Terrorprozess in Halle: Schwere Vorwürfen gegen Behörden
Im Prozess um den rechtsterroristischen Anschlag von Halle (Sachsen-Anhalt) haben Überlebende aus der Synagoge erneut schwere Vorwürfe gegen die deutschen Behörden erhoben. Im Schlussvortrag eines Nebenklage-Anwalts übten zwei Überlebende auch am Oberlandesgericht (OLG), vor dem der Prozess läuft, scharfe Kritik. Das Verfahren sei eine vertane Chance gewesen, sagte eine Überlebende aus der Synagoge in ihrem Schlussvortrag.
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