Top 10 Elektroautos

Die Elektromobilität hat eine Fülle an neuen Marken auf den Plan gerufen. Das sind die spannendsten Newcomer.

Polestar? Wer oder was ist bitte Polestar? Unter der neuen „Performance“-Marke – wie die Schweden das so schön nennen – setzt Volvo die Modellpalette unter Strom. Und mit dem ersten Serienmodell steigt jetzt die Spannung: Der Polestar 1 mit dem neuen Logo des Polarsterns auf der Motorhaube soll Mitte 2019 starten und kann ab sofort ab 155.000 Euro geordert werden.

POLESTAR

Staubsaugerhersteller Dyson will Elektroautos bauen - und damit schon 2021 an die Dose gehen. Während sich der Seniorchef Sir James Dyson (71) auf das Design konzentrieren will, treibt sein Sohn Jake Dyson federführend das Projekt voran. 2020 soll das erste Modell gezeigt werden, drei Stromer sind vorerst in Planung.

APA/AFP/PAUL ELLIS (PAUL ELLIS)

Das chinesische Start-up NextEV, das bis dato nur in der Rennserie Formel E in Erscheinung getreten ist, hat für den Heimatmarkt mit dem Nio ES8 ein großes SUV präsentiert. Zu einem Basispreis von umgerechnet nicht einmal 45.000 Euro. Die 70-kWh-Batterie ist da nicht mit eingerechnet, vielmehr least sie der Kunde dazu.

NEXTEV

Wie einige andere Newcomer vertraut das Start-up Byton auf Geldquellen aus China: Den Anfang macht die Marke mit einem SUV bereits Ende 2019 – auch in Europa. Das Auto soll Platz für fünf bis voraussichtlich sieben Personen bieten, je nach Version 350 oder 500 Kilometer Reichweite haben. Zwei weitere Modelle, eine Limousine und ein Van, die auf der gleichen Plattform aufbauen, starten 2021 sowie 2022.

BYTON

Mit dem FF91 hat Faraday Future, das Elektroauto-Start-up aus den USA, sein erstes Serienmodell gezeigt. Die Spitzenleistung, die die Elektromotoren abspulen, liegt bei 783 kW, das entspricht 1050 PS. Mit seiner 130-kWh-Batterie verspricht der 5,3 Meter lange Hüne eine Reichweite von 700 Kilometern nach dem NEFZ-Zyklus.

FARADAY FUTURE

Der chinesische Hersteller Geely, seit 2010 Eigentümer von Volvo, bereitet unter dem Label Lynk & Co eine globale Marktoffensive vor. Der 02 ist ein kompaktes Crossover, das ab Ende 2019 Seite an Seite mit dem Plattformbruder XC40 in Volvos Werk in Gent vom Band laufen soll. Und wie beim Schweden soll es auch vom Chinesen eine rein elektrische Variante geben.

LYNK & CO

Das Münchner Start-up Sono Motors will den Sion mit 250 Kilometer Reichweite Ende 2019 zu Preisen ab 16.000 Euro an die Dose bringen. Dazu kommen noch die Kosten für den Akku, die bei rund 4000 Euro liegen sollen. Gebaut wird nur auf Bestellung und ausgeliefert ausschließlich in Bremerhaven – klassische Schauräume soll es nicht geben.

SONO MOTORS

Ebenfalls aus China stammt die 2014 gegründete Firma Xpeng: Mit dem SUV G3 will das Start-up 2019 auf dem Heimatmarkt starten.

XPENG

Das kalifornische Unternehmen Lucid Motors hat mit dem Air bereits sein erstes Serienmodell gezeigt. Es soll 1000 PS und eine elektrische Reichweite von 640 Kilometern haben.

LUCID MOTORS
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Kommentare (1)

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styrianprawda
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Lesenswert?

Genau solche Autos brauchen wir

FF91, 783 kW
Lucid Motors Air 735 kW

Schwachsinn ^3

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