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Der Sieger steht festDer Jaguar I-Pace aus Graz ist das "Auto des Jahres 2019"

Als Auftakt des Autosalons in Genf, der am Dienstag mit den Pressetagen seine Pforten öffnet, fährt der Jaguar I-Pace den Titel "Auto des Jahres 2019" ein.

Der Jaguar I-Pace © JAGUAR
 

Die aus 60 Motorjournalisten aus 23 Nationen bestehende Jury hat gewählt: Als "Auto des Jahres 2019" setzte sich der Jaguar I-Pace vor der Alpine A110 im Stechen durch. Die beiden lieferten sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen bis zum Schluss.

Für Jaguar ist es der erste Sieg bei diesem prestigeträchtigen Preis. In der Jury saßen mit Didi Hubmann (Kleine Zeitung), Susanne Hofbauer (Autorevue) und Horst Bauer (Kurier) auch drei Österreicher.

InlineDiashow (cca525f8)

Aus der großen Runde, zu der 30 Neuvorstellungen der letzten zwölf Monate zählten, qualifizierten sich nach Erstellung der „Short list“ mit dem Jaguar I-Pace, dem Ford Focus, dem Kia Ceed, der Mercedes A-Klasse, dem Peugeot 508, dem Citroen C5 Aircross und der Alpine A110 die sieben attraktivsten Modelle für die Finalrunde.

Die Sieger in der Geschichte von "Car of the Year"

  • 1964: Rover 2000
  • 1965: Austin 1800
  • 1966: Renault 16
  • 1967: Fiat 124
  • 1968: NSU Ro 80
  • 1969: Peugeot 504
  • 1970: Fiat 128
  • 1971: Citroën GS
  • 1972: Fiat 127
  • 1973: Audi 80
  • 1974: Mercedes 450 SE
  • 1975: Citroën CX
  • 1976: Simca 1307
  • 1977: Rover 3500
  • 1978: Porsche 928
  • 1979: Simca-Chrylser Horizon
  • 1980: Lancia Delta
  • 1981: Ford Escort
  • 1982: Renault 9
  • 1983: Audi 100
  • 1984: Fiat Uno
  • 1985: Opel Kadett
  • 1986: Ford Scorpio
  • 1987: Opel Omega
  • 1988: Peugeot 405
  • 1989: Fiat Tipo
  • 1990: Citroën XM
  • 1991: Renault Clio
  • 1992: VW Golf
  • 1993: Nissan Micra
  • 1994: Ford Mondeo
  • 1995: Fiat Punto
  • 1996: Fiat Bravo/Brava
  • 1997: Renault Megane Scenic
  • 1998: Alfa Romeo 156
  • 1999: Ford Focus
  • 2000: Toyota Yaris
  • 2001: Alfa Romeo 147
  • 2002: Peugeot 307
  • 2003: Renault Megane
  • 2004: Fiat Panda
  • 2005: Toyota Prius
  • 2006: Renault Clio
  • 2007: Ford S-Max
  • 2008: Fiat 500
  • 2009: Opel Insignia
  • 2010: VW Polo
  • 2011: Nissan Leaf
  • 2012: Opel Ampera/Chevrolet Volt
  • 2013: VW Golf
  • 2014: Peugeot 308
  • 2015: VW Passat
  • 2016: Opel Astra
  • 2017: Peugeot 3008

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Danke für Ihr Verständnis.

schaerdinand
7
6
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bravo!

gratulation an jaguar!
die e-auto hasser und ewiggestrigen von der f-fraktion stehen zwar kopf - aber das passt schon so.

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wollanig
4
3
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Bhoa

Sie haben wohl null Ahnung?

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patriz2002
3
3
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Sozialmediaverseuchten

lassen sich blenden und täuschen.

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gerbur
3
8
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Wer die Siegerliste liest

muß erkennen, dass die Motorsportjournalisten zu ca. 70% Autos gekürt haben, die sich im Alltag als erbärmliche Gurken herausgestellt haben. Die Wahl ist ja noch unfairer als ein Langlaufbewerb, weil die Möglichkeiten zu "dopen" subtiler und vielfältiger sind.

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Sepp57
9
5
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Das Auto wird

zwar in Graz gebaut, aber nicht entwickelt. Die Produktion ist heute eher unwichtig, das kann man überall machen. Was zählt, ist eigentlich nur mehr Entwicklung, Marketing, Vertrieb.
Tesla baut Autos ja auch in der Gigafactory in Shanghai und Apple lässt bei Foxconn in China zusammen stöpseln. Trotzdem sind Tesla und Apple keine chinesischen Produkte. Das "Made in" ist heute im Prinzip eher bedeutungslos. Man sollte eher "designed by" sagen, wobei die Firma wichtig ist und nicht das Land.
Aber in Graz wird´s doch gut gemacht wie bei und das Auto ist auch schön . .

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duesentrieb1
19
13
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Wie bitte?

Wer wählt eigentlich so eine Panzer zum Auto des Jahres? Aber in den letzten Jahren wurden nur solche Kübeln gewählt. Design und Eleganz zählen da nix mehr. Schade. Und wann werden die so genannten Motorjournalisten endlich die ganze Wahrheit über Elektro schreiben.

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steirabua01
7
25
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Elektroautos?

-zu teuer (derzeit)
-ineffizient (wenig Kilometerleistung, im Winter bis zur Hälfte)
-was passiert mit den ausdienten Batterien
-wo soll der ganze Strom herkommen
- etc. etc. (sehr viele Fragezeichen)

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baumi1000
15
7
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Alles fragen die schon hundertemale

Beantwortet wurden und die Entwicklung geht rasant voran, nicht umsonst hat fast jeder hersteller e- Autos im Programm bzw in der pipeline

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merschak
2
2
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Schon einmal den Begriff Flottenverbrauch gehört?

Und die damit verbundene Steuerbelastung? Das ist der Grund, warum die Hersteller immer mehr Elektroautos anbieten.

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Kristianjarnig
5
4
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Irrtum @baumi(und Co)

Die Fragen wurden NIE beantwortet.

Oder was passiert mit den ausgedienten Batterien(Akkus auf Deutsch)? Bauen wir einen neuen Mount Everest damit auf? Plane drüber, etwas Erde, gut ist?

Strom? Sollte Grün sein, nicht wahr? Sonst wäre die Ökobilanz der Stromer ja gleich mieß wie die der Verbrenner? WIE soll das gehen bei Massen E-Verkehr?

Wo gibt es die passenden Tankstellen dafür? Vor allem, in ausreichender Anzahl. Bislang war der Tankvorgang eine Sache von ein paar wenigen Minuten, bei den Stromern wird es sich bestensfalls so um 30 Minuten ausgehen und das geht dann(Akkukenner wissen das) natürlich durch Schnellladung auf die Lebenszeit und Kapazität des Akkus. Also dauernd Schnellladen - keine gute Idee(Tesla Businessfahrer werden das nach 1-2 Jahren wohl bereits erkannt haben).

Ich lasse mich sehr gerne belehren, also bitte - her mit den Antworten für die 2 wichtigsten Fragen. Und es geht nicht um eine Nische, schließlich soll ja der E-Verkehr sowas wie der Messias des Individualverkehrs(nicht nur, aber auch) sein.

Fakt ist - es gibt keine Antworten bzw. Lösungen. Es MAG ein paar undurchsetzbare Konzepte geben, mehr aber auch nicht.

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merschak
4
3
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Völlig richtig @Kristianjarnig

Und wenn es nicht so traurig wär, wär es zum Lachen: Vor einigen Jahren wurden Glühbirnen verboten, weil der hohe Stromverbrauch ökologisch nicht vertretbar ist...

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Stratusin
3
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Die Antworten liest keiner.

Ist zu Aufwendig für Viele. Dafür kennen alle die 2 sehr leicht verständlichen 4 Minutenvideos die falsche Gerüchte um das Elektroauto in die Welt setzen. Das ach so böse Elektroauto das für die Umweltverschmutzung, Klimaerwärmung und Zustände in Afrika verantwortlich ist. Das machen dir Ölkonzerne wirklich sehr gut!

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scionescio
4
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@OhneSinn: es gibt keine schlüssigen Antworten - naive Fanatiker verbreiten unreflektiert das Wunschdenken ihrer bevorzugten Echokammer

... es gibt zu vielen offen Fragen klare Antworten aus der Physik, woraus vollkommen klar ist, dass es sich bei der Akkutechnologie nur um eine Sackgassentechnologie handeln kann - ganz analog zu den Energiesparlampen (erst LED brachte den sinnvollen Durchbruch)!
Für mich ist ein Auto nur ein Fortbewegungsmittel - gleich wie Zug, U-Bahn, Bus, Fahrrad, eScooter, etc. - aber ich lass mir doch nicht von meinem Auto Zeit stehlen und ich richte mich in meinen Lebensgewohnheiten schon gar nicht nach einem Auto!

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baumi1000
1
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Mit fanatischen e- auto Gegnern zu kommunizieren kostet

Nur kostbare Lebenszeit, diese sollen sich erst einmal gründlich information beschaffen und dann können sie sinnvoll mitdiskutieren

Ich gebe z.b. auch keine Meinung zu Sportwagen mit starken verbrennermotoren ab weil es mich nicht interessiert und lasse diese Leute auch in ruh

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scionescio
3
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@Straucherl: heute wieder einen 300PS BMW bergauf mit einem 22kW Ioniq verblasen? (deine Behauptung bringe ich mittlerweile sehr oft als Einstiegslacher bei Vorträgen ... Vielen Dank dafür!)

Kennst du ein "Fisch namens Wanda": einer der Darsteller sagt da zu einem anderen Charakter mit beschränkten kognitiven Fähigkeiten (aber viel Sendungsbewusstsein): "Es reicht nicht, Bücher nur zu lesen - man muss sie auch verstehen ...

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baumi1000
1
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Scionescio , du Willst nicht wissen warum

Sie lachen....

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baumi1000
1
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Wo kann man an deinen Vorträgen teilnehmen

Ich hätte eine neue Geschichte - die Hauptdarsteller ein Renault zoe und ein ferrari der letzten Generation
Also es war eine Bergstraße hinter mir ein Ferrari ich mit der zoe ...................... Der ferrari konnte bis zum Schluss einfach nicht überholen weil das e- auto so eine enorme Beschleunigung hat

Als sag mir wo du deine Vorträge stattfinden , das wird sicher unterhaltsam LP

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Keyser Soese
1
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@märchenonkel

ihr freund wieder auf stromsuche in der grossen stadt?

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scionescio
1
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@Soßerl: Vermutlich - die eAutofahrer verbringen ganz allgemein viel Zeit mit Umwegen und auf der Suche nach freien Ladestellen ...

... aber bei ihm wird das nicht mehr lange der Fall sein, weil er sich das eAuto ja nicht gekauft hat (und sich deshalb alles schönreden muss) und sich bald ein neues Dienstauto aussuchen kann - wieder ein ganz normales Auto, das in 5min betankt werden kann und damit 1000km am Stück fährt;-)

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Stratusin
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Die Zeit die Sie hier verbringen,

wäre besser an der Ladesäule investiert! :)

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scionescio
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@OhneSinn: so ein schwachsinniger Kommentar sagt mehr über sie aus ...

... als ihnen lieb sein kann;-)

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Keyser Soese
1
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@märchenonkel: sie können gegen die akkuautos wettern wie sie wollen

diese sind allerdings politisch gewollt und somit nur zu verhindern falls sie einflussreicher lobbyist sind. also: mit der zeit gehen sonst geht man mit der zeit - omg ein 10er fürs phrasenschwein ist fällig😀

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scionescio
1
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@Soßerl: natürlich steuert die Energieversorger-Lobby dumme Politiker, die sich mangels Wissen instrumentalisieren lassen ...

... aber dumme Politiker kommen und gehen - nur weil es politisch gewollt ist, setze ich mich auch nicht in ein verrauchtes Gasthaus ... oder richte mein Leben nach meinem fahrbaren Untersatz aus!
Dumme Politiker haben auch die Energiesparlampen vorgeschrieben - außer Quecksilber-Sondermüll (und höheren Kosten für die privaten Haushalte) ist nicht viel davon geblieben.
Schlechte Technologie hält sich nie lange - und der Akku für eAutos hat das Ablaufpickerl schon auf der Stirn.

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baumi1000
1
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Die e-auto basher kommen

Aus der Richtung kfz werkstaetten,Händler,zubehoerhandel,Tuner,fanatische benzin-junkies, natürlich auch aus der zulieferbranche welche durch e- Mobilität Umsätze verlieren etc
Deren Meinung interessiert mich nicht ich will mit Leuten diskutieren welche pro e-mobilitaet sind und Erfahrungen austauschen ,weil die Entwicklung präsent verläuft und man nie genug wissen kann

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scionescio
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@Straucherl: du hast ja auch schon gepostet, dass dich die Physik und das wissenschafftliche Kauderwelsch nicht interessiert ...

... sendungsbewusste Fanatiker wollen eben nur zur Kenntniss nehmen, was in ihr unkritisches Weltbild passt - am besten in einer Echokammer mit Gleichgesinnten ... Fakten stören da nur;-)

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