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ModellvorstellungDer neue Toyota GR Yaris fliegt über das Kuckucksnest

Der Toyota GR Yaris kracht mit 261 PS und Allradantrieb auf die Piste. Marktstart ist in der zweiten Jahreshälfte 2020.

Der Toyota Yaris GR © TOYOTA
 

Toyota ist fast schon ein Synonym für Vernunft: Das hatte seinen Ursprung in der schieren Unverwüstbarkeit der Autos, auch der Pionier in Sachen Hybrid zu sein, hat dazu beigetragen. Und dann muss man ehrlicherweise sagen, dass viele Modelle das glatte Gegenteil von aufregend waren. Aber wenn Toyota einmal über die Stränge schlägt, dann so richtig. Dann gibt es kein Halten und dann ist auch kein Spaß zu teuer.

Wie beim neuen Yaris mit dem Beinamen GR. Nein, der geht nun wirklich nicht als Kleinwagen durch, den man kurz einmal ins Fitnessstudio geschickt hat. Eigentlich ist er ein ganz eigenständiges Auto, das sich aus dem Knowhow des Rallyeengagements der Japaner speist. Er ist das erste Homologationsmodell seit der Celica im Jahr 1999, das Toyota in zivile Hände gibt.

Modellvorstellung: Toyota Yaris GR

Beim neuen GR Yaris gab es für Toyota kein Halten. Nein, der geht nun wirklich nicht als Kleinwagen durch, den man kurz einmal ins Fitnessstudio geschickt hat. Eigentlich ist er ein ganz eigenständiges Auto, das sich aus dem Knowhow des Rallyeengagements der Japaner speist. Er ist das erste Homologationsmodell seit der Celica im Jahr 1999, das Toyota in zivile Hände gibt.

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Die Besonderheiten im Schnelldurchlauf: Den GR Yaris gibt es nämlich im Gegensatz zu seinem Namensgeber, den es nur mit fünf Türen gibt, ausschließlich als Dreitürer. Auf der neuen Plattform mit üppig breiter Spur haben die Japaner den Motor im Sinne einer besseren Gewichtsverteilung weiter Richtung Fahrzeugmitte und die Batterie in den Kofferraum versetzt.

TOYOTA

Die Karosserie mit 91 Millimeter abgesenkter Dachlinie besteht aus leichten Materialien wie Kohlefaser-Polymer und Aluminium, damit trägt sie zum Kampfgewicht von 1280 Kilogramm bei.

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Das entspricht einem Leistungsgewicht von 4,9 Kilogramm pro PS, denn der grimmige Kleinwagen hat einen Turbobenziner mit drei Zylindern unter der Motorhaube, der 261 PS und ein maximales Drehmoment von 360 Newtonmetern stemmt. Die sechs Gänge des Getriebes werden händisch durchrepetiert. Damit schnepft der Kampzwerg in 5,5 Sekunden von 0 auf 100 km/h und auf eine elektronisch begrenzte Höchstgeschwindigkeit von 230 km/h.

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Und dann wäre da noch der Allradantrieb, den er ausführt. Der kann theoretisch 100 Prozent der Kraft an nur eine Achse schicken. Optional ermöglichen Torsen-Differenziale an Vorder- und Hinterachse die Aufteilung des Antriebsmoments zwischen den einzelnen Rädern einer Achse.

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Das entsprechende Sportdress besteht aus einem riesigen Kühlergrill, dick ausgestellten Radhausbacken, in denen sich 18-Zöller drehen, und einem mächtigen Spoiler am Heck. Dahinter verstecken sich Bremsen mit roten Sätteln und gerillten Scheiben mit 365 Millimetern Durchmesser.

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Mit dem optionalen Circuit Pack können Kunden ihren GR Yaris für den Rundkurs- und Rallye-Einsatz weiter optimieren. Inbegriffen sind hier die beiden Torsen-Differenziale an Vorder- und Hinterachse, ein nochmals bissiger abgestimmtes Fahrwerk sowie geschmiedete 18-Zoll-Aluminiumräder mit Michelin Pilot Sport 4s Reifen im Format 225/40 R18.

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Die Besonderheiten im Schnelldurchlauf: Den GR Yaris gibt es nämlich im Gegensatz zu seinem Namensgeber, den es nur mit fünf Türen gibt, ausschließlich als Dreitürer. Auf der neuen Plattform mit üppig breiter Spur haben die Japaner den Motor im Sinne einer besseren Gewichtsverteilung weiter Richtung Fahrzeugmitte und die Batterie in den Kofferraum versetzt. Die Karosserie mit 91 Millimeter abgesenkter Dachlinie besteht aus leichten Materialien wie Kohlefaser-Polymer und Aluminium, damit trägt sie zum Kampfgewicht von 1280 Kilogramm bei. 

Das entspricht einem Leistungsgewicht von 4,9 Kilogramm pro PS, denn der grimmige Kleinwagen hat einen Turbobenziner mit drei Zylindern unter der Motorhaube, der 261 PS und ein maximales Drehmoment von 360 Newtonmetern stemmt. Die sechs Gänge des Getriebes werden händisch durch repetiert. Damit schnepft der Kampfzwerg in 5,5 Sekunden von 0 auf 100 km/h und auf eine elektronisch begrenzte Höchstgeschwindigkeit von 230 km/h.

Modellvorstellung: Toyota Yaris

Das Rätsel um Raumwunder im Kleinwagensegment ist leicht gelöst: Viele werden einfach mit jeder Generation größer und bieten dann – oh Wunder – auch mehr Platz. Der Toyota Yaris geht da einen anderen Weg: Die Japaner haben ihn in der Länge um fünf Millimeter gekappt, zugleich aber den Radstand um 50 Millimeter gestreckt.

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40 Millimeter niedriger ist er auch, ohne an Kopffreiheit einzubüßen. Dafür ist er samt der Spur an beiden Achsen breiter geworden – 50 Millimeter plus stehen in der Datentabelle. Unterm Strich ergibt das Feilschen um Millimeter jedenfalls mehr Platz für Passagiere und Gepäck.

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Der Bonsai aus Japan bekommt ein neues Hybrid-System eingepflanzt: Der Dreizylinder-Benziner hat 1,5 Liter Hubraum und arbeitet nach dem besonders effizienten Atkinson-Zyklus. Er hat einen Wirkungsgrad von 40 Prozent – mehr als viele Diesel stemmen.

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Zwar verraten die Japaner noch keine Leistungs- und Verbrauchsdaten, aber dass sich dadurch 15 Prozent mehr Systemleistung bei 20 Prozent geringerem Spritverbrauch ausgegangen sind.

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Weiterhin im Programm sind aber auch Motorisierungen ohne Stromstoß mit 1 und 1,5 Litern Hubraum.

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Den Innenraum hat Toyota mit Materialien ausstaffiert, die Augen und Fingerspitzen gefällig sind, wie zum Beispiel die Filzverkleidungen in den Türeinsätzen.

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Alle Informationen, die der Fahrer benötigt, werden auf miteinander vernetzten Bildschirmen im Cockpit dargeboten: dem zentralen Touchscreen, einem Display in der Instrumententafel sowie dem optionalen zehn Zoll großen Head-up-Display auf dem Armaturenbrett.

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Die Instrumententafel fällt schlank und niedrig aus, während die Mittelkonsole etwas breiter und höher gestaltet wurde. Dazu gesellen sich auch Features wie eine kabellose Lademöglichkeit.

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Das Lenkrad ist kleiner als bisher, um die Sicht auf die Straße zu verbessern. Fahrerassistenzsysteme wie die adaptive Geschwindigkeitsregelanlage und den Spurverfolgungsassistent sind sich auch noch ausgegangen.

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Und dann wäre da noch der Allradantrieb, den er ausführt. Der kann theoretisch 100 Prozent der Kraft an nur eine Achse schicken. Optional ermöglichen Torsen-Differenziale an Vorder- und Hinterachse die Aufteilung des Antriebsmoments zwischen den einzelnen Rädern einer Achse.

Das entsprechende Sportdress besteht aus einem riesigen Kühlergrill, dick ausgestellten Radhausbacken, in denen sich 18-Zöller drehen, und einem mächtigen Spoiler am Heck. Dahinter verstecken sich Bremsen mit roten Sätteln und gerillten Scheiben mit 365 Millimetern Durchmesser.

Mit dem optionalen "Circuit Pack" können Kunden ihren GR Yaris für den Rundkurs- und Rallye-Einsatz weiter optimieren. Inbegriffen sind hier die beiden Torsen-Differenziale an Vorder- und Hinterachse, ein nochmals bissiger abgestimmtes Fahrwerk sowie geschmiedete 18-Zoll-Aluminiumräder mit Michelin Pilot Sport 4s Reifen im Format 225/40 R18.

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