Roglic vor knappem Vuelta-Triumph - Großschartner Neunter
Anders als bei der Tour de France hat sich Titelverteidiger Primoz Roglic das Führungstrikot der Vuelta a Espana nicht mehr entreißen lassen. Der Slowene verteidigte seine Führung am Samstag auf dem Weg zur letzten Bergankunft am Alto de la Covatilla aber nur mit größter Mühe. Richard Carapaz (Ineos) aus Ecuador rückte dem führenden Jumbo-Profi noch bis auf 24 Sekunden nahe. Die flache Schlussetappe am Sonntag nach Madrid bringt traditionsgemäß keine Angriffe mehr.
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