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540 EURO PRO MONAT

So teuer ist Autofahren in Österreich

Rund 540 Euro pro Monat geben Besitzer eines Klein- oder Mittelklasse-Pkws in Österreich im Schnitt für ihr Fahrzeug aus. Das zeigt eine Erhebung des Fuhrparkmanagement-Spezialisten LeasePlan.

So teuer ist Autofahren in Österreich
So teuer ist Autofahren in Österreich © FOTOLIA
 

4,82 Millionen Pkw sind derzeit in Österreich zugelassen. Die Notwendigkeit zur Mobilität lassen sich Unternehmen und Privathaushalte einiges kosten: Im Schnitt geben Besitzer eines Kfz der Klein- oder Mittelklasse 540 Euro im Monat für ihr Fahrzeug aus. Das ergibt der Car Cost Index des Fuhrparkmanagement-Spezialisten LeasePlan, der im Rahmen seines alljährlichen „Mobility Monitors“ Zukunftstrends rund um das Thema Mobilität analysiert.

Anschaffung, Wertverlust, Reparaturen und Instandhaltung, Versicherung, Steuern sowie Sprit sind monatliche Ausgaben, die das Portemonnaie jedes Fahrzeughalters belasten. „Bei den Mobilitätskosten lässt sich nur an wenigen Stellschrauben drehen, denn bei rund 84 Prozent der monatlichen Ausgaben handelt es sich um Fixkosten. Auf diese haben weder Privatpersonen noch Firmen großen Einfluss“, erklärt Nigel Storny, Geschäftsführer von LeasePlan. Auch, wenn sich die Österreicher mit 540 Euro im Monat ihr Auto einiges kosten lassen – im Europavergleich können die Ausgaben durchaus als „moderat“ bezeichnet werden.

Marktübersicht: 2017

Alfa Romeo Stelvio

Im zweiten Quartal startet der Alfa Romeo Stelvio: Beim Design orientiert sich das SUV stark an der Mittelklasselimousine Giulia, der Fünftürer ist 468 Zentimeter lang, 165 Zentimeter hoch und 216 Zentimeter breit. Der Italiener wird als Topmodell Quadrifoglio mit V6-Biturbo-Benziner mit 510 PS und Allrad zu haben sein. Alternativ gibt es einen Zweiliter-Turbobenziner mit 280 PS. Auch der 2,2-Liter-Vierzylinder-Diesel (150 und 180 PS) aus der Giulia könnte zum Einsatz kommen.

ALFA ROMEO

Audi A5 Cabrio

Anfang des zweiten Quartals 2017 kommen das neue Audi A5 und S5 Cabrio zu den Händlern. Zudem werden die Ingolstädter im 3. Quartal auch noch eine RS-Version des Coupés nachlegen.

AUDI

Audi Q5

Bereits im Jänner schlägt die Stunde des neuen Audi Q5, der ab 48.550 Euro zu haben sein wird. Spannend geht es dann gegen Jahresende zu: Da startet Audis neues Flaggschiff A8, das als erstes Modell die lange erwartete, neue Designsprache zeigen soll.

AUDI

Audi RS3 Limousine

Mit einem 400 PS starken Fünfzylinder-Motor unter der Haube und schärferer Optik mausert sich die Limousinen-Variante des A3 im März zum RS-Modell. Auch der Sportback wird als RS3 auf den Markt kommen.

AUDI

5er BMW

Ab 50.400 Euro ist man im Februar beim neuen 5er BMW dabei, der auch bei Magna-Steyr in Graz gebaut wird. Der Kombi Touring folgt im Sommer.

BMW

BMW 530e Plug-in-Hybrid

Schon im März folgen die beiden ersten Modellvarianten der oberen Mittelklasse aus Bayern: und zwar der Plug-in-Hybrid 530e mit einer Systemleistung von 252 PS und der M550i xDrive mit V8 und 426 PS.

BMW

Citroen C3

Einiges ist heuer bei Citroën los: Im Jänner startet der pfiffige neue C3, dem im vierten Quartal 2017 die Picasso-Variante folgt. Im Dezember soll die Tochtermarke DS ein SUV bringen.

CITROEN

Dacia Logan & Sandero

Gleich im Jänner legt die überarbeitete Modellpalette von Dacia los: Der Sandero, der Sandero Stepway und der Logan sind optisch wie ausstattungstechnisch nachgeschärft worden und bekommen eine neuen Einstiegsbenziner mit 75 PS.

DACIA

Ford Kuga

Der überarbeitete Ford Kuga kommt Anfang 2017 zu einem Preis ab 26.400 Euro auf den Markt. Ein neuer, 1,5 Liter großer Turbodiesel mit 120 PS ersetzt das bisherige 2-Liter-Triebwerk mit gleicher Leistung. Der 150 PS starke 2-Liter-TDCi steht für Modelle mit Frontantrieb und Allradantrieb zur Verfügung. Besagter Motor ist auch mit einer Leistung von 180 PS erhältlich. In drei Leistungsstufen steht außerdem der 1,5 Liter große EcoBoost-Benzinmotor zur Auswahl: mit 120, 150 und 182 PS.

FORD

Ford Fiesta

Im September wird es Zeit für den neuen Ford Fiesta. Den haben die Kölner auf eine Länge von knapp über vier Metern gestreckt und sie werden auch eine Version im SUV-Stil auf den Markt bringen. Und eine ST-Variante des Fiesta, die wird es wohl wieder geben.

FORD

Honda Civic

Im März kommt die zehnte Auflage des Honda Civic zu den Händlern. Und die ist breiter (30 mm), länger (130 mm) und niedriger (-20 mm) als seine Vorgänger, der Radstand wurde gestreckt. Der Civic ist das erste Modell in Europa, das mit dem neuen 1-Liter-Dreizylinder (129 PS) und dem 1,5-Liter-Vierzylinder (182 PS, beides Turbomotoren) ausgestattet ist. Bereits im Herbst folgt das Sportmodell Type R.

HONDA

Hyundai i30

Der neue Hyundai i30 kommt im Februar auf den Markt. Zudem ist fix, dass es ab Mai auch wieder eine Kombi-Version geben wird. In der i30-Familie ist ab November auch das erste Hochleistungsmodell unter Hyundais neuer N-Line zu finden.

HYUNDAI

Hyundai Ioniq Plug-in

Zum Hybrid und der rein elektrischen Variante des Ioniq gesellt sich im Juni die Plug-in-Hybrid-Version. Zudem werden die Koreaner im November ein neues SUV für das B-Segment bringen.

HYUNDAI

Jeep Compass

Im dritten Quartal kommt der neue Jeep Compass. Der 4,4 Meter lange Geländewagen schließt die Lücke zwischen dem kompakten Renegade und dem Cherokee, dem er sich auch optisch angenähert hat.

JEEP

Kia Rio

Der neue Kia Rio fährt im Februar vor und bringt einen Notbremsassistent inklusive Fußgängererkennung, 325 Liter Gepäckraum und einen neuen 1-Liter-Turbobenziner mit. Im April ist es dann Zeit für den neuen Kleinwagen Picanto.

KIA

Kia Niro Plug-in

Der Modellpalette des Hybrids Niro wird im Juni um eine Plug-in-Hybrid-Variante erweitert. Im dritten Quartal ist es dann Zeit für Kias neues Sportmodell namens GT.

KIA

Kia Optima Sportswagon Plug-in

Auch die Kombi-Variante des Kia Optima wird es ab Juni in der Ausführung als Plug-in-Hybrid geben. Im November folgt ein neues SUV für das B-Segment.

KIA

Land Rover Discovery

Seit 27 Jahren ist der Discovery der robuste Alleskönner der Marke Land Rover. Kultivierter als der raubeinige Defender, aber wesentlich schlichter als die Range Rovers. Vom Look der edlen Brüder ist der neue Disco aber gar nicht mehr so weit entfernt. Preislich aber schon – die beginnen nämlich bei 56.950 Euro. Der Marktstart ist im März. Die Schwestermarke Jaguar bringt im 4. Quartal die Kombiversion des XF, den Sportbrake.

LAND ROVER

Lexus LC

Lexus hat zwei Neuheiten im Köcher: Das Coupé LC startet im dritten Quartal, die Oberklasselimousine LS im vierten. Im Jänner bekommt die Mittelklasse IS ein Facelift, der CT und der NX gegen Jahresende.

LEXUS

Mazda MX-5 RF

Die Targa-Variante des Mazda MX-5 namens RF startet pünktlich zur Frischluftversion im April. Im März bekommt der Mazda2 eine Modellpflege.

MAZDA

Mazda CX-5

Im Juni kommt die überarbeitete Version von Mazdas SUV CX-5 auf dem Markt, im dritten Quartal erhält der kleine Crossover CX-3 eine Frischzellenkur.

MAZDA

Mercedes-Maybach S 650 Cabri

Mit dem Mercedes-Maybach S 650 Cabrio stellen die Stuttgarter eine der teuersten Sonnenbänke der Welt in die Auslage. Er kommt im Jänner auf den Markt, ist auf 300 Stück limitiert und kostet 300.000 Euro netto. Die S-Klasse bekommt im dritten Quartal eine Modellpflege.

DAIMLER

Mercedes-Benz E-Klasse Coupé

Die Familie der Mercedes E-Klasse wächst und wächst: Im März soll das Coupé starten, für das dritte Quartal ist das Cabrio angekündigt.

DAIMLER

Mercedes-AMG E 63 4Matic

Die stärkste E-Klasse geht im zweiten Quartal an den Start: Der Mercedes-AMG E 63 kommt in zwei Leistungsstufen, mit 571 und 612 PS.

DAIMLER

Mercedes-Benz E-Klasse All-Terrain

Im Frühjahr geht es für die Mercedes E-Klasse bergauf, denn da startet die höher gelegte Version All-Terrain zu Preisen ab 49.923 Euro. Im zweiten Quartal bekommt das SUV GLA ein Facelift.

DAIMLER

Mercedes-AMG GT C Roadster

Mercedes bringt die Roadster-Variante des AMG GT im zweiten Quartal. Es gibt zwei Leistungsstufen: Einmal leistet der 4-Liter-V8 mit Biturbo-Aufladung 476, einmal 557 PS.

DAIMLER

Mini Countryman

Gleich 20 Zentimeter hat der Mini Countryman, der im Februar zu Preisen ab 28.300 Euro zu den Händlern kommt, im Vergleich zum Vorgänger in der Länge zugelegt. Im Juni folgt die Plug-in-Hybrid-Variante.

MINI

Nissan Micra

Nissan lässt den neuen Micra im März von der Leine: Zum Marktstart werden zwei Motoren zur Verfügung stehen: ein 0,9-Liter-Turbobenziner mit drei Zylindern sowie ein 1,5-Liter-Turbodiesel; beide Motoren leisten 90 PS. Zu einem späteren Zeitpunkt wird ein 1-Liter-Benziner mit 73 PS die Palette ergänzen.

NISSAN

Opel Karl Rocks

So einiges tut sich heuer bei Opel: Gleich im Jänner kommt der Karl Rocks zu Preisen ab 11.430 Euro. Im Juni folgt das SUV Crossland X, im November der größere Crossover Grandland X.

OPEL

Opel Ampera-e

Angeblich schon im April soll die Zeit für den Opel Ampera-e reif sein: Die Reichweite des Elektroautos liegt laut Hersteller bei mehr als 400 Kilometern.

OPEL

Opel Insigina Grand Sport

Der neue Opel Insignia Grand Sport wird im zweiten Quartal in den Handel kommen. Zeitgleich gibt auch die Kombivariante Sports Tourer ihr Debüt. Der höher gelegte Country Tourer kommt gegen Jahresende.

OPEL

Peugeot 5008

Der Name bleibt, das Konzept aber ist neu: Der Peugeot 5008 kommt im April als SUV mit einer Länge von 4,64 Metern und sieben Sitzen, wobei sich die hintersten beiden herausnehmen lassen. Mit einem Laderaum von bis zu 1060 Litern in der fünfsitzigen Konfiguration bietet der SUV 100 Liter mehr Laderaum als sein Van-Vorgänger. Im Oktober bekommt der Kompakte 308 ein Facelift.

PEUGEOT

Porsche Panamera e-Hybrid

Im März startet die Plug-in-Version des Porsche Panamera namens 4 E-Hybrid. Bis zu einer Reichweite von 50 Kilometern und einem Tempo von maximal 140 km/h kann der Allradler rein elektrisch unterwegs sein. Aber als Porsche kann er natürlich auch ganz anders: Die Limousine wartet mit einer Systemleistung von 462 PS und einem Drehmoment von 700 Newtonmetern auf. Im vierten Quartal kommt der Panamera-Kombi namens Sport Turismo. Was sich an der 911er-Front tut: Im März erscheint der GTS, im Juni der neue GT3.

PORSCHE

Renault Alaskan

Renault bringt im zweiten Quartal einen Zwilling des Nissan Navara: Im Pick-up Alaskan arbeitet ein Common-Rail-Diesel mit 2,3 Liter Hubraum und Twin-Turbo-Technik. Renault bietet das aus dem Master bekannte Vierzylinder-Triebwerk in zwei Leistungsstufen mit 160 und 190 PS an.

RENAULT

Renault Koleos

Die zweite Generation des Renault Koleos ist im dritten Quartal an der Reihe. Das 4,67 Meter lange SUV gibt es wahlweise mit Front- oder Allradantrieb. Die Franzosen versprechen einen stattlichen Laderaum von 624 bis 1690 Litern.

RENAULT

Alpine

Im vierten Quartal 2017 ist es Zeit für das Comeback des Jahres: Renault belebt die Marke Alpine mit einem Sportcoupé wieder. Was unter dem noch getarnten Blechkleid stecken wird, dazu machen die Franzosen keine verbindlichen Angaben. Gemunkelt wird allerdings von einem Vierzylinder-Turbomotor mit 250 bis 300 PS in Verbindung mit einem Doppelkupplungsgetriebe und einem Leergewicht von rund 1100 Kilogramm. Bei den Beschleunigungswerten legen sich die Franzosen bereits fest: In weniger als 4,5 Sekunden beschleunigt die Alpine von 0 auf 100 km/h.

ALPINE

Seat Leon

Gleich im Jänner rollt der aufgewertete Seat Leon zu den Händlern. Im Juni ist es dann Zeit für die neue Generation des Ibiza.

SEAT

Seat Leon Cupra

Der auftrainierte Seat Leon Cupra hat leistungstechnisch mit dem Konzernbruder Golf R gleichgezogen. Mit seinem 2,0-TSI-Motor, der jetzt eine Leistung von 300 PS bietet, ist er das stärkste jemals von Seat in Serie produzierte Fahrzeug und ab März zu haben. Im vierten Quartal bringen die Spanier den kleinen SUV Arona.

SEAT

Skoda Octavia

Limousine und Kombi des Skoda Octavia fahren im März mit einer neu gestalteten Front- und Heckpartie vor. Mit der Überarbeitung ziehen neue Infotainmentsysteme ins Cockpit ein. Im zweiten Quartal bekommt der Rapid ein Facelift, im dritten der Kleinstwagen Citigo.

SKODA

Skoda Kodiaq

Zu Preisen ab 25.690 Euro fährt der Skoda Kodiaq im März bei den Händlern vor. Im Oktober stellen ihm die Tschechen die zweite Generation des Yeti zur Seite.

SKODA

Smart Fortwo & Forfour ED

Smart bringt nicht nur ein Elektroauto, sondern gleich drei: Und zwar den Fortwo mit und ohne Dach und auch den Forfour. Sie starten im vierten Quartal zu Preisen ab rund 23.000 Euro.

DAIMLER

Ssang Yong LIV 2

Im September wird es Zeit für den SsangYong LIV-2. Den Vortrieb übernimmt wahlweise ein neu entwickelter 2-Liter-GDi-Turbobenziner oder ein 2,2-Liter-Dieselmotor.

SSANG YONG

Suzuki Ignis

Suzukis Zwergen-SUV Ignis geht ab Jänner auf Kundenfang. Der 2WD startet unter 12.000, der 4WD unter 15.000 Euro. Die nächste Generation des Swift folgt im Mai.

SUZUKI

Toyota C-HR

Mit dem C-HR liefert Toyota im Jänner einen feschen neuen Crossover, der ab 22.200 Euro und als Hybrid ab 27.600 Euro kostet. Mit der jüngsten Generation des hauseigenen Hybridantriebs liegen die CO2-Emissionen des C-HR bei unter 90 g/km. Das System, bestehend aus dem 1,8-Liter-Benziner und einem Elektromotor, leistet 122 PS. Im zweiten Quartal bekommt der Cityfloh Yaris ein Facelift.

TOYOTA

Toyota Prius Plug-in

Im NEFZ-Zyklus erzielt die Plug-in-Version des Toyota Prius, die im zweiten Quartal auf den Markt kommt, mit einem Normverbrauch von 1,4 Litern auf 100 km und einem CO2-Ausstoss von 32 g/km. Diese Werte erreicht er nicht zuletzt aufgrund der 8,8 kWh fassenden Lithium-Ionen-Batterie, die es ermöglicht, für längere Zeit im EV-Modus zu fahren – nämlich bis zu 50 Kilometer weit und bis zu 135 km/h schnell. Die Batterie ist in rund zwei Stunden wieder aufgeladen. Im vierten Quartal bekommt der Land Cruiser ein Facelift.

TOYOTA

Volvo V90 Cross Country

Im Jänner tritt der Volvo V90 Cross Country an. Neben stattlichen 60 Millimetern mehr Bodenfreiheit (das ergibt somit insgesamt 21 Zentimeter), die das Befahren unwegsamer Strecken deutlich erleichtert, steckt innerhalb der harten Schale ein gewohnt elegantes Ambiente im Innenraum inklusive noblem Leder sowie modernen Konnektivitäts- und Entertainmentsystemen. Im Juli folgt die zweite Generation des SUV XC60.

VOLVO

VW Golf

Die Wolfsburger haben die siebte Generation des Bestsellers VW Golf aufgefrischt. Im Fokus für das Modelljahr 2017 steht dabei – parallel zu neuen Motoren, einem geschärften Design und modernsten Assistenzsystemen – eine komplett neue Generation der Infotainmentsysteme, die mit Gestensteuerung bedient werden kann. Los geht es im März, im Dezember folgt der ebenfalls aufgemöbelte Sportsvan.

VOLKSWAGEN

VW e-Golf

Die Elektroversion des Golf bietet im Vergleich zum Vorgänger mehr Power, mehr Reichweite und mehr Ausstattung. Fortan legt der e-Golf mit einer Batterieladung etwa 200 Kilometer und mehr zwischen zwei Steckdosen zurück. Im „Neuen Europäischen Fahrzyklus“ (NEFZ) ergeben sich bis zu 300 Kilometer. Marktstart ist im Mai, im November folgt das SUV T-Roc im Golf-Format.

VOLKSWAGEN

VW Arteon

Als Nachfolger des Passat CC macht VW den Arteon startklar. Hier die erste Skizze, die Weltpremiere findet im März in Genf statt, der Marktstart ist für den Juni anvisiert. Der neue Polo gibt sein Debüt im Oktober.

VOLKSWAGEN

VW Tiguan Allspace

Volkswagen erweitert die Angebotspalette des Tiguan um eine siebensitzige Langversion im Touareg-Format. Der Allspace kommt im September. Im Dezember gibt dann der Polo GTI seinen Einstand.

VOLKSWAGEN
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Richtig tief in die Tasche müssen laut dem Car Cost Index vor allem Kfz-Besitzer in Dänemark, Norwegen und überraschenderweise Italien greifen. Durchschnittlich 708 Euro im Monat fallen in Norwegen für einen Klein- oder Mittelklasse Pkw – wie etwa einen Renault Clio, Opel Corsa, VW Golf oder Ford Focus – an. „Die zusätzlichen Mehrkosten lassen sich durch eine höhere Kfz-Steuer erklären. In Ländern wie Norwegen, in denen nachhaltige Mobilität im Fokus steht und Elektro- und Hybridantriebe stark subventioniert werden, sind die Kosten für Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren dementsprechend höher“, erklärt Storny.

Top 10: Tageszulassungen

Platz 10: VW Golf

Der VW Golf landete wie bereits im Vorjahr auf Platz 10. Der Jahresdurchschnittspreis für eine Tageszulassung lag bei diesem Modell bei 20.512 Euro. Das bedeutet ein Preis-Minus von 8,5 Prozent versus 2015.

VOLKSWAGEN

Platz 9: Hyundai ix20

Den 9. Rang sichert sich der Hyundai ix20. Für einen tageszugelassenen Van waren im Schnitt 17.596 Euro zu bezahlen.

HYUNDAI

Platz 8: Hyundai Tucson

Der zweite Hyundai, und zwar der Tucson, folgt auf dem 8. Platz. Der Durchschnittspreis lag bei 29.397. Damit ist er das teuerste Fahrzeug im Ranking.

HYUNDAI

Platz 7: Skoda Yeti

Skodas kleines SUV Yeti liegt auf Rang 7. Im Schnitt kostete er 22.264 Euro.

SKODA

Platz 6: Seat Ibiza

Mit dem Ibiza ist der erste Seat in den Top 10 auf Platz 6 dabei. Für ihn waren im Schnitt 14.817 Euro zu überweisen.

SEAT

Platz 5: Hyundai i20

Der Hyundai i20 liegt auf dem fünften Rang, sein Durchschnittspreis bei 14.527 Euro.

HYUNDAI

Platz 4: VW Polo

Der vierte Platz gehört dem VW Polo. 16.386 Euro waren im Schnitt für den kleinen Wolfsburger mit Tageszulassung zu bezahlen.

VOLKSWAGEN

Platz 3: Seat Leon

Mit einem Durchschnittspreis von 21.622 fährt der Seat Leon aufs Stockerl.

SEAT

Platz 2: Skoda Octavia

Auf dem zweiten Platz der beliebtesten Tageszulassungen liegt der Škoda Octavia. Für ihn waren im Schnitt 25.286 Euro zu bezahlen.

SKODA

Platz 1: Skoda Fabia

Der Škoda Fabia wurde 2016 auf AutoScout24 unter den Tageszulassungen am häufigsten aufgerufen und fährt damit den ersten Platz ein. Der Jahres-Durchschnittspreis lag bei 15.286 Euro.

SKODA
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Wesentlich günstiger kommen Autofahrer in Osteuropa weg. In Ungarn, der Tschechischen Republik und Rumänien sind die Kosten für Diesel oder Benziner signifikant geringer und starten bei 369 Euro im Monat.

Juni 2018: Top 20 der Neuwagen

Platz 20: Hyundai i30

Platz 20 gehört dem Hyundai i30, der heuer bislang 2054 Kunden fand und damit einem Marktanteil von 1,1 Prozent und ein Plus von 7,9 Prozent kassiert.

HYUNDAI

Platz 19: Skoda Karoq

Auf den 19. Rang kommt der Skoda Karoq: Mit 2096 Stück  fährt das SUV einen Marktanteil von 1,1 Prozent ein.

SKODA

Platz 18: VW Caddy

Der VW Caddy hat mit 2257 Stück den 18. Platz  erwirtschaftet. Das ist ein Martktanteil von 1,2 Prozent und ein Plus von 3,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

VOLKSWAGEN

Platz 17: Ford Fiesta

Auf Platz 17 landet der Ford Fiesta mit einem Plus von 14,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr: Vom deutschen Kleinwagen wurden 2305 Stück verkauft. Damit hält er einen Marktanteil von 1,2 Prozent.

FORD

Platz 16: Seat Arona

Auf den 16. Rang schafft es der Seat Arona mit 2371 Stück und 1,2 Prozent Marktanteil.

SEAT

Platz 15: Seat Ibiza

Der Seat Ibiza ergattert den 15. Platz. Vom Spanier wurden heuer bisher 2377 Stück abgesetzt. Marktanteil: 1,2 Prozent bei einem Minus von 16,3 Prozent.

SEAT

Platz 14: Seat Ateca

2379 verkaufte Stück bedeuten für den Seat Ateca ein Plus von 22,6 Prozent, einen Marktanteil von 1,2 Prozent und den 14. Platz in der Zulassungsstatistik.

SEAT

Platz 13: Renault Clio

Mit 2541 verkauften Stück und einem Marktanteil von 1,3 Prozent kämpft sich der Renault Clio auf den 13. Platz. Er fährt ein Minus von 0,6 Prozent ein.

RENAULT

Platz 12: Seat Leon

Mit einem Plus von 3,2 Prozent holt sich der Seat Leon den 12. Platz. 2695 Stück wurden verkauft, der Marktanteil liegt bei 1,4 Prozent.

SEAT

Platz 11: Hyundai Tucson

Hyundais SUV Tucson fährt den 11. Rang ein. 2857 verkaufte Stück machen 1,5 Prozent Marktanteil und ein Plus von 28,9 Prozent aus.

HYUNDAI

Platz 10: Ford Focus

Auf Platz 10 fährt der Ford Focus. Mit 2859 Stück wurden 1,5 Prozent weniger verkauft als im Vergleichszeitraums des Vorjahres. Sein Marktanteil liegt bei 1,5 Prozent.

FORD

Platz 9: Renault Megane

Der Renault Megane landet mit einem Plus von 15,3 Prozent auf den 9. Platz. Das entspricht 3445 verkauften Stück und einem Marktanteil von 1,8 Prozent.

RENAULT

Platz 8: Fiat 500

Platz 8 geht an die Fiat-500-Familie: Vom Kleinwagen 500, dem SUV 500X und dem Van 500L wurden heuer bisher 3692 Stück abgesetzt. Das entspricht einem Plus von 4 und einem Marktanteil von 1,9 Prozent.

FIAT

Platz 7: VW Touran

Platz 7 geht an den VW Bus: Das Ergebnis von 3724 Stück und der Marktanteil von 1,9 Prozent bedeuten ein Plus von 2,3 Prozent.

VOLKSWAGEN

Platz 6: Skoda Fabia

Ein Plus von 2,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahr kassiert der Skoda Fabia. Mit 4216 verkauften Stück landet er auf Platz 6 mit einem Marktanteil von 2,2 Prozent.

SKODA

Platz 5: VW T-Roc

Neu unter den Top 20 ist der VW T-Roc: 4234 Stück wechselten heuer bisher den Besitzer, das macht 2,2 Prozent Marktanteil und den 5. Platz.

VOLKSWAGEN

Platz 4: Skoda Octavia

Mit einem Minus von 2,5 Prozent fährt der Skoda Octavia auf den 4. Platz. 4750 neue Besitzer hat der Bestseller heuer schon gefunden, das macht 2,5 Prozent Marktanteil aus.

SKODA

Platz 3: VW Tiguan

Der VW Tiguan hat trotz einem Minus von 2,9 Prozent den 3. Platz verteidigt. Die Bilanz: 5003 Stück und ein Marktanteil von 2,6 Prozent.

VOLKSWAGEN

Platz 2: VW Polo

Platz 2 sichert sich der VW Polo: 5486 Kunden haben sich heuer bisher für den Wolfsburger entschieden. Das macht einen Marktanteil von 2,8 Prozent und ein Plus von 1,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.

VOLKSWAGEN

Platz 1: VW Golf

Auch 2018 wieder unangefochten an der Spitze thront der VW Golf: Mit 7607 verkauften Stück und einem Marktanteil von 3,9 Prozent parkt der Volkswagen sicher auf dem 1. Platz. Im Vergleich zum Vorjahr fährt er ein Minus von 15,9 Prozent ein.

VOLKSWAGEN
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Neben der Schweiz und Italien gehört Österreich im Ländervergleich zu den Spitzenreitern in Sachen Versicherungskosten. Privatpersonen empfiehlt Storny, sich Zeit zu nehmen, die unterschiedlichen Anbieter und Leistungen genau zu vergleichen. Unternehmen, die die Kosten ganzer Flotten tragen müssen, können mit einem Spezialisten an der Seite ihre Ausgaben drosseln: „Professionelle Fuhrparkmanager kennen den Markt wie ihre Westentasche und können die Unternehmensflotte ganz auf die Bedürfnisse und Anforderungen ihrer Kunden ausrichten. So lassen sich nicht nur bares Geld sparen, sondern auch viel Zeit und Nerven“, so Storny.

DAS KOSTET AUTOFAHREN

Rund 540 Euro geben Besitzer von Klein- oder Mittelklasse Pkw in Österreich monatlich für ihr Fahrzeug aus – diese Kosten beinhalten die Ausgaben für Anschaffung, Wertverlust, Reparaturen und Instandhaltung, Versicherung, Steuern sowie Sprit.
Im Europavergleich liegt Österreich damit im guten Mittelfeld – besonders tief in die Tasche müssen mit rund 700 Euro pro Monat Kfz-Besitzer in Dänemark, Italien und Norwegen greifen.
Am günstigsten sind Kfz in Osteuropa – in Ungarn belaufen sich die monatlichen Ausgaben für einen Pkw auf durchschnittlich 369 Euro monatlich; auch in der Tschechischen Republik und Rumänien bewegen sich Fahrzeug-Besitzer mit ihren Ausgaben noch unter der 400-Euro-Schwelle.
Die größten Preistreiber für laufende Kosten sind länderspezifische Kfz-Steuern sowie Versicherungen.

Kommentare (1)

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dukostmi
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Lesenswert?

f die Fixkosten keinen Einfluss hat,

würd ich jetzt nicht unterschreiben. Das muss man sich eben vor dem Kauf überlegen. Und viele zahlen eben freiwillig mehr. Die Stadt ist voll mit SUV (das U steht für "useless"), wer ein Kind hat, braucht schon einen Mittelklassekombi und mit zwei Kindern geht sowieso nichts mehr ohne Minivan. Und unter 100 PS ist sowieso nix mehr los. Von jenen, die sich nur ein teures Auto kaufen, um andere zu beeidrucken, fang ich jetzt gar nicht an, denen ist eh nicht mehr zu helfen. Wer sich über hohe Fixkosten beschwert ist meist selber schuld.

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