Jasmila Žbanićs Srebrenica-Drama "Quo vadis, Aida?" ist der große Gewinner
Bester Film, beste Regie und beste Hauptdastellerin: Die österreichische Koproduktion "Quo vadis, Aida?" der in Berlin lebenden Bosnierin Jasmila Žbanić räumte bei der gestrigen Gala der Europäischen Filmpreise ab. Sebastian Meises „Große Freiheit“ ging leider leer aus.
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