Österreich befindet sich derzeit auf einem neuen Höhepunkt der Covid-19-Pandemie. Das Gesundheitssystem steht unter starkem Druck. Gerade deshalb sollte es jetzt mit einem 4,2 Milliarden Euro schweren "AT4Health"-Fonds zum Wohle aller Österreicher nachhaltig gemacht werden, fordern jetzt die Wiener Gesundheitsökonomen Maria Hofmarcher und Christopher Singhuber in einer neuen Studie. Ziel des Fonds sei es, die Kapazitäten im Gesundheitswesen zu verbessern.
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