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ModellvorstellungDer China-Stromer Byton M-Byte kommt 2021

Der chinesische Hersteller Byton bringt sein Elektro-SUV M-Byte 2021 nach Europa. Zu Preisen ab rund 45.000 Euro.

Der Byton M-Byte startet 2021 © BYTON
 

Das chinesische Elektro-Start-up Byton nutzte die heuer schwach besetzte Bühne der Autoshow in Frankfurt für die Premiere ihres ersten Modells, das auch in Europa auf den Markt kommen soll – und zwar 2021 zu einem Kampfpreis ab rund 45.000 Euro. Die Bestellbücher für den M-Byte sollen bereits 2020 öffnen.

Was man beim Einstiegsmodell dafür bekommt, ist ein Stromer mit einer 72-kWh-Batterie, die Saft für eine Reichweite von bis zu 360 Kilometer (gemessen nach dem WLTP-Zyklus) speichert und bis zu 200 kW (272 PS) Leistung abspult. Darüber parkt die Variante mit einem zusätzlichen, 150 kW starken Elektromotor an der Vorderachse, was das SUV zum Allradler macht. Sein Akku hat 95 kWh und soll einen Aktionsradius von bis zu 460 Kilometern eröffnen.

Modellvorstellung: Byton M-Byte

Das chinesische Elektro-Start-up Byton nutzte die heuer schwach besetzte Bühne der Autoshow in Frankfurt für die Premiere ihres ersten Modells, das auch in Europa auf den Markt kommen soll – und zwar 2021 zu einem Kampfpreis ab rund 45.000 Euro. Die Bestellbücher für den M-Byte sollen bereits 2020 öffnen.

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Was man beim Einstiegsmodell dafür bekommt, ist ein Stromer mit einer 72-kWh-Batterie, die Saft für eine Reichweite von bis zu 360 Kilometer (gemessen nach dem WLTP-Zyklus) speichert und bis zu 200 kW (272 PS) Leistung abspult.

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Darüber parkt die Variante mit einem zusätzlichen, 150 kW starken Elektromotor an der Vorderachse, was das SUV zum Allradler macht. Sein Akku hat 95 kWh und soll einen Aktionsradius von bis zu 460 Kilometern eröffnen.

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Markenzeichen des Stromers aus dem Reich der Mitte ist das nicht weniger als 48 Zoll große Display im Cockpit, das in drei Bereiche für verschiedene Inhalte gegliedert ist. Das ist das größte, das bis dato in einem Serienfahrzeug verbaut worden ist.

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Der Fahrer bekommt die wichtigsten Informationen in einem sieben großen Tablet im Lenkrad angezeigt und kann darüber auch die Funktionen des Systems ansteuern.

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Der Beifahrer nimmt über den acht Zoll großen Bildschirm zwischen den Vordersitzen Einfluss auf das Geschehen. Es muss aber nicht immer ein Screen sind: Das Infotainment lässt sich auch über Gesten- und Sprachsteuerung sowie konventionellen Tasten dirigieren.

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Markenzeichen des Stromers aus dem Reich der Mitte ist das nicht weniger als 48 Zoll große Display im Cockpit, das in drei Bereiche für verschiedene Inhalte gegliedert ist. Das ist das größte, das bis dato in einem Serienfahrzeug verbaut worden ist.

Der Fahrer bekommt die wichtigsten Informationen in einem sieben großen Tablet im Lenkrad angezeigt und kann darüber auch die Funktionen des Systems ansteuern. Der Beifahrer nimmt über den acht Zoll großen Bildschirm zwischen den Vordersitzen Einfluss auf das Geschehen. Es muss aber nicht immer ein Screen sind: Das Infotainment lässt sich auch über Gesten- und Sprachsteuerung sowie konventionellen Tasten dirigieren.

Kommentare (1)

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wintis_kleine
0
3
Lesenswert?

Das Auto hat in der Seitenlinie

und bei der Heckansicht für mich einige Ähnlichkeit mit dem Range Rover Velar.
Meint ihr nicht?

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