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Falträder im TestDas klappt ja wunderbar

Moderne Klappräder haben nichts mit den Zitterbalken von einst zu tun. Sie sind Puzzlestück urbaner Mobilität – als Ergänzung zu Autos, Öffis und der Bahn.

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Roman Neubauer mit drei Falträdern: einem Tern-Modell (rechts, schwarz, 799 Euro) und zwei von Dahon (grau 699, weiß 599 Euro) © OLIVER WOLF
 

Es dauert lediglich 10, 15 Sekunden und benötigt wenige Handgriffe: Dann steht das Klapprad auf der Straße – und es darf fleißig getreten werden. Man darf außerdem statt des gewohnten Begriffs „Klapprad“ ruhig das Schlüsselwort „Faltrad“ benutzen, das ist der modernere Begriff – er bezieht sich auf die ausgeklügelten Rad-Faltsysteme, die wesentlich einfacher und runder funktionieren als die Systeme alter Klappräder.

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