Mit Puccinis "Madame Butterfly", das erstmals auf der Seebühne aufgeführt wird, und Umberto Giordanos "Sibirien" im Festspielhaus stehen bei den Bregenzer Festspielen 2022 zwei Frauenschicksale im Mittelpunkt der größten Produktionen. Nach Osten blickt das Festival auch in seinen Orchesterkonzerten mit Werken russischer Komponisten und dem japanischen Instrument Koto. Man gehe mit "voll geladenen Batterien" ins kommende Festspieljahr, so die Verantwortlichen am Mittwoch.
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