlossene Innenraum vor schlechtem Wetter. Der Ami One ist aber auch in einer offenen Variante mit Stoffverdeck zu haben, das sich mit einem Handgriff öffnen lässt.

CITROEN

Der kleine Würfel misst 1,5 Meter in der Breite und in der Höhe. Was bedeutet, dass Querparken möglich ist. Die breiten Türen mit unterschiedlicher Öffnung (die Fahrertür öffnet sich gegenläufig) erleichtern den Einstieg. Über den Außenspiegeln ist das Lesegerät angebracht, der das Öffnen und Schließen der Türen per Smartphone ermöglicht.

CITROEN

Mit seiner Reichweite von 100 Kilometern und einer Höchstgeschwindigkeit von 45 km/h drängt sich der Winzling als Gefährte für alltägliche Fahrten durch den Großstadtdschungel auf. Es kann – je nach Gesetzgebung des jeweiligen Landes – von jedem, der mindestens 16 Jahre alt ist, gesteuert werden. Die Lithium-Ionen-Batterie, die im Fahrzeugboden untergebracht ist, kann leicht über ein Kabel an einer herkömmlichen Steckdose sowie an einer öffentlichen Ladestation oder Wallbox innerhalb von nur zwei Stunden geladen werden.

CITROEN

Über die „Cockpit-Insel“ im Innenraum können sämtliche Fahrassistenzsysteme intuitiv gesteuert werden. Auf deren rechter Seite beherbergt ein Zylinder den Startknopf, den Warnblinker, den Wählhebel des Automatikgetriebes und einen Bluetooth-Lautsprecher mit Lautstärkeregelung. Das fünf Zoll größe Kombiinstrument liefert nur die wichtigsten Informationen. Das Smartphone lässt sich induktiv laden und lässt sich mit dem Zwergerl verbinden. Je nach ausgewählter Applikation werden Informationen in das Blickfeld des Fahrers projiziert, ganz wie ein Head-up-Display.

CITROEN

Der (verschiebbare) Fahrersitz und der (fixe) Beifahrersitz sind asymmetrisch angeordnet. Damit gewinnen die beiden Insassen mehr Bewegungsfreiheit. Jedes Winkerl wird mit Ablagefächern ausgenutzt: Passend zur „Cockpit-Insel“ auf der Fahrerseite haben die Designer ein Ablagefach auf der Beifahrerseite entworfen, das genug Platz für zwei Handgepäckstücke bietet. Ist der Fahrersitz nach vorn geklappt, kann noch zusätzliches Gepäck hinten verstaut werden.

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Mit seiner Reichweite von 100 Kilometern und einer Höchstgeschwindigkeit von 45 km/h drängt sich der Winzling als Gefährte für alltägliche Fahrten durch den Großstadtdschungel auf. Es kann – je nach Gesetzgebung des jeweiligen Landes – von jedem, der mindestens 16 Jahre alt ist, gesteuert werden. Die Lithium-Ionen-Batterie, die im Fahrzeugboden untergebracht ist, kann leicht über ein Kabel an einer herkömmlichen Steckdose sowie an einer öffentlichen Ladestation oder Wallbox innerhalb von nur zwei Stunden geladen werden.

Weil er sich ja lautlos bewegt und es ab dem 1. Jänner 2019 vorgeschrieben ist, haben die Franzosen für ihn eine eigene Klangsignatur entwickelt. Hierfür verwenden die Designer Musik sowie männliche und weibliche Stimmen, um einen digitalen Roboter-Klang zu vermeiden. Das Geräusch besteht aus einer Folge von Noten, die sich je nach Fahrzeuggeschwindigkeit ändert.

Über die „Cockpit-Insel“ im Innenraum können sämtliche Fahrassistenzsysteme intuitiv gesteuert werden. Auf deren rechter Seite beherbergt ein Zylinder den Startknopf, den Warnblinker, den Wählhebel des Automatikgetriebes und einen Bluetooth-Lautsprecher mit Lautstärkeregelung. Das fünf Zoll größe Kombiinstrument liefert nur die wichtigsten Informationen. Das Smartphone lässt sich induktiv laden und lässt sich mit dem Zwergerl verbinden. Je nach ausgewählter Applikation werden Informationen in das Blickfeld des Fahrers projiziert, ganz wie ein Head-up-Display.

Der (verschiebbare) Fahrersitz und der (fixe) Beifahrersitz sind asymmetrisch angeordnet. Damit gewinnen die beiden Insassen mehr Bewegungsfreiheit. Jedes Winkerl wird mit Ablagefächern ausgenutzt: Passend zur „Cockpit-Insel“ auf der Fahrerseite haben die Designer ein Ablagefach auf der Beifahrerseite entworfen, das genug Platz für zwei Handgepäckstücke bietet. Ist der Fahrersitz nach vorn geklappt, kann noch zusätzliches Gepäck hinten verstaut werden.

Damit der Preis passt, ist der Ami One ziemlich clever konstruiert: Viele Karosserieteile sind symmetrisch (wie zum Beispiel die Türen, Kotflügel) oder gemeinsame Elemente mit umgekehrtem Einbau für die Frontpartie und das Heck (Stoßfänger, Leuchten). Die vier Bauteile für Rückspiegel und Türgriffe können beliebig zusammengesetzt werden.

Kommentare (3)

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rubberduck34
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Hässlich und scheinbar unbequem

Die sitze sehen massiv unbequem aus. Auch bei 45km/h wär ein bisschen seitenhalt nett.
100km Reichweite ist selbst für die Stadt zu wenig. Im Winter werden wenn das Teil neu ist schnell 60-80km draus und nach 3 Hahren ist der Akku auf 60-70% runter weil er permanent geladen werden muss.
Ansonsten ein twizy mit mehr elektronischen Spielereien und schlechterem design.
Schade eigentlich. Citroen war mal design Avantgarde. Das Teil sieht aus wie einer dieser Würfel wie sie in Tokyo rumfahren.

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scionescio
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Cooles Ding - statt des umweltschädlichen Akkus eine Brennstoffzelle und 80km/h Höchstgeschwindigkeit ...

... für unter 10.000€ und es wäre ein attraktiver Zweitwagen für Großstädter , die nicht in erster Linie an einem Statussymbol interessiert sind - das Model 3 von Tesla kostet mindestens 50.000€ mehr und bietet auch nur 2 Personen vernünftig Platz - aber die überschwere Fuhre wiegt dafür an die 2,5 Tonnen - nur damit spätpuberdierende Angeber mit sinnlosen Beschleunigungswerten protzen können ... aber geradeaus beschleunigen kann eine Sylvesterrakete auch ...

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Carlo62
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Bin ganz bei Ihnen!

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