Weil er einem Freund bei dessen Suizidversuch geholfen und ihn schließlich mit einem Polster erstickt haben soll, muss sich am 3. Mai ein 36-Jähriger wegen Mitwirkung am Selbstmord und Tötung auf Verlangen vor einem Schöffensenat in Linz verantworten. Dem Angeklagten drohen sechs Monate bis fünf Jahre Haft. Der Entscheid des Verfassungsgerichtshofes vom Dezember, wonach Beihilfe zum Suizid nicht mehr strafbar ist, hat auf diesen Fall laut Staatsanwaltschaft keine Auswirkung.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.