Kurdwin Ayub will "Migrationsgeschichten anders erzählen"
Sie ist mit ihrem Spielfilmdebüt "Sonne" einer der Entdeckungen bei der heurigen Berlinale: Die Wienerin Kurdwin Ayub, die mit dem Film auch die heurige Diagonale eröffnen wird. Vor der Weltpremiere in der Sektion Encounters sprach die 1990 geborene Filmemacherin mit der APA über das Ziel, Migrationsgeschichten ander zu erzählen, den Dreh mit Laiendarstellern und den Trick, wie man den widerspenstigen eigenen Vater vor die Kamera bekommt.
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