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ElektromobilitätDieses Thema hat 2019 alle elektrisiert

Zum Jahreswechsel schalten wir wieder einen Gang zurück. Hier lesen Sie, welches Thema heuer die Mobilität beherrschte und wer für Gesprächsstoff sorgte.

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Stromstoß oder Kurzschluss? Das Elektroauto war heuer das zentrale und meistdiskutierte Thema der Branche. Auch wenn ein hohes Maß gesunder Skepsis bleibt: Der Wandel hin zur Elektromobilität hat – beschleunigt durch die Klimadiskussion – zuletzt deutlich an Fahrt gewonnen. Fakt ist: 2019 wurden die Weichen gestellt, das Zeitalter der E-Autos ist eingeläutet. Jetzt bleibt nur noch die Frage offen, ob auch schon der Markt bereit ist für die Wende.

Kommentare (6)

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scionescio
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VW hat notgedrungen die Weichen stellen müssen, weil sie sich selbst mit dem Dieselskandal ins Eck gestellt haben.

Da VW kaum Wasserstoffkompenz hat und ihnen nicht genug Zeit bleibt, das aufzuholen, müssen sie alles auf eine Karte setzen - nicht wenige in der Branche bezweifeln, ob das gut gehen wird.
Alle relevanten Autobauer setzen auf Hyprid als Übergangstechnologie ins Wasserstoffzeitalter und investieren in BEVs gerade soviel wie notwendig, weil man damit weder die Kunden zufrieden machen noch daran Geld verdienen kann.
Dass das Ganze ein reines Politikum ist, erkennt man schon daran, dass für BEVs völlig ungerechtfertigt Null CO2 im Flottenverbrauch angesetzt werden darf, obwohl sich je nach Studie in der Realität BEV und Diesel da sich nichts schenken, weil auch bei der Stromerzeugung und der Akkuproduktion/-verwertung ungefähr gleich viel CO2 ensteht!
Weil die Lobbyisten einen guten Job gemacht haben, wird es laut Verordnung bei BEVs einfach ignoriert dh. dem Klima bringt es außer dem Sondermüll Akku gar nichts und der Steuerzahler darf die Milliarden für Förderungen und Infrastruktur bezahlen, damit sich ein paar Wenige vielleicht in ein paar Jahren eine goldene Nase verdienen können (Stromerzeuger) und ein paar naive Fanatiker/Angeber am Stammtisch mit den Fantasiewerten (Reichweite, Ladedauer, Kosten, Beschleunigung, Wiederverkaufswert, etc sind in der Realität und in der Schilderung der Fanboys sehr unterschiedlich) ihrer BEVs prahlen können.

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Pablo63
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Scionescio! Es ist gelaufen!

Seien Sie ein guter Verlierer. Viel Glück und Gesundheit für 2020.

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Carlo62
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Schau Dir mal den Hyundai Nexo an!

!!!

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Sibanac
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Freu mich auch

schon auf das Wasserstoffzeitalter, falls ich es noch erlebe 😶

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Carlo62
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Hyundai bietet auch schon in Österreich

den Nexo mit Brennstoffzelle an. Reichweite nach WLTP 660km, vollgetankt in 5 Minuten, Heizung im Winter „gratis“ dabei (kein Reichweitenverlust). Derzeit gibt es in Graz drei öffentliche H-Tankstellen. Ich werde dieses Teil demnächst probefahren!

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Sibanac
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Die Heizung mag gratis erscheinen

dafür kostet H2 extrem viel!
33.000km mit dem BEV €500 Stromkosten (bei mir jetzt)
33.000km mit dem FCEV mind. €3125 bei 1kg/100km
braucht man 1,2-1,5kg/100 sind es schon €3762-€4702 Für 33.000km
Dann noch persönlich für mich: 64km zu einer Tankstelle fahren und 64km zurück, da lade ich lieber Zuhause Strom!
Für Menschen ohne Stromanschluß in Mietwohnungen kann ich es mir schon vorstellen, für mich ist so ein Fahrzeug nichts.

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