Kickl kritisiert EU-Sanktionen und Waffenlieferungen
FPÖ-Chef Herbert Kickl hat Sonntag in der ORF-"Pressestunde" ausführlich seine Haltung zum russischen Krieg gegen die Ukraine verteidigt. Er warf der Regierung vor, die Neutralität zu verletzten, stellte sich gegen die EU-Sanktionen und Waffenlieferungen, plädierte für Verständnis für beide Seiten, die Beendigung der "Eskalationsspirale" und eine Verhandlungslösung. Auch seine scharfe Corona-Linie verteidigte Kickl, parteiinterne Unstimmigkeiten dementierte er.
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