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Preise unter 20.000 EuroVWs Elektro-Zwerg ID.1 soll 2023 an die Steckdose stromern

Der VW ID.1 wird das Einstiegsmodell der Elektroflotte. Der Marktstart ist für 2023 anvisiert.

Auf der Weihnachtskarte 2019 zeigte VW eine Skizze des ID.1 © VOLKSWAGEN
 

Wer sich letztes Jahr die offizielle Weihnachtskarte von VW etwas genauer angesehen hat, der hat schon eine Vorahnung auf jenes Modell bekommen, das nicht nur den VW e-up! beerben wird. Das auf der Karte schemenhaft dargestellte Dienstfahrzeug des Weihnachtsmanns zeigt erste Details des ID.1, dem künftigen Einstiegsmodell der batterieelektrischen ID-Flotte, das auch Ableger von Seat und Skoda bekommen wird. Und für das VW ganz tief in die Tasche gegriffen hat.

Kommentare (3)

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scionescio
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2023 wird sich der ungerechtfertigte Hype um die BEVs schon gelegt haben ...

... die paar Prozent faktenresistenter Fanatiker (die paar Nischen, wo ein BEV tatsächlich Sinn macht, kann man an einer Hand abzählen - aber da bleiben noch Finger frei ...) werden schon mit ihrem Spielzeug versorgt sein und noch lange und viele Kilometer auf der Suche nach Ladestellen sein müssen, damit sich die enorm teuren Anschaffungskosten auch nur annähernd amortisieren - die überwiegende Mehrheit wird vernünftigerweise auf eine leistbare und auch in der Realität (und nicht nur durch eine Berechnungsformel auf dem Papier) klima- und umweltfreundliche Technologie warten - wird neben Tesla auch für VW sehr eng werden, wenn sie weiter alles auf die BEV Karte setzen (Toyota wird sich freuen!).

RSC77
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Die Glaskugel hat noch nie geholfen

Man muss sich von dem Gedanken lösen, dass es künftig die eine klima- und umweltfreundliche Technologie geben wird. Was aber sehr wohl passieren wird: Jede Antriebsform entwickelt sich weiter, und in drei Jahren bedeutet das für Kleinwagen: Der E-Antrieb ist die optimale Lösung. Die Argumente dafür stehen in der Geschichte.
Auch die Preiskritik ist obsolet. Unter 20.000 Euro für einen vollwertigen Fünftürer, das ist heute schon ein normaler Preis für Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor.

scionescio
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Die Kleinwagen mit Akku taugen maximal als Stadtfahrzeug oder als Zeitfahrzeug ...

... in der Stadt gibt es aber den viel klimafreundlicheren und effizienteren öffentlichen Verkehr und die Investitionen in eine passende Ladeinfrastruktur für alle Laternenparker ist eine Zumutung für alle anderen Steuerzahler, viel besser in die Öffis/den Wiederaufbau nach Corona angelegt und werden sich auch nie rechnen, weil es keinen vernünftigen Businesscase dazu gibt.